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Was die Welt gerade bewegt

Ehe das Gärtnern beginnt und die Vorträge, da fliege ich mal auf die Kanarischen Inseln. Meer, Sand und Sonne – das gibt Kraft für das kommende Jahr. Da sitz ich nun am 15. März in der kleinen Bar am Strand. Keine TV-Fußballübertragung heute Abend. Im Fernsehen verkündet der ernst dreinschauende Präsident Spaniens, Pedro Sanchez, in Endlosschleife Notstand und Ausgangssperre für voraussichtlich 2 Wochen. Öffentliche Plätze seine zu vermeiden, auch der Strand; man soll in den Wohnungen bleiben; nur Sprit tanken und Nahrungsmittel einkaufen sei erlaubt.

Das wird schon nicht so schlimm werden – denke ich. Ins Wasser kann ich ja heimlich, morgens kurz vor dem Hellwerden. Außerdem habe ich ein gültiges Ticket für den Rückflug in 10 Tagen.

Am nächsten Morgen ist alles zu. Polizeipatrouillen überall. Lautsprecherwagen, die in 3 Sprachen auffordern, in den Wohnungen zu bleiben. Militär soll eingesetzt werden, um die Anordnungen einzuhalten. Kommt einem vor wie Faschismus – die Spanier haben ja Übung mit der Franco-Diktatur.

Heute früh noch war Spar-Supermarkt offen. Hamsterkäufe. Kassierinnen mit Plastikschutzhandschuhen und – nach jedem Einkauf – Desinfektionssprüh. Einkaufswagen gab es nicht mehr, an den Griffen könnten ja Viren haften. Surreal!

Tatsächlich bleiben alle brav in ihren Wohnungen, der Ort gleicht einer Geisterstadt, der Strand ist leer. Mir tun die jungen Urlaubsfamilien mit ihren kleinen Kindern leid.

La Palma

In den folgenden Tagen wurde es immer stiller. Ich mache mir aber keine Sorgen, habe ja einen Condor-Flug nach München für den 25. März. Ausgangssperre ist zwar schwer zu ertragen, aber man hat noch zu Essen, obwohl die Supermärkte nun nur noch 3 Stunden pro Tag aufhaben und man nur einzeln hineingehen kann, sonst muss man in der Schlange mit jeweils 2 Meter Abstand voneinander warten. Angeblich gibt es schon 3 Grippefälle auf der Insel. Patrouillen überall, auch am leergefegten Strand.

Man spürt die Angst in der Luft. Wie eine schwere, unheilvolle Wolke lasten die Gedanken verängstigter Menschen über der Insel. Sie schaffen die geistige Atmosphäre, die selber krankmachend ist.

Was hat es mit dem Virus auf sich

Man fragt sich, ist der Virus wirklich so schlimm? Für die meisten ist das keine Frage. Experten, die im öffentlichen Fernsehen auftreten, wie Professor Harald Lesch, lassen keinen Zweifel daran, dass es sich um eine wahrhafte Epidemie handelt, eine Panepidemie, wie die WHO es ausgerufen hat. Aber dann gibt es Leute, wie eine junge Frau, die mir hier in La Palma über den Weg lief, die absolut überzeugt ist, dass es sich um Fake-News handelt.  Schauen wir mal die Möglichkeiten an:

  • Ist es ein panepidemischer Virus, möglicherweise virulent wie die Spanische Grippe, die nach dem Ersten Weltkrieg wütete und so viele Todesopfer forderte, wie der Krieg selber. Arthur Hermes, der Bauernphilosoph, einer meiner „Gurus“, der die schreckliche Zeit selber miterlebt hatte, sagte: „Das war der Menschenhass der damaligen Zeit, der sich nach dem Krieg in der Form der Grippe verkörperte. Was in der astralen (geistig-seelischen) Welt der Menschen vorgeht, verdichtet sich in der materiellen Welt!“

 

  • Oder ist es die ganz normale, aber in diesem Fall besonders heftige Grippe, wie sie jedes Jahr durch die zivilisierten Länder fegt und dabei tausende, vor allem Alte immungeschwächte Menschen hinwegrafft? Um die 40,000 sind das jedes Jahr. Man ignoriert dabei die 20,000 Todesfälle durch multiresistente Keime in deutschen Krankenhäusern, oder die rund eine Million jährlichen Malariaopfer weltweit; 4000 Menschen sterben täglich an Tuberkulose – warum gibt es da keine Panik? Der angesehene Virologe Dr. Wolfgang Wodarg[1] vermutet, die mächtige Pharma-Lobby will, wie bei der Schweinegrippe oder SARS, vor allem Impfstoffe verkaufen. Aber da sind wir schon bei den verpönten Verschwörungstheorien. Impfungen sind an sich schon ein problematischer Eingriff in das körperliche Abwehrsystem (Schweizer homöopathische Gesellschaft zeigt, dass geimpfte Kinder 14 Mal häufiger an Autoimmunkrankheiten leiden als ungeimpfte Kinder). Da erzählte mir eine Anthroposophin, sie glaube, dass mit den neueren Impfungen, nebst Adjuvantien, auch Nanopartikel eingeführt werden können, die die Verbindung der Menschenseele mit dem göttlichen Geist zu blockieren können; die Menschen würden zwar funktionieren, aber mehr als Bio-Roboter. Sie würden vergessen, dass sie Kinder Gottes sind.

 

  • Wird die Grippe in den Medien, die ja von Sensations-Stories leben, aufgebauscht, so dass es ungewollt bei den Menschen eine Angstepidemie, eine Massenhysteriehysterical social contagion, wie es im sozialanthropologischen Jargon heißt – ausgelöst wird? Die Geschichte ist ja voller Beispiele von solchen Massenhysterien, die die menschliche Gruppenseele ergreifen kann, wie etwa der Hexenwahn im Spätmittelalter, verschiedene religiöse Erweckungsbewegungen, der Faschismus und viele mehr. (Darüber habe ich in meinem brandneuen Buch Einsichten und Weitblicke (AT-Verlag, 2020) geschrieben.)

 

  • Die Grippe hatte ihren Ursprung in Wuhan, einer bis dahin fast unbekannten Millionenmetropole in China. Wurde sie von Fledermäusen übertragen, die von einen der Märkte stammen, wo Fledermäuse als Suppenfleisch feilgeboten wird? Ist also die Epidemie durch das Überspringen des Virus von einer Art (Fledermäuse) auf eine andere Art (Menschen) entstanden? Das ist schon mehrmals vorgekommen: Als die Menschen sesshaft wurden und Tiere domestizierten, haben ja viele Bakterien- und Viruserkrankungen, von den Rindern, Schafen, Ziegen, Enten, Hühnern oder Schweinen kommend, die Artengrenze zum Homo sapiens überwunden. Aber andererseits haben die Chinesen mit ihren merkwürdigen Essgewohnheiten seit Jahrtausenden seltsames Krabbelgetier, Insekten, Schlangen und auch Fledermäuse, verspeist. Bisher ist das gut gegangen.

 

  • Wurden die Corona-Viren etwa in einem chinesischen Biowaffenlabor hergestellt, die dann ausversehen von dort ausgebrochen sind? Es soll ja in Wuhan ein solches Labor geben.

 

  • Oder, wie andere Verschwörungstheoretiker mutmaßen, waren es westliche Geheimdienste, die absichtlich diese Biowaffe dort einschleusten, um den ostasiatischen Wirtschaftskonkurrenten auszuschalten? Es wäre vorstellbar: Ein als Tourist getarnter Agent hinterlässt an strategischer Stelle – im Bauernmarkt – ein kleines Virenpaket. Es gibt ja zurzeit einen Wirtschaftskrieg gegen das rapide aufsteigende China. Der chinesische Elektronikriese Huawei war ja im Begriff mit seiner 5G den Weltmarkt zu erobern. Die neue Seidenstraße (One Belt-one Road), die Europa mit Ostasien verbinden soll, die chinesischen Handelsbeziehungen mit Afrika und anderen Ländern, sowie die zunehmende militärische Stärke des Reichs der Mitte all das irritiert das amerikanische Wirtschaftsimperium. Wenn man den Leuten sagt, dass mit jedem chinesischen Produkt gleichzeitig Viren exportiert werden, wer will diese dann kaufen?Aber dabei hört es mit den Verschwörungstheorien bei Weitem nicht auf. Sie werden noch wilder. Manche verdächtigen die Herren der Weltkonzerne – sie beherrschen ja die Medien und kontrollieren die Politiker – eine neue Weltordnung durchsetzen zu wollen. Der selbstständige Mittelstand ist da nur im Weg. Viele der, wegen der Corona-Massenpanik geschlossene Läden und Betriebe, werden pleite gehen. Großkonzerne haben einen längeren Atem, sie werden überleben und Produktion und Dienstleistungen monopolisieren können. (Schon jetzt seien lediglich 20 Leute soviel wert, wie der Rest der Weltbevölkerung). Eine neofeudalistische Gesellschaft wäre da im Anmarsch und die Demokratie würde ausgehöhlt werden.Schon bei der Vogelgrippe H5N1, Ende der 90er Jahre, wurden überall, vor allem in unterentwickelten Ländern, das Federvieh – eine wertvolle Proteinquelle der Armen – gekeult. Das war sozusagen eine Marktreinigung; es steigerte die Nachfrage für Geflügelfleisch der Massenproduzenten.

 

  • Der Verschwörungstheoretiker David Icke meint, das Ziel sei, die Etablierung einer Weltregierung. Das Ende von Einzelstaaten und bürgerlicher Demokratie wird angestrebt. Deswegen, sagt er, wird propagandistisch hervorgehoben, wie schnell und erfolgreich der chinesische Staat gegen den Corona-Virus vorging und dabei zeigte, dass eine autoritative Staatsform effektiver mit den heutigen Problemen umgehen kann, als die Demokratie. Die sei einfach zu langsam und ineffizient.

 

  • Dann gibt es solche, die Glauben, der Corona-Hype ist nur ein Ablenkungsmanöver, der die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zieht. Auf diese Weise bekommen sie andere Dinge, wie etwa die Einführung des 5G, Abschaffung des Bargeldes, staatliche Schuldenberge, Massenimmigration, Totalüberwachung und ähnliches, nicht so recht mit. Für den Crash der Wirtschaft und des Finanzsystems sind demnach nicht politische Fehlentscheidungen oder Systemfehler verantwortlich, sondern der chinesische Virus.Eines der Ziele der neuen Weltordnung sei die Bevölkerungsreduzierung (population reduction). Nur so können wir den Planeten, die Umwelt und das Klima retten. Geoengineering und Population-Engineering sei angesagt. Da würde doch ein virulenter Virus gute Dienste leisten. Als Prinz Philip, der Gatte der Queen, wegen der Idee der Widergeburt gefragt wurde, antwortete er – es war vermutlich ein Scherz – er würde gerne als virulenter Virus wiederkommen, um die Zahl der Menschen zu reduzieren. (If I were reborn, I would be a killer virus to lower population levels.) Auch Bill Gates, dessen Bill & Melinda Gates Stiftung die WHO mit sehr viel Geld mitfinanziert, befürwortet Rückgang der Bevölkerungsmenge.

Schwarze Schwäne

Was also wirklich los ist, ist schwer zu sagen. Was wissen wir? Welche Informationen stimmen?

Plötzlich, wie ein Racheengel, wie ein Dämon aus titanischen Dimensionen, kam der Virus über die Welt und versetzte die Menschen in Angst – Panik, Angstmache gehört ja zum Wesen der Dämonen. Wie ein Alp (ein Druckgeist) setzte er sich auf die Menschenbrust und beschwert das freie Atmen.

Anstatt jedoch sich auf irgendeine Meinung festzurennen, sollten wir einen klaren Kopf bewahren, und uns der geistigen Führung anvertrauen und uns mit dem göttlichen Selbst, das in unserem Herzen lebt, verbinden. Und wie immer hilft einem dabei die Natur, die Sonne, die Blumen, Vogelgesang, die Erde – denn sie sind treu.

„Schwarze Schwäne“ werden unvorhergesehene, höchst unerwartete Ereignisse genannt, die den normalen Lauf der Dinge umkrempeln. Das Erscheinen der Pest im Mittelalter, die Entdeckung Amerikas, der Ausbruch des Ersten Weltkrieges, 9/11 und ähnliche Ereignisse sind solche Schwarze Schwäne. Corona ist ein solcher schwarzer Schwan.

schwarzer_schwan

Woher kommt der Name Corona?

Wieso gab man den Virus den Namen Corona – (zu Covid-9 umbenannt) – also, „die Krone“? In der katholischen Heiligenlehre gibt es übrigens eine Märtyrerin aus dem 2. Jh., die Corona; sie Patronin des Geldes, der Fleischer und der Schatzgräber – übrigens ziemlich moderne Anliegen. Auch zur Abwehr von Seuchen wurde sie angerufen.

Sehr merkwürdig finde ich, dass der Schriftsteller Dean R. Koontz, in seinem Science-Fiction Thriller, Eyes of Darkness (1981), von einer russischen Biowaffe schrieb, den virulenten Gorki-Virus, gegen den die Schulmedizin machtlos war. In der Ausgabe von 1989 wurde der Virus umbenannt, er wurde zum Wuhan-400 Virus, der im Jahr 2020 ausbrechen würde. (In der deutschen Fassung blieb es der Gorki-Virus) War Koontz hellsichtig?

Auch in einem Asterix-Comic „Asterix in Italien” (Band 37, 2017) erscheint ein fieser Streitwagenfahrer namens Coronavirus (deutsch Caligarius), dem alle zujubeln und der gegen den Asterix antritt. Und dann gab es noch die amerikanische Wahrsagerin Sylvia Brown, die 2008 den Ausbruch im Jahr 2020 einer schrecklichen lungenentzündungsähnlichen Krankheit vorhersagte. (In vielen anderen Vorhersagen lag sie jedoch falsch). Merkwürdig, merkwürdig!

Shiva deine Maya! Wer kann sie durchschauen? Niemand. Wir sind alle im Wahn und Illusion befangen. Es sei denn, wir verbinden uns unserem wahren Wesen (Shiva).

Den 22. März: Ich sitze noch immer auf der Geisterinsel. Kaum ein Mensch zu sehen außer Sicherheitsbehörden. Die Kontrollen werden schärfer.Ob mein Heimflug klappt, ist ungewiss. Ich klicke unendlich viel im Internet herum, komme aber beim Auswärtigen Amt nicht durch. Der Amtsschimmel scheint unter der Last zusammengebrochen sein. Ich hoffe und bete, dennoch einen Flug zu bekommen.

Die Welt ist noch immer in Gottes Hand. „Aber wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ – das sagte der Dichter Hölderlin.

„Und wenn die Welt voll Teufel wär,“ lasst Euch nicht unterbuttern!

BLEIB AUF DEM LAUFENDEN: GESCHICHTEN, NEUIGKEITEN UND TIPPS VON WOLF-DIETER STORL

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Zeige 55 Kommentare
  • Sylvia Fuhrmann
    Antworten

    …lieber Herr Storl, die Natur zeigt sich bei uns gerade von ihrer schönsten Seite und wir werden in ihr baden und Kraft tanken ! Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise und Gottes Segen, alles wird gut, lieber Gruß aus Bahlburg, Sylvia Fuhrmann

    • Anne
      Antworten

      Danke für diesen spirituellen kraftvollen Post, Herr Dr. Storl..
      ich bin dennoch sehr in Sorge um Sie..Kann man Sie auf irgendeinem Weise gesund nach Hause bewegen? Was können wir von hier aus für Sie tun?
      Beten und bitten, dass dieser karmische Virus verlangsamt wird, damit jeder die Chance hat behandelt zu werden, der das einzigartige Glück zu leben zu verlieren droht?
      Ich denke auch wie Sie: Das was man gibt, kommt wieder genau so auf einen selbst zurück! Punkt. Flucht in die Zeit ist Ilusion..die Seele gefriert nur.
      Und Schamanismus manifestiert sich ausserhalb der Zeit und des Raumes, auch..wenn es nur ein Glas Nutella ist !
      Ich denke, dass einige Menschen bald den Durchbruch schaffen werden in die Weisheit, wenn sie für die Liebe und den Frieden.. und, vor allem!..die Achtung vor dem Leben. UNSER jüngste Gebot!
      SchwerVerbrecher werden dann zu Gurus, weil Sie Vergebung üben, zeigen, wie wir uns und unsere Natur.. IHR energetisch so ungerechtes
      LEID, heilen können. Das Küken, der Löwenzahn, die mächtige Eiche..die in Ihnen lebt, Herr Dr. Storl!
      Mit Ihnen werden wir neue Ufer finden. Sie werden mehr denn je mit Ihrer Arbeit erwartet. Deshalb, nichts wie zurück!..nach Hause. Gesund!
      Ich warte auf ein baldiges Lebenszeichen aus Ihrem Heimatort in der schwäbischen Alb.
      Das Urlicht und die Allmächtige Liebe seien mit Ihnen.
      Von A bis Z

    • hazel
      Antworten

      Sie sind ein Segen.
      Meine tiefe Hochachtung vor dieser Transparenz und Ihrem Mut.

      Ich bete in diesen Tagen die Macht der Liebe an… und spüre diese in der Natur und jedem Flügelschlag der Vögel…

  • Katharina Molnar
    Antworten

    Ah endlich ein neuer Beitrag,

    Ich habe schon seit Tagen darauf gewartet, ein paar kluge Gedanken in dieser wirren Zeit zu hören.
    Eigentlich dachte ich Sie sind bestimmt in Ihrem Garten und genießen die Ruhe.

    Ich wünsche Ihnen eine unkomplizierte Heimreise und freue mich auf den nächsten Beitrag.

    • Marcus und Deborah
      Antworten

      Lieber Herr Storl, falls es mit fem Rückflug nicht klappt, kommen sie doch zu uns. Wir haben ein paar urwüchsige Ferienhäuser in bunter Umgebung und fast freien Zugang zum Wald. Kaminfeuer und Naturpool auch…Tirimaga 179! Liebe Grüße, Marcus

  • Thorsten Hohmann
    Antworten

    Wie recht sie haben. Kommen sie gut nach Hause .lg

    • Claudius Jonathan Blochwitz
      Antworten

      Danke Herr Storl für dieses aufhellenden Worte!

  • Kati
    Antworten

    Interessant, endlich mal Klare Gedanken wir werden unseren Weg finden

  • René Widmer
    Antworten

    Lieber Herr Wolf-Dieter Storl , Ihre allzeitige Empathie und ehrwürdige Präsenz , zu allen Dingen gleich offenbart , ist eine liebenswerteste Berührung ,
    die eine wunderbare Resonanz zu meinem Dasein er-läutert . Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Transparenz , Ihre
    Transformation , ihre Unbeirrbarkeit , und Ihre Toleranz dem Alltäglichen im Gegenüber . Von uns an Sie und Ihre Familie
    die gesegnetesten Gedanken und alles Wohlwollen .
    Auf ein Wiedersehen . Alles Gute zu Ihnen . René Widmer und Familie

  • Sinzger, Claudia
    Antworten

    Hallo Herr Storl, mein Mann ist noch in Indien, die haben das hier zur Registrierung für eine Rückholung genutzt: https://www.rueckholprogramm.de
    Gute Heimreise!

  • Carola Schall
    Antworten

    Mit der Ruhe und der Kraft, die in uns allen liegt, werden wir auch diese schwere Zeit überstehen – miteinander! Und es wird hoffentlich dazu führen, dass die Menschen zu sich und zu Ihren Wurzeln, zu Ihrer Ur-Natur zurückfinden. Zu Ihrem Urvertrauen. Lieber Herr Storl ich wünsche Ihnen eine gute Heimreise, wir brauchen Sie hier – jetzt mehr denn je.

    • Markus
      Antworten

      Kommen sie gut nach Hause her Storl.Danke für diese Worte…in dieser zeit

    • Danka Rubarth
      Antworten

      Hallo Herr Stoll, ?
      Ich dachte in den letzten Tagen an Sie,obwohl ich nur Ihre Bücher kenne.
      Interessanter,gut recherchierter und auch persönlicher Artikel!
      Vielen Dank dafür und ich wünsche Ihnen und uns allen, daß wir alle einigermaßen heil durch diese wie auch immer geartete Geschichte hindurchkommen!
      Hinterher müssen sich bestimmt auch viele von uns irgendwie neu orientieren.
      Viele Grüße aus Berlin!

  • Schneider
    Antworten

    Lieber Wolf-Dieter. Danke für Deine Gedanken! Es gibt momentan so viele verschiedene Zukunfts-Szenarien und jede glaubt, die richtige zu sein… während gleichzeitig keine sich ihrer Sache sicher sein kann. In dieser Zeit halte ich mich an meine persönliche, optimistische Variante und trage auf diese Weise positive Energie in mir und nach aussen ????❤️?? ich wünsche Dir einen baldigen Rückflug und dass Du wohl im Allgäu ankommst. Herzlich, Tom

  • Gudrun Mai
    Antworten

    Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag…Gott ist mit uns am Abend wie am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag!

    In den ersten Tagen der Pandemie…fühlte ich unentwegt diesen Druck auf der Lunge, wie Sie es beschrieben haben, sodass ich kaum durchatmen konnte…das ist jetzt weg…ich bin im Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird, ich konzentriere mich auf die Liebe und nicht auf die Angst. Das ist meine Art der Rebellion darauf 🙂

    Liebe Grüße und alles Gute! Auf dass sich die Wahrheit bald zeigen möge!

    • Daniela
      Antworten

      Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag…Gott ist mit uns am Abend wie am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag!
      Danke für diese Erinnerung, sie gibt mir gerade grosse Kraft und Stärke.

  • Sandra-Helen
    Antworten

    Lieber Herr Storl!
    Es ist einige Jahre her, daß ich mich durch Ihr Buch ‚ Borreliose natürlich heilen‘ von eine Neuroborreliose im letzten Stadium regenerieren konnte, da die Schulmedizin versagte!!! Es war ein langer schmerzvoller Weg und wenn ich heute zurückblicke, bin ich froh und dankbar, diesen gegangen zu sein. Und nun in diesen turbulenten Zeiten um so mehr. Ich blicke jeden Tag in die Natur und freue mich, an dem was ist und hoffe sehr, daß der Mensch wenigstens ein Stück weit sich darauf zurück besinnen wird. Nichts ist unmöglich ?. Danke für Ihren Beitrag an die Welt!!!!!!!
    Mit positiven Gedanken sende ich Ihnen meine herzlichsten Grüße

  • Andrea Goldbrunner
    Antworten

    Lieber Herr Storl,
    Vielen Dank für Ihren wirklich interessanten Blog. Ich hätte aber nie gedacht, dass Sie als Schmand vom Allgäu zum Sonnetanken nach Teneriffa fliegen! Das passt irgendwie nicht zusammen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie gut und gesund zurückkommen.
    Herzliche Grüße
    Andrea Goldbrunner

    • Kathrin Behringer
      Antworten

      Ja, den selben Gedanken hatte auch ich…

      • Sabine Kaphingst
        Antworten

        Ich bin überrascht, dass ich hier schreiben kann….
        Auf Gran Canaria gibt es wunderbare Pflanzen. Sie sind anders und doch wieder nicht so anders. Ich vergesse diese neckenden Begegnungen nicht.
        Ich grüße dich lieber WolfDieter Storl, die lieben Menschen um dich herum, alle anderen die hier lesen und schreiben ganz echt herzlich. Dazu umarme ich das Allgäu.
        Hier in Italien bei Assisi geht neben dem Virus ein solches Ausmaß an Mitgefühl, Solidarität, Verständnis, Liebe herum, daß sich Herz und Verstand versöhnen im dankbaren Erleben wie wir Menschen unsere besten Qualitäten entfalten können angesichts von Herausfirderungen.
        Schön, dass es diesen Schreib- Block gibt.
        Sabine, einst Rinnebühl

  • Andrea Goldbrunner
    Antworten

    …Sollte natürlich Schamane und nicht Schmand heissen….. Autokorrektur!

  • Tobias Ilse - Märchenstimmen
    Antworten

    Danke

    Ich stehe hier, ich kann nicht anders und bin im Vertrauen.

  • Bibi
    Antworten

    Hallo Herr Storl,

    jetzt mal ehrlich, was soll der ganze Humbug? Dieses Virus ist in etwa so „effizient“ wie die Grippe! Ja, es sterben Menschen daran. Unser Leben ist nicht unendlich!!! Aber dieser Schmarrn hier….Ausgangssperren, Schulschließungen, Kinder an die Kette legen (ja, man wird als junger Mensch und dann noch mit Kindern quasi wie Luzifer höchstpersönlich behandelt) und all diese unnützen Maßnahmen. Lustig dabei ist nur, dass all diese Hysterie wegen der Masern-Impfung nun vor die Hunde gegangen ist. Ja und sonst….Krise ist ja auch (wie der Name vermuten lässt) eine Chance….auf was auch immer :))

    Namaste und bleiben Sie gesund 🙂

    • Miriam
      Antworten

      …es geht darum, dass wir nicht wie bei der Grippe eine Grundimmunität in der Bevölkerung haben, und der Virus sich dadurch sehr viel schneller verbreiten kann. Dabei geht es in erster Linie darum, die Menschen vor Ansteckung zu schützen, für die der Virus – genau wie auch ein Grippevirus – gefährlich werden kann (Ältere und vorerkrankte Menschen). Bei der Grippe sind diese Menschen viel besser geschützt, weil die Grippevieren sich (siehe Grundimunität) viel schlechter verbreiten können. Das Problem ist ja die Überlastung des Gesundheitssystems durch zu viele Erkrankte GLEICHZEITIG (durch die viel schnellere Verbreitung), was dazu führt, dass nicht alle behandelt werden können und ein Teil einfach unbehandelt der Krankheit überlassen wird – wovon dann wohl die meisten sterben werden – ich spreche hier nur von den Risikogruppen, nicht von Jungen Menschen und Gesunden. Aber es gibt momentan sehr viele Ältere Menschen bei uns! Und es gibt sehr viele Menschen mit Übergewicht, Diabetis, Herzkreislauf-Problemen etc… Wollen wir also egoistisch sein und für die Erhaltung von ein wenig Kompfort und Sicherheit das Leben dieser Menschen aufs Spiel setzen? Oder sind wir eine Gemeinschaft, die sich füreinander einsetzt – auch wenn es mal ein bisschen unbequem wird? Ich denke das ist die Frage, die wir uns stellen sollten!
      Ich persönlich halte es nicht für sinnvoll in der momentanen Situation sich mit Verschwörungstheorien zu befassen und diese auch noch zu verbreiten. Das sind meiner Ansicht nach Dinge, die Angst machen, trennen und spalten (sollen), und ich halte es im Moment für besonders wichtig, dass wir uns gegenseitig helfen, füreinander da sind – und das geht auch ohne zusammenzuhocken. Ich denke, wir sollten mit Vertrauen durch diese Zeit gehen und Verbundenheit, Liebe und gegenseitige Unterstützung leben – mal weniger an sich selbst und mehr an andere denken… Ich denke das ist es, was uns diese „Krise“ lehren kann!! Und wenn uns das gelingt, dann kann dieses Virus uns alle auf eine neue Ebene des Miteinanders heben.

      Gebt aufeinander acht, bleibt gesund und munter!

  • Isabella
    Antworten

    Lieber Wolf-Dieter !
    Du begleitest mich mit deinen Büchern durch mein Leben durch die Wälder über den Wiesen seit 25 Jahren mein Sohn ist mit Märchen aufgewachsen die Du so begreiflich und lebendig mitteilst ist genial mit deiner Hingabe ans Leben für die Lebendigkeit.
    Dich zu erleben ist eine Freude bei deinen Vorträgen deine momentane Beschreibung des Szenarios auf der Welt ein Dankeschön .Ich denke das dein Geist wo immer er ist sehr viel bewirken kann.
    Herzliche Grüße das beste für dich komm gut heim.
    Isabella

  • Johannes
    Antworten

    Dr. Zev Zelenko ist ein Arzt in New York, der gerade einen offenen Brief an Präsident Trump und Mediziner auf der ganzen Welt geschrieben hat, in dem er sie auf eine mögliche Lösung für das Coronavirus aufmerksam macht.

    Zelenko sagt, er habe Patienten mit einem Medikamentencocktail behandelt und einige vielversprechende Ergebnisse gesehen. Konkret behauptet er, er habe „null Todesfälle, null Krankenhausaufenthalte und null Intubationen“ gesehen. Denken Sie daran, immer mit Ihrem Arzt zu sprechen, bevor Sie etwas unternehmen.

    Zelenko schrieb: An alle medizinischen Fachkräfte auf der ganzen Welt:

    Mein Name ist Dr. Zev Zelenko und ich praktiziere Medizin in Monroe, NY. In den letzten 16 Jahren habe ich etwa 75% der erwachsenen Bevölkerung von Kiryas Joel betreut, einer sehr eng verbundenen Gemeinschaft von etwa 35.000 Menschen, in der sich die Infektion schnell und unkontrolliert ausbreitete, bevor sie zu sozialer Distanzierung führte.

    Bis heute hat mein Team etwa 200 Personen aus dieser Gemeinde auf Covid-19 getestet, und 65 % der Ergebnisse waren positiv. Hochgerechnet auf die gesamte Gemeinde bedeutet das, dass derzeit mehr als 20.000 Menschen infiziert sind. Von dieser Gruppe schätze ich, dass es 1500 Patienten gibt, die in die Hochrisikokategorie fallen (d.h. >60, immungeschwächt, Komorbiditäten usw.).

    Angesichts der Dringlichkeit der Situation habe ich das folgende Behandlungsprotokoll im präklinischen Bereich entwickelt und nur positive Ergebnisse gesehen:

    Jeder Patient mit Atemnot wird unabhängig vom Alter behandelt.

    Jeder Patient in der Hochrisikokategorie, auch mit nur leichten Symptomen, wird behandelt.

    Junge, gesunde und risikoarme Patienten, selbst mit Symptomen, werden nicht behandelt (es sei denn, ihre Umstände ändern sich und sie fallen in Kategorie 1 oder 2).

    Mein ambulantes Behandlungsschema sieht folgendermaßen aus:

    Hydroxychloroquin 200 mg zweimal täglich über 5 Tage

    Azithromycin 500mg einmal täglich über 5 Tage

    Zinksulfat 220 mg einmal täglich über 5 Tage

    Die Begründung für meinen Behandlungsplan lautet wie folgt. Ich habe die verfügbaren Daten aus China und Südkorea mit der kürzlich aus Frankreich veröffentlichten Studie kombiniert (Standorte auf Anfrage erhältlich). Wir wissen, dass Hydroxychloroquin dem Zink hilft, in die Zelle zu gelangen. Wir wissen, dass Zink die virale Replikation innerhalb der Zelle verlangsamt. Was die Verwendung von Azithromycin betrifft, so postuliere ich, dass es sekundäre bakterielle Infektionen verhindert. Diese drei Medikamente sind bekannt und in der Regel gut verträglich, daher ist das Risiko für den Patienten gering.

    Seit letztem Donnerstag hat mein Team etwa 350 Patienten in Kiryas Joel und weitere 150 Patienten in anderen Gebieten New Yorks mit dem oben genannten Schema behandelt.

    Von dieser Gruppe und den Informationen, die mir von den angeschlossenen medizinischen Teams zur Verfügung gestellt wurden, hatten wir NULL-Todesfälle, NULL-Krankenhausaufenthalte und NULL-Intubationen. Darüber hinaus habe ich von keinen negativen Nebenwirkungen gehört, abgesehen von etwa 10% der Patienten mit vorübergehender Übelkeit und Durchfall.

    Zusammenfassend ist meine dringende Empfehlung, die Behandlung im ambulanten Bereich so bald wie möglich in Übereinstimmung mit dem oben Gesagten einzuleiten. Aufgrund meiner direkten Erfahrung verhindert sie das akute Atemnotsyndrom (ARDS), verhindert die Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthalts und rettet Leben.

    Mit großem Respekt,

    Dr. Zev Zelenko

    Zertifizierte Familienärztin (Board Certified Family Practitioner)

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  • Cornelia Jansch
    Antworten

    Lieber Wolf-Dieter,
    in den letzten Wochen habe ich viel an Dich gedacht. Abends höre ich Deine tollen Märchen-CDs und wollte längst den Wunsch nach einer weiteren CD äußern. Sie, die Märchen, sind einfach wunderschön und lehrreich – so wie die Natur (Pflanzen), die sich gerade mit voller Kraft uns zur Freude und Stärkung der Sonne entgegenstreckt! Huflattich, Löwenzahn, Veilchen, Bärlauch, Gänseblümchen… alle stehen in Blüte… welch Augenweide und Seelenfreude!
    Gib gut auf Dich acht und komm gesund wieder nach Hause! Dir und Deiner Familie wünsche ich alles Gute!
    Viele wilde Pflanzen-Grüße
    Cornelia

  • Dagmar Seidel
    Antworten

    Gute Heimfahrt!
    Wir sind gestern von La Gomera auf langen Wegen gut nach Hause zurückgekommen.

  • Gaby Kranz
    Antworten

    Lieber Herr Storl,
    so gerne lese ich Ihre Berichte, sie helfen mir und tun gut – DANKE! Danke für dieses wunderbare Statement, hilft mir noch tiefer zu meinen Wurzeln zu finden. Esse gerade Wildkräuter und arbeite im Garten, lache mit den Menschen, pflanze einfach Liebe, die ich von den Pflanzen und Bäumen erfahre.
    Kommen Sie gut nach Hause.
    Alles Liebe
    Gaby Kranz

  • Irmie
    Antworten

    Lieber Herr Storl,
    Ihre Überlegungen haben eine wundervolle tröstliche Schwingung in diesen Tag gebracht – Liebe und Vertrauen ist der einzig richtige Weg, mit dieser angeblichen Pandemie umzugehen.
    Alles Gute,
    baldige sichere Heimreise und
    liebe Grüße aus Österreich,
    Irmie

  • Hans Ulrich Hennig
    Antworten

    Hallo Wolf Dieter Storl,
    seit Jahren schon begleiten sie mich immer wieder durch mein Leben und gerade jetzt in diesen turbulenten Zeiten sind sie für mich ein Leuchtfeuer der Besonnenheit.
    Immer wieder gerne schaue ich ihre Vorträge,podcasts usw. an und darf ihnen ein Kompliment machen:
    Sie sind ein wundervoller Geschichtenerzähler,gesegnet mit grosser Weisheit,Demut und Dankbarkeit gegenüber allem was ist.
    Mein GartenWissen aus ihrer Feder ist gestern angekommen und so wird hoffentlich bald ein reichhaltiges nahrhaftes und vor allen Dingen gesundes Feld entstehen.
    Ich wünsche ihnen alles gute,vielleicht sieht man sich mal auf einem ihrer Seminare und oder Vorträge,
    Ihr Hans Ulrich Hennig und….
    MITAKUYE OYASIN

  • Joachim
    Antworten

    Lieber Wolf-Dieter Storl,
    ich freue mich, Deine lebendigen Worte zu lesen, freue mich, dass es Dir gut geht, wünsche mir, dass Du wieder gut nach Hause gekommen bist – und freue mich auf ein baldiges Wiedershehen.
    Herzliche Grüße
    Joachim

  • Michaela Sing
    Antworten

    Lieber Herr Storl
    Vielen Dank für Ihren Beitrag!
    Ich hoffe dass Sie schon wieder zu Hause sind und es Ihnen gut geht.
    Wir werden sehen was uns präsentiert wird ?.
    Ich denke an Sie und Ihre Familie.
    Ich liebe Ihre Vortäge und Bücher

    Liebe Grüße Michaela

  • Matthias
    Antworten

    Hallo Wolf-Dieter,
    vielen Dank für deine dargelegten Gedanken und Warnehmungen zur Situation. Auf jeden Fall bereichernd.
    Einzig dein Satz mit „Franco…“ und den Spaniern hättest Du dir verkneifen können – ich lebe seit einigen Jahren in Spanien und finde es absolut unangemessen, sich darüber ein Urteil leisten zu wollen.
    Liebe Grüße
    Matthias

  • Sebastian Kuhnert
    Antworten

    Hallo,
    Ich hoffe Ihr seid gut wieder Heim gekommen…
    Gruß
    Sebastian

    • Ingo Storl
      Antworten

      Hallo Sebastian,

      Wolf ist seit gestern wieder zuhause!

  • Christoph Haustein
    Antworten

    Lieber Herr Storl,

    ein von Ihnen wirklich gut geschriebener Artikel zum Corona-Virus … da Sie – so denke ich – immer noch im „Warmen sitzen“ (hier am Bodensee ist die Kälte wieder ausgebrochen) ein interessanter Artikel – als Link – meines Freundes Egbert Scheunemann und der Email mit der Bitte um möglichst weite Verbreitung (kein Virus!!!) … ich gehe davon aus, dass wir nun Home-Office betreiben und uns gute und wissenschaftlich fundierte Nachrichten gerne lesen werden …
    wir leben in Zeiten, die wir alle wohl noch nicht erlebt haben. Die
    Corona-Pandemie bedroht unsere Gesundheit und unser Leben, Tausende sind
    an der Viruserkrankung schon gestorben. Diese Pandemie und vor allem die
    gegen sie beschlossenen Maßnahmen drohen aber auch zu einer
    Wirtschaftskrise zu führen, die die Welt noch nicht erlebt hat – mit
    verheerenden Folgen für Millionen, wenn nicht Milliarden von Menschen.

    Ich beobachte und analysiere diese Krise seit den ersten Meldungen über
    ihren Ausbruch sehr intensiv (in den letzten zwei Wochen fast im
    Fulltime-Job), und zwar aus politisch-ökonomischer Perspektive wie auch
    aus erkenntnistheoretischer bzw. wissenschaftstheoretischer Perspektive
    mit Blick auf die von den Virologen, Epidemiologen und anderen Experten
    präsentierten Zahlen, Daten und Fakten sowie Modellen und Prognosen, was
    die zukünftige Entwicklung betrifft. Die Quintessenz meiner Analysen
    habe ich in einem Grundsatzartikel zusammengefasst, in dem ich auch
    aufzeige, welche Maßnahmen 1. im Kampf gegen das Virus auf dem
    gegenwärtigen Erkenntnisstand der Wissenschaft unabdingbar sind – und
    welche nicht; und welche Maßnahmen 2. im Kampf gegen die drohende
    verheerende Weltwirtschaftskrise sinnvoll erscheinen – und welche nicht:

    „Die Corona-Krise – ein paar Zahlen, Daten, Fakten und
    Schlussfolgerungen zur Aufklärung. Oder was man tun sollte – und was nicht“

    Sie können diesen Artikel hier als PDF herunterladen:
    http://www.egbert-scheunemann.de/Corona-Krise-Zahlen-Daten-Fakten-Scheunemann.pdf

    Vorab und in aller Kürze: Wir müssen unbedingt verhindern, dass wir in
    wenigen Wochen an einem Punkt stehen, an dem wir nur noch, drastisch
    gesprochen, wählen können zwischen zwei verschiedenen Formen des
    Verreckens: aufgrund des Virus oder an den Folgen einer verheerenden
    Weltwirtschaftskatastrophe. Es gibt Möglichkeiten, beides zu verhindern,
    wie ich in meinem Artikel detailliert aufzeige.

    Ich bitte um möglichst weite Verbreitung dieses Artikels. Danke!

    Schöne Grüße – halten Sie die Ohren steif und bleiben Sie gesund!
    Egbert Scheunemann
    und
    Christoph Haustein

  • Diana dirnberger
    Antworten

    Lieber Wolf- Dieter, ich war grad in Indien, nach 40 Jahren endlich wieder einmal, diesmal mehr im Norden. Danke für Deine ausgiebigen Gedanken zur momentanen Situation. Ich habe es gerade geschafft meinen Flug noch zu bekommen und ich geniesse jetzt das zu Hause bleiben müssen weil ich dann so herrlich noch von meiner Reise ungestört zehren kann, ich werde mir jetzt gleich Dein Buch „Wandern zu den Quellen besorgen“ ich glaub so heisst es und Indien durch Deine Erzählungen noch weiter aufleben lassen. Komm gut heim das wünscht Dir Diana aus Salzburg

  • Gabriele Meier
    Antworten

    Danke, einfach nur danke. Schon lange habe ich auf eine Stimme der Vernunft und des Herzens gewartet. Und schon lange wollte ich deine Meinung zu allem wissen. Einen Patentlösung hat sicher niemand. Aber die Medien kommen massiv mit Panikmache daher. Sollten sie nicht eher Hoffnung streuen? Das wir das packen, wenn wir alle besonnen und diszipliniert sind? Nein, lieber solange apokalyptische Szenarien darstellen, bis auch der letzte vor lauter Angst alle Menschenrechte abgibt und seinen Nachbarn, der womöglich länger als erlaubt auf der Parkbank sitzt, denunziert.

    Ich sage immer, solange ich noch die Natur habe, ist alles in Ordnung. Aber auch der Aufenthalt hier ist schon reglementiert. Strände und Wälder teilweise gesperrt. In Parks gilt „Durchgang“. Verweilen nicht erwünscht, in Bayern meines Wissens schon verboten.

    Draußen bricht sich der Frühling die Bahn, wehmütig schaue ich aus dem Fenster. Ich war heute schon mit den Hunden draußen. Jetzt sind andere dran. Das Volk hat Angst. Wenn ich wider Erwarten jemandem begegne, schlägt er einen 20 m
    Bogen um mich.

    Ich hoffe, dass wir aus der Krise mehr lernen, als nur Panik zu haben.

  • Stefanie A.
    Antworten

    Lieber Wolf Dieter
    Ich danke dir von Herzen für dieses Statement ? In letzter Zeit habe ich öffters an dich gedacht und gehofft das du uns deine Sichtweise schilderst.
    **WILLKOMMEN DAHEIM** Die Freude eurer Wesen im Garten ist bis zu uns spürbar?
    „Mögen ihr alle gesund bleiben.“
    DANKE das du diese Welt mit deinem Wissen bereicherst.
    Du und deine Frau ihr seid ein Geschenk des Himmels ??????
    Namaste Danke Danke Danke
    aus den Bergen Österreichs

  • Margit Reitmayer
    Antworten

    Lieber Herr Storl, ich freue mich dass Sie wieder zu Hause sind.
    Margit Reitmayer

  • Rainer Voss
    Antworten

    Hallo und vielen Dank für diesen ausgewogenen Beitrag !

    Ich bitte JEDE(N) in dieser Diskussion weniger nach der LETALITÄT (Rate der Verstorbenen an einer bestimmten Krankheit) zu schauen sondern die MORTALITÄT (Gesamtsumme der Verstorbenen insgesamt) zu beachten. Wir werden mit völlig nichtssagenden Zahlen zugeballert, wie z.B. „800 Tote durch Corona in der Lombardei“
    Das besagt überhaupt nichts, weil
    1. jeder Tote als Coronatoter gewertet wird, wenn der (sehr ungenaue) Test positiv war – auch wenn der Patient an einem Unfall, Herzinfarkt oder Hirnschlag gestorben ist oder von einem Löwen gefressen wurde.
    2. In Deutschland seit letzter Woche auch verstorbene Senioren mit Lungenentzündung OHNE positiven Test als „Corona“ gewertet werden.
    3. xy angeblich an Corona Verstorbene in einem bestimmten Zeitraum in Relation zur „normalen“ Sterblichkeit gesehen werden müssen.

    Die Tötlichkeit einer Krankheit kann man ganz einfach daran erkennen, dass man die Todeszahlen eines Monats mit denen des gleichen Monats im Vorjahr vergleicht !
    Diese Zahlen hört oder sieht man in der Öffentlichkeit fast NIE !
    Soweit mir bekannt, liegt die Mortalität in Norditalien sogar NIEDRIGER als im Vorjahr !
    Ähnlich soll es sogar auch in Wuhan gewesen sein.

    Wir haben es also sicher derzeit mit einer kollektiven Hysterie zu tun. Wie gefährlich das „neue Virus“ selbst wirklich ist, bleibt zweifelhaft.
    Übrigens ist das Wort „Virus“ sächlich: DAS Virus… aber das klingt so harmlos. Denken wir uns also ein bissel BÖSES Testosteron in das Virus hinein und machen es männlich…

    Was mich beunruhigt:
    Wer steckt dahinter ?
    Wer hat einen Vorteil davon ?
    Ich habe keinerlei Idee dazu !
    Werden tatsächlich mehr Menschen vorübergehend beatmungspflichtig als in anderen Jahren ? (Nur wegen Hysterie wird niemand intubiert und beatmet, wie ich als langjähriger Intensivmediziner weiss)

    Was mich beruhigt:
    Die „geistige Welt“ scheint keineswegs beunruhigt… vielleicht eher etwas ratlos ob des Verhaltens einer Species, die sich selbst „sapiens“ („weise“) nennt. Gelegentlich glaube ich, die Lachkrämpfe von „Gottvater“ und „Muttererde“ geradezu zu hören… wenn die unsere Zeitungen lesen…

    Tatsache ist, dass die Politik versucht, Massenpanik durch Zusammenbruch der Gesundheitssysteme zu verhindern und dafür das Weltwirtschaftssystem opfert. Bei der Eigendynamik, die die Coronahysterie entwickelt hat, können sie meist kaum anders.
    Dennoch ist es beängstigend, dass verfassungsmässige Rechte innerhalb weniger Tage zu Makulatur werden und ein geifernder „Professor Lesch“ im öffentlich rechtlichen Fernsehen ungestraft die Abschaffung der Meinungsfreiheit fordern kann.

    Dr. med. Rainer Voss
    Facharzt für Innere Medizin, Rettungsmedizin, Palliativmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren

    P.S.
    Bitte „PANDEMIE“ nicht „PAN-EPIDEMIE“ 😉

    • Stefanie
      Antworten

      Lieber Herr Voss, ja, sie haben vollkommen recht. Die allgemeine Verunsicherung und die Einschüchterungen sind sehr sehr besorgniserregend. Mit liebem Gruß aus dem Auetal

    • Esther Maas
      Antworten

      Lieber Herr Dr. Voss,
      zwischenzeitlich hat die Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.
      http://www.beatebahner.de
      Auf ihrer HP kann der Antrag heruntergeladen werden, sowie Pressmitteilung und Aufforderung an die Bundeskanzlerin.
      Die HP ist wieder online, nachdem sie für ein paar Tage heruntergefahren wurde!?
      Herzliche Grüße
      Esther Maas

  • Anita Stogel
    Antworten

    Lieber Wolf-Dieter,
    danke für deine Sicht auf die derzeitige Situation.
    Mir ist nicht erklärlich, warum Menschen sich immer wieder im Abstand von ein paar Jahren irrational in Angst und Schrecken versetzen lassen. An einer „normalen“ Grippe dürfen vor zwei Jahren 25.000 Menschen in Deutschalnd sterben ohne dass reagiert wird – merkwürdig.
    Ich schaue kein Fernsehen und höre kein Radio, schon seit Jahren. Das hilft in einer solchen Situation, einen klaren Kopf zu bewahren. Liebe Grüße, Anita

  • Martin Fabris
    Antworten

    Lieber Dr. Storl,

    Bin sehr froh zu wissen, dass Sie wieder zu Hause auf dem Berg sind, zu dem Sie gehören.

    Coronavirus ist so genannt weil es, unter einem Mikroskop, in zwei Dimensionen, wie eine Krone aus sieht. Es ist der Name für eine Gruppe von Viren mit ähnlichen Charakteristik.
    Wir erleben sie oft jährlichen in Form der Schnupfen. Jedoch diese Mutation, Covid-19, ist sehr anders. Es is weit aus keine Grippe,
    besonders in der Infektionsrate. Die Infektionsrate für Covid-19 ist exponentiell.

    Bitte sehen Sie die Tägliche Corona Virus Berichte bei Peak Prosperity: https://www.youtube.com/user/ChrisMartensondotcom

    Er warnte bereits vor der Bedrohung seit Ende Januar als es in China ausbrach und alle sich noch über in lustig machten.

    Aus Illinois, trinke ich auf deine Gesundheit mit noch einer Tasse Sambucus canadensis. Passt auf euch auf!

    Herzliche Grüße,

    Martin

  • Kristin Burmann
    Antworten

    …Ja, das sind doch alles biblische Szenen. Erst die Nachrichten der verheerenden Brände auf dem roten Kontinent, oder waren es zuerst die Heuschreckenschwärme in Afrika ?, dann die sintflutartigen Güsse, die auf das Feuer folgten, die unzähligen Kriege, von denen kaum jemand weiß, worum es überhaupt geht. Und nun ein neues Virus! Politisch ist der Verderbnis wohl kaum beizukommen, wie sich gerade zeigt. Jeder einzelne von uns kann in sich das Licht zünden, dieses uns wieder zurück zur Natur, zum Schöpfungsgedanken führt. Das ist furchtbar schwer. Versuche sind womöglich dem Scheitern unterworfen. In der innigsten Hinwendung an die/den Urgöttin/Urgott mag jeder in seiner Religion den Frieden und auch das Heil finden und so manche Antwort auf die Geschehnisse, die die Schöpfung so schrecklich erschüttern. Ich wünsche uns allen, die wir eines guten Willens sind Verbundenheit im Geiste und liebende Herzen, die in alle Welten leuchten. So sei es.

  • Rosanna Meier
    Antworten

    Super toll geschrieben!
    Ich werde wieder etwas mehr raus gehen und die Sonne & Natur geniessen, du hast Recht! Wir haben uns für eine Lesung über die tiefe des Waldes im Juli eingetragen und freuen uns schon riesig drauf:)

    Viele viele Grüsse
    Rosanna

  • Jens
    Antworten

    Vielen Dank lieber Herr Storl!!
    Sie schrieben so gut und machen mir zudem noch Mut! Besonders liebe ich Ihr Shiva-Buch und Ihre Naturverbundenheit… auch der Hinweis auf den innewohnenden Shiva hat mir gut getan. Wachen Geistes zu bleiben ist sicher gut, ich vermute, dass an mehreren der Verschwörungstheorien was dran ist, je nachdem, von welcher Seite aus man das hochkomplexe Phänomen der Corona-Seuche betrachtet. Und man sollte auch ‚die Kirche im Dorf lassen‘, nicht vergessen, wie klein die Zahlen sind. Täglich verhungern 20.000 Menschen, sehr viele davon Kinder. An Corona sind bisher insgesamt weltweit ’nur‘ 30.000 Menschen gestorben, schlimm genug, aber die Verhungernden regen niemand großartig auf!?
    Bitte bleiben Sie noch lange für uns da und aktiv, wir brauchen Ihre Stimme gerade ganz besonders!!
    Herzliche Grüße von Jens

  • Stefanie
    Antworten

    Was ist hier los?

    Das Virus rückt näher, rückt uns auf die Pelle und nistet sich ein, vor allem in den Köpfen. Wer sich noch umarmt oder Hände schüttelt ist selbst Schuld.
    Vielleicht ist jeder Mensch dem wir begegnen ein potenzieller SARS-CoV-2 Träger und Verbreiter und deswegen schlagen wir einen großen Bogen um alles und jeden.
    Schaut euch nicht um. Das ist der Anfang einer neuen Dimension von Feindschaft.

    Mich hat es auch erwischt und deswegen habe ich meine Angst gestern auf einen Kaffee eingeladen.

    Ich habe mich nämlich schon vor der Epidemie vor Furcht in meine Gedanken eingeschlossen, in meinen privaten Kosmos, den andere Komfortzone nennen.

    Ich habe Angst vor dir, sagte ich zu der Angst.
    Du rüttelst an meiner Seelentür und rufst seit Tagen mit krächzender Stimme :
    „Da draußen hat sich der Wind gedreht“.

    Das Wetter allerdings, selbst die schönen Tage, waren mir in diesem Jahr piepegal.
    Ich hatte Angst, dass zu viel Licht und zu viel genügsames Leben und der heimische Wald nicht mehr dieses „Draußen“ sind, was ich einst kannte. Mir fiel auch auf, dass die Menschen nicht mehr lächeln und schon gar nicht mehr grüßen.
    So habe ich es nun lange ausgehalten in meinem Kämmerlein und mir mein kleines Leben schön geredet, bis du mir so auf die Pelle gerückt bist, dass ich dich nun in mein Haus gelassen habe.
    Also, liebe Angst, lass mal reden, lass uns gemeinsam Suppe kochen und diese auch auslöffeln.
    Jetzt bin ich mutig, seit du so verschreckt vor mir sitzt.
    Ich kann dich einfach nicht mehr ignorieren. Denn du bist überall und hast es in jedes Haus gerufen, gestern erst !
    Du hast mir Bilder gezeigt von weinenden Kindern und von weinenden Vätern auf der Flucht. Du hast mir Bilder gezeigt von grölenden, alkoholisierten Rassisten und Bilder von einer schweigenden Kanzlerin.
    Du hast mir Statements von Schauspielern und Musikern und Journalisten vorgelesen die ebenfalls Angst haben, obwohl wir uns alle nicht persönlich kennen.
    Liebe Angst, verzeih mir, wenn es mir nicht möglich war zu verstehen, dass du uns zusammenhältst.
    Du, liebe Angst, kannst genauso wenig wie ich etwas dafür, dass Menschen aus Angst andere Menschen hassen und vernichten wollen.
    Allerdings hinderst du uns auch daran, dass wir die dunklen Regionen in unserem Geist nie erforschen und ans Licht bringen können. Solange du da bist liebe Angst, verkrüppelst du den Geist, verzerrst das Denken und suchst nach allen möglichen Spitzfindigkeiten und Theorien sich nicht mit dir zu konfrontieren.
    Sie haben ja keine Angst, sagen pöbelnde Randalierer und Terroristen und machthungrige Machhaber, jedenfalls würden sie das niemals zugeben. Dabei bist du „Angst“ der Verursacher , das Gift des Nationalismus und der Dogmen und Moral. Du säst Unsicherheit und verhinderst sachliche Diskussionen und Verständigung.
    Dabei haben die Lautesten so viel schiss vor dem Leben, dass sie dich respektlos mit Füßen treten. Vielleicht haben sie dich mal gekannt, liebe Angst, aber da waren sie noch kleine Buben oder Mädels die „ mit der Angst vor der Angst gezüchtigt “ wurden, weil ihre Eltern schon Angst hatten und deren Eltern vor Angst „Heil Hitler“ riefen!
    Du Angst, du bist ist ein schlechter Ratgeber. Du fressen Seele auf, bist das Instrument für Gehirnwäsche, Folter und Unterdrückung.
    Was sagst du dazu?
    Du schweigst?
    Danke, dass du heute da warst, liebe Angst.
    Im Gepäck hattest du die Angst vor dem Tod, vor Armut und Hunger und vor Krieg und Zerstörung und ganz aktuell die Angst vor dem tödlichen Virus.
    Aber du hast auch Brot mitgebracht und Gewürze und jetzt siehst du schon nicht mehr so blass aus. Es gibt nämlich verschiedene Arten dich zu verstehen und ich glaube endlich zu begreifen, dass wir dich nicht loswerden, wenn wir dich nicht auch verstehen.

    Stefanie Schulte-Rolfes 5. März 2020

    • Esther Maas
      Antworten

      Liebe Stefanie,
      wunderbarer Text!
      Herzensgruß
      Esther

  • Heidi
    Antworten

    Danke für diesen interessanten Blogeintrag! Und vor allem für das Fazit, wir müssen uns Gott anvertrauen, sonst verfallen wir in Hysterie!
    Kommen Sie wohlbehalten zurück! <3

  • Markus Koch
    Antworten

    Lieber Herr Storl,
    ich nutze die Zeit gerade und lese mich in ihr Buch „Urmedizin“ hinein. Es lag nun über ein Jahr herum, aber Corona hat nun den Acker (zeitlich&mental) bereitet, mich darauf einzulassen.
    Da ist ein tiefes Bedürfnis, ein Sehnen, nach mehr Verbundenheit. Und die Kräuterkunde gehört mir da voll dazu. Ich bin sehr dankbar, dass es Sie gibt, und Sie ihr Wissen teilen.

    2 Anmerkungen, die mich nun aber beschäftigen und durch mich in die Welt möchten.

    Zum einen: Ich lese immer wieder heraus, das unsere Vorfahren mit Hilfe der Kräuter „Krankheiten besiegen und Geister vertreiben“ wollten. Ich bekomme dabei immer ein mulmiges Gefühl. Denn jedes „Kind der Schöpfung“ hat eine Berechtigung zu leben und seinen fairen Platz im Gefüge.
    Der Kampf und Krieg gegen Corona scheint mir hier auch ein völlig falscher Ansatz zu sein, der nur noch mehr Leid verursachen wird.
    Dies nur in aller Kürze.
    Ich bin dankbar, durch das Buch nun meiner eigenen Stimme und meinem natürlichen Wirken hier in der Welt ein Stück näher zu kommen.

    Das andere, was mich immer stutzig macht, und mulmelig, ist wenn Vorbilder/Lehrende wie Sie, aber auch tausend andere, in der heutigen Zeit noch fliegen.
    Wenn wir bedenken, wie symbolisch das Fliegen doch für die Vergiftung der Atmosphäre und das Zurückdrängen allen anderen Lebens auf Erden durch den Mensch steht, dann würde ich mir etwas anderes wünschen. Zumal Mutter Erde und nun durch ihre Botin „Corona“ deutlich aufzeigt, was es heißt, die Luft abgeschnürt zu bekommen.

    Soweit meine Fühlgedanken dazu.

    Bleiben Sie gesund und heiter,

    Ihr Markus (Koch)

  • Leonhard Klinck
    Antworten

    Nachdem ich einige Ihrer Bücher mit großem Interesse gelesen habe und sich mir sehr spannende, aufschlussreiche Hintergründe durch Ihre ethnobotanischen und kulturanthropologischen Werke erschlossen haben, bin ich sehr enttäuscht angesichts der Haltung dieses Newsletters. Warum, frage ich mich, haben Sie den Anspruch, den Großteil der Mail mit einem Absatz „Was hat es mit dem Virus auf sich“ [sic] zu füllen und sich damit auf ein Gebiet zu begeben, dass, wie wir wissen, zurzeit ohnehin durch allgemeine größtmögliche Unsicherheit geprägt ist? Zumal Sie Ihre (Des)informationen keineswegs differenzieren und eher einen pseudodifferenzierten Überblick über Verschwörungstheorien geben. Dies wird im Artikel immerhin auch eingeräumt, gleichzeitig beziehen Sie doch indirekt Stellung durch subtil wertende Aussagen. So haben „die Chinesen“ „merkwürdige Essgewohnheiten“ (1. Wer sind „die Chinesen“? und 2. Ihre Meinung zu Essgewohnheiten anderer kann durchaus Ihre Meinung sein, aber als Autor mit wissenschaftlich-akademischen Hintergrund, der eine breite Öffentlichkeit erreicht, würde ich diese Form von Bewertung nicht erwarten), Sie zitieren Sylvia Brown [sic] (richtig: Sylvia Browne), ohne Ihr Buch im Gesamtkontext darzustellen und vllt. darauf hinzuweisen, dass viele ihrer „Vorhersagen“ Quatsch waren. Sie relativieren das Ausmaß, in dem Sie mit Malaria- oder Tuberkulose-Opfern vergleichen. Dies sind Krankheiten, die bei weitem nicht so hochansteckend sind, außerdem belasten sie bei weitem nicht so sehr die Gesundheitssysteme und Intensivstationen. Es geht nicht um die per se hohe Gefährlichkeit des Covid-19 Virus, sondern um die Entlastung der Gesunheitsinstitutionen, die in anderen Teilen der Welt weit schlechter ausgestattet sind als hier. Es wäre differenzierter – wenn Sie schon einen Absatz zu „dem Virus“ schreiben wollen – die aktuellen Lebens- und Notsituation der vielen Ärztinnen und Pfleger miteinbeziehen; Apotheker und Apothekerinnen und alle, die täglich unter unzureichenden Umständen und in mangelnden Kapazitäten ihrer Arbeit pflegerischen Arbeit nachgehen und Betroffene behandeln müssen und nicht auf den Kanarischen Inseln der Lautstärke des (des)informierenden Internets frönen können.
    Dass Sie die wirren Ängste einer Person, die im Urlaub Ihren Weg kreuzt, als zitierenswert sehen, wirkt dann sehr zynisch – aber fügt sich ins Bild eines Newsletters, der von unreflektiert weitergegebenen Informationen nur so strotzt (weiteres Beispiel: Dean Koontz hat in seinem 1981 Thriller nie das Jahr 2020 erwähnt).
    Ich möchte nicht jeden Punkt auseinandernehmen und bitte um Wahrnehmung Ihrer Verantwortung als gebildeter Mensch, die Unruhe nicht weiter mit pseudodifferenzierten Denkanstößen zu schüren. Ich stimme zu, dass wir einen klaren Geist benötigen, ferner Mitgefühl für andere (schön, dass Sie um sich selbst keine Sorgen machen, da ja Ihr Rückflug sicher gebucht ist) und wie Sie schön schreiben, Hinwendung zur „Natur, die Sonne, die Blumen, Vogelgesang, die Erde – denn sie sind treu.“

    Grüße aus Göttingen, Leonhard Klinck

  • Andreas Greb
    Antworten

    Lieber Wolf-Dieter Storl,

    danke für das Teilen deiner Gedanken, die mich in ihrer Bandbreite positiv überraschen. Denn beide Pole sind zu beachten in dieser Zeit der Verwirrung. Und ja, dabei tun sich auch viele „Verschwörungs-Theorien“ auf. Die Frage ist, gibt es eine Verschwörungspraxis?
    Nach jahrelanger Recherche, Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichsten Bildungsgraden und Berufen, Erlebnisse mit „Ämtern“ und Behörden und letztlich am wichtigsten meiner intuition – die nicht rational erklärbar oder beweisbar ist-komme ich, wie immermehr aufwachende Menschen, schon länger zu dem Schluß, dass es eine Verschwörung gibt. Nämlich gegen die Schöpfung.
    Anders lassen sich viele Maßnahmen nicht mehr erklären, wie Geoengineering, Fracking, Lügen zu Kriege und 9/11, Schuldgeldsystem, Entrechtung durch 9/11 Angst („War on terror) oder jetzt zuletzt der Corona-Angstmache („War on virus“) etc, etc.
    Jetzt mögen viele mit dem Lesen abschalten, da bei Ihnen im Geist sofort die von den Massenmedien seit 9/11 gezielte Diffamierung „Verschwörungstheoretiker“ auftaucht. Ich bin in erster Linie ein Mensch, wie viele Menschen die in diesen Zeiten der Verwirrung und auch Offenbarung (Apokalypse) so diffamiert werden und gebranntmarkt werden. So entsteht Spaltung, indem man anders – als die Mainstreammedien es vorgeben – denkende Menschen stigmatisiert. Oft genug in der Vergangenheit vorgekommen. So beteiligen sich viele an diesem dämonischen Teile-und-Herrsche-Spiel und geben ihm sozusagen Nahrung.
    Aber ich mag mich dahin gehend nicht weiter rechtfertigen, da es Energieverschwendung ist. Jeder vermag selbst zu recherchieren, und ganz wichtig, in sich hinein zu hören. Dort ist der Sitz unserer Seele, die ganz genau weiß, was richtig oder falsch ist.

    Jedenfalls liegt die Lösung auch in den Zeilen von Wolf- Dieter Storl: Die Natur. Sie erdet uns, lässt uns klar im Geiste werden und leitet negative Energien ab. Bringt uns in unsere Mitte. Ein offener Geist, sein Weltbild immer wieder abzugleichen und mutig im Äußern seiner WAHRNEHMUNG, die einem keiner nehmen kann, ist so gebraucht in diesen Zeiten der sehr feinen Lüge, Manipulation und Indoktrination.
    Auch sind die Ahnen und die geistigen lichten Wesen an unser Seite, die sich auch immer mehr zeigen. Man muss nur offen dafür sein und mit dem Herzen sehen. Es ist viel im Wandel und im Hintergrund wirken magische Kräfte, die sich nun immermehr zeigen. Leider nicht nur angenehme, da sie die Schatten in uns spiegeln. Und die gilt es in erster Linie anzuschauen und zu aufzulösen.

    HERZENSDANK lieber Wolf Dieter, dass Du so einen offenen, mutigen Geist besitzt, da Du viele Menschen erreichst und so zum Hinterfragen, Aufwachen und Schauen anregst!
    Uns allen eine auch geistig gesunde und friedvolle Frühlingszeit!
    Herzliche Grüße
    Andreas

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