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Böses vermeiden, wegschauen

In einer großen anthroposophisch orientierten Lebensgemeinschaft im Südzipfel des Kantons Genf war ich einst als Gärtner tätig. Aber davon habe ich schon öfters erzählt. Auf der gegenüber liegenden Seite der Rhone, die verträumt am Rande der Kommune vorbeifließt und die, dank eines Chemiewerkes, das seine Abwässer darin entsorgte, immer nach Parfüm roch, befand sich ein recht urtümlicher Eichenwald. Dieser wurde jedoch schrittweise gefällt. 

Wir fühlen uns machtlos (powerless), weil wir nicht mehr auf unser Herz hören. Denn unsere Macht kommt aus unserem Herzen.

– Gianni Crow, Maya K’iche Medizinmann

Zwischen Zerstörung und Wunder

Monsterbagger und Bulldozer gruben mit brutaler, titanischer Macht in die Erde, um Sand und Kieselstein zu gewinnen, aus denen man die neuen Hochhäuser und Bauwerke in Genf und umliegenden Städten errichten würde. Es war bedrückend das fortschreitende Zerstörungswerk jeden Tag vom Garten aus zu sehen. Das erwähnte ich der Ilse gegenüber, die eine leitende Mitarbeiterin war und praktisch als „Heilige“ galt.

„Da schau ich gar nicht hin!“ sagte sie belehrend, „Ich schaue nur das Positive und lasse das Negative nicht an meine Seele heran.“  

Anstatt ihren gut gemeinten Rat, nicht hinzuschauen, zu befolgen, wanderte ich an einem meiner freien Tage, zu der inzwischen verlassenen Kiesgrube und erlebte ein Wunder. Von wegen ein trostloses Bild der Zerstörung! Neue Lebensräume hatten sich da gebildet.

Überall fassten schnell wachsende Pionierpflanzen Fuß, junge Weiden und Pappeln, Riedgräser, Seggen, Nachtkerzen und Blutweiderich wuchsen da; buntschillernde Libellen schwebten über Pfützen, in denen Kaulquappen, Wasserläufer und Insektenlarven tummelten; im Sonnenschein leuchteten die Algen im Wasser schön grün; Regenpfeifer rannten da zwischen den Pfützen und verschiedene Vögel trillerten ihre Lieder. Ich war froh, dass ich hingegangen war und geschaut habe, anstatt ein imaginäres Bild der Verwüstung mit mir in meinem Kopf herumzutragen. 

Gewöhnliche Nachtkerze – Oenothera biennis

Ich erkannte, dass das Leben sich immer neu gebiert, dass es stärker ist als die Mächte der Zerstörung. Das ist übrigens auch eine Grundüberzeugung der indischen Philosophie. Unser Sein besteht nicht lediglich aus Materie und Energie, wie es unsere westlichen materialistischen Wissensphilosophen verkünden. Leben und Bewusstsein sind keine „Epiphänomene“, keine zufälligen Begleiterscheinungen, die aus der Materie hervorgehen, sondern sie gehören – wie die indischen Seher verkünden – zum Sein an sich.  

Die Natur liebevoll wahrnehmen, mit offenen Augen und Herzen.

Inspiration finden in einer lauten Welt

Die meisten heutigen Menschen leben in einer Atmosphäre der Angst. Ein Schrecken jagt den anderen und bei all dem Malheur – heißt es – sind wir fast immer selber schuld, schuld wegen unserem Konsum, Energieverbrauch und Lebensweise. Hinzu kommen die zunehmende Geldentwertung, die Angst vor Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichen Abstieg, sowie der Schatten verheerender Kriege in Osteuropa und im Nahen Osten. Wer kann da froh werden?

All das wird uns täglich in den Medien serviert. Man ertrinkt in der unaufhörlichen Flut der angstmachenden Informationen. Es ist fast unmöglich zur Besinnung zu kommen. 

Die lebendige Natur, das unmittelbar Natürliche, ist eher sanft; es muss sinnend erschaut und gefühlt werden. Die Bilder der elektronisch vermittelten virtuellen Realität jedoch springen und schreien uns an, sie sind Hingucker, Teaser und Nervenkitzel, sie lassen einen nicht los. Sie machen süchtig. Das hatte schon mein Lehrmeister, der Bauernphilosoph Arthur Hermes erklärt: Das Kranke, das Abartige, fasziniert. Nur gute Nachrichten würden eher langweilen und würden nicht geschaut werden.

Man muss sich übrigens klar sein, dass das Gaukelspiel, das uns fasziniert und unseren Geist auf diese Weise gefangen nimmt und mit dem wir interagieren, eigentlich nichts anderes ist als tote, leblose Elektronik. Es ist – um ein eher albernes Beispiel heranzuziehen – wie der Unterschied zwischen dem Faltbild von einem Pin-up-Girl in einem Schmuddelheft und einer Beziehung mit einer Partnerin in Fleisch und Blut.  

Ganz anders ist es, wenn wir mit der lebendigen Natur in Resonanz gehen, mit ihren Düften, Klängen und Farben, ihrer lebendigen Ausstrahlung, ihrer Spiritualität. Seit Urzeiten ist sie unsere Begleiterin, Lebensquelle und Ernährerin von Leib, Seele und Geist. 

Literaturtipp Der Weise vom Mont Aubert

In meinen Werken begegnet den Lesern immer wieder eine mysteriöse Gestalt – Arthur Hermes.
Dieses Buch enthüllt das Rätsel um seine Person, seine Lehren und den tiefgreifenden Einfluss, den er auf mein Leben hatte.

Neu! der weise vom Mont aubert

Die Bibel und der Koran erzählen von den Städten Sodom und Gomorra, in denen Gottlosigkeit und Perversion herrschten, so dass Gott sie mit Feuer und Schwefel vernichten wollte. Hätte es wenigstens zehn Gerechte in diesen Städten gegeben, wären sie verschont geblieben, aber es gab nur eine gottesfürchtige Familie und das war die des Lot. Ein Engel führte Lot und seine Sippe aus der verdammten Stadt und warnte sie, nicht zurückzuschauen und sich die Zerstörung anzusehen. Lots Frau war aber neugierig und blickt hinter sich. Was sie sah, erschütterte sie dermaßen, dass sie zu einer Salzsäule erstarrte. Man solle sich also – so die Botschaft – vor der Verzauberung durch das Negative und Schreckliche in der Welt, hüten, damit die Seele nicht erstarrt. 

Ganz einverstanden bin ich mit der Geschichte nicht. Ich will wissen und sehen was in der Welt, auch der Gaukelwelt, geschieht und nicht wie der Strauß den Kopf in den Sand stecken. Auch ich schaue immer wieder im Internet oder lese dieses und jenes. Das heißt, ich glaube nicht, dass man das, was auf einen hereinströmt, blockieren soll. Wichtig ist jedoch, dass man nicht davon mitgerissen wird, dass man nicht in den Negativitäten ertrinkt.
In diesem Universum, mit seinen unendlichen physischen und geistigen Dimensionen, sollte man immer in der göttlichen Mitte, im Herzen, bleiben. Das ist unser Ankerpunkt. Da wohnt das Göttliche. Wenn man da zuhause ist, dann braucht man keine Grenzen oder Grenzwächter, von da aus kann man die Welt in allen ihren Aspekten ohne Scheuklappen betrachten und erforschen.

Dabei solle man folgendes nicht vergessen. Was der Mensch beachtet, was er schaut, was für ihn interessant ist, worauf er sein Bewusstsein richtet, das gewinnt an Daseinskraft und verwirklicht sich. Unser Schauen zieht die Dinge aus dem Sein ins Dasein. Wenn uns nur die elektronische Gaukelwelt interessiert, dann wird sie sich immer stärker manifestieren, ihre Inhalte werden sich zunehmend materialisieren.

Wenn uns dagegen die unmittelbare lebende und webende Natur – die Pflanzen, Tiere, das Spiel der Wolken, die Seen und das Gestein – begeistert und inspiriert, wenn wir die Natur liebevoll wahrnehmen, dann stärken wir sie, dann zieht unser Geist sie ins Dasein. Das – diese Liebe – ist der beste Naturschutz, besser als jede politische Aktion. 

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Diskussion

  1. Wenn die regierung kein glück für ihr volk schaffen kann
    Dann gibt es keinen grund für die existenz der regierung
    Bhutan verfassung 1629

    Noch fragen ?

  2. Guten Tag, ich lebe in einer Stadt, die ach, so sauber, zu sauber ist… Dass der Abfall, den verantwortungslose Menschen einfach so wegeschmeissen, jeden Morgen entsorgt wird, ist gut. Aber anderseits ist alles zu “gepützelt”, im Stil und Manier Psychopathen-Rasen, kaum ein wilder Fleck…. So fehlen mir immer mehr liebe, alte Pflanzen- und Tier-Freunde. Mit letzteren meine ich zum Beispiel Spinnen, grosse wie kleine. Einmal, auf dem Schulweg am Morgen, im Herbst, brach ein Sonnenstrahl durch den Nebel, und zwischen den Berberizen entdeckte ich ein grosses Spinnennetz, und in der Mitte eine wundersame Spinne mit grüner Färbung und Muster. Die Tautropfen im Netz verwandelten sich zu Diamanten, und sie funkelten nur so um die Wette… Ich konnte mich nicht losreissen von diesem Bild, war das Netz doch so geometrisch-perfekt und jeder der glitzernden Wassertropfen gleich einem Regenbogen, alles zusammen von einer solch überirdisch-erhabenen Schönheit… Gefühlte zwanzig Minuten kam ich nicht vom Fleck, ich war in einer anderen Welt… Fixierte ich die Spinne, schaute sie mir geradezu in die Augen, so unbeschreiblich… Kurzum, ich kam wieder einmal hoffnungslos zu spät in den Unterricht der Grundschule, was mir natürlich eine Schelt eintrug, doch was solls? Und jetzt, wie ich diese Zeilen tippe, frag ich mich, ob diese Spinne vielleicht nicht Ariadne selbst gewesen ist, und ob sie es war, mir dann später einflüsterte, Wolle und Flachs zu spinnen, färben und Bänder zu weben? Wer weiss, wer weiss, aha, aha, hab ich mir nicht just vor ein paar Tagen eine Brosche erstanden, ein Modeschmuck, eine schöne Spinne darstellend? Eigenartig ,diese Zufälle…
    Eure nachdenkliche Marianne, die wieder einmal von Musse träumt, von Spindel und Webkamm, von farbigem Wollfliess und Flachs…

  3. Es ist jedoch wichtig, dass wir uns immer vor Augen halten, dass Ökosysteme sich nur dann erholen können, wenn es noch genug Arten und einen ausreichend ausgewogenen Genpool gibt. Die Menschheit rottet täglich 150 Arten auf Mutter Erde aus, das ist schrecklich. In Deutschland ist ein großer Teil wildlebender Insekten vom Aussterben bedroht, bedingt durch schrumpfende Lebensräume und den Einsatz von Insektiziden in der Landwirtschaft. Wenn wir immer nur wegschauen und uns darauf verlassen, dass sich die Natur immer erholt und wir immer so weiter machen wie bisher, zerstören wir auf Dauer die Ökosysteme so sehr, dass deren Resilienz immer weiter abnimmt und damit berauben wir uns final auch unserer eigenen Lebensgrundlagen. Stichwort Biodiversitätsverlust. Ich setze mich beruflich und privat für Naturschutz ein und ich finde dass es fast schon unterlassene Hilfeleistung ist, wenn wir nichts für die Natur tun! Herr Storl leistet beispielsweise einen wertvollen Beitrag indem er Menschen wieder näher an die Natur führt. Jeder sollte meiner Meinung nach etwas für die Natur tun. Wir sind es ihr schuldig. Nicht nur ihr, sondern auch all den Generationen die nach uns leben möchten.

  4. Ich bin sehr dankbar für deine Worte! Bin voll in Resonanz. Liebe Grüße aus Hinterforst (SG) von Piepa und lg an eure gesamte Truppe, seid herzlichst gegrüßt, schön, dass es euch gibt!

  5. Lieber Wolf-Dieter Storl, immer wieder verliere auch ich mich in dieser angeblich “realen” Welt. Die Natur bringt mich wieder zu mir selber in die Verbundenheit der Erde. Einger Ihrer Bücher hat ich sehr beeindruckt. Danke für so viel Input und Erinnerung an die wichtige Sachen im Leben. Freude gehört besonders dazu.
    Erdverbundene Elfengrüsse
    Alexandra Romes

  6. Wunderbar erklärt. Danke, lieber Wolf Dieter. Ich habe so etwas schon einmal selbst im Kleinen erfahren. Lange war ich auf der Suche nach Beinwell, hatte aber nur Bilder aus Büchern bisher gesehen. Nirgendwo konnte ich Beinwell hier in der Umgebung finden. Irgendwann fand ich dann einmal eine Pflanze und erkannte, dass sie ja viel größer war als in meiner Vorstellung. Jetzt, einige Jahre später, wächst sie hier überall.

  7. Ihre Beiträge sind Türöffner für mehr Verständnis für alle Mitgeschöpfe. So wie Sie schützend Ihre Hand über Moos legen, (ein wahrlich grosses Symbolbild in meinen Augen) so bringen Sie den Menschen Wissen und Einsicht näher. Ich wünsche Ihnen ein langes, langes Leben. Alles Liebe Ihnen und Ihrer Familie!

  8. Sehr guter Artikel! Diese Perspektive braucht es in diesen ver-rückten Zeiten.
    Das Leben, das Sein, die Liebe finden immer wieder einen Weg, auch wenn jegliche Hoffnung verloren scheint.

  9. Es ist wichtig und richtig darauf hinzuweisen, dass die Medien das Spektakel, die Verkürzung, den Skandal brauchen und oft genug selbst produzieren, denn lange, nüchterne, gut recherchierte, faktenbasierte Artikel sind kosten- und zeitaufwendig und verkaufen sich nicht gut. Man sollte sich davor hüten, seine Meinung auf ein zwei Artikeln, die man irgendwo im Internet gelesen hat, aufzubauen oder sich einfach dem anzuschließen, was alle meinen. Wenn man keine Zeit oder Lust hat, sich von verschiedenen Standpunkten aus umfassend mit einem Thema zu beschäftigen, sollte man sich lieber den Luxus erlauben, gar keine Meinung dazu zu haben. Mit etwas mehr Ruhe und Gelassenheit und etwas weniger Aufregung und Empörung kommt man viel besser durchs Leben. Genau das kann einen die Natur lehren, ebenso wie das Vertrauen in den Lauf der Dinge und die Unsterblichkeit der eigenen Seele. Danke, dass Sie uns immer wieder daran erinnern!

  10. Lieber Herr Storl,
    vielen lieben Dank für diesen Artikel. Er war gerade, als ich ihn gelesen habe, “Soulfood” und hat einfach nur gut getan. Ich habe in der Vergangenheit durch schwierige Lebensumstände zur Natur gefunden und liebe die Tiere und Pflanzen, eben alles was uns die wunderbare Mutter Natur schenkt (alles kostenlos, man muss nur genau hinsehen) so sehr und sie gibt mir immer wieder Kraft und neue Energie. Was heutzutage alles in der Welt passiert ist nicht schön (gerade was der Mensch der Natur antut) und eses ist in der Tat oftmals schwierig, dabei positiv zu bleiben. Ihr Artikel hat mir gerade sehr geholfen. Vielen lieben Dank dafür und ich freue mich auf Weiteres von Ihnen.
    Seelengrüße aus Ostfriesland in meine alte Heimat, das Allgäu, Simone L.

  11. Leider ist die Natur Schöpfung nenne ich es und die Erde und Ihre heilige fragile Atmosphäre samt erstmal des Mondes alles weitere wird diskutiert auch arg beschattet und in wörtlich sprichwörtliche Mitleidenschaft gezogen also sogenannt negativ und zu sehen im Guten Wahren Schönen dem Richtigen Echten Wahren gegenüber des Falschen mindestens Fragwürdigen wie ich es nennte früge man mich ist dementsprechend eben ebensogut jenes das Angegriffene ja Kranke Kaputte aber unsere Liebe und Sehnsucht unser Wunsch und beste benevolenteste Glückwunsch mögen verursachen es würde gut am Ende: Es möge ein Wunder geschehen

  12. Lieber Wolf-Dieter Storl, das Negative wahrnehmen, hinsehen, vielleicht auch agieren, sich auf jeden Fall nicht davon wegreißen lassen, das scheint mir ein sehr guter Weg zu sein. Vielen Dank für diesen inspirierenden Artikel.
    Herzlichst, Ursula

  13. Lieber Herr Storl,
    ich würde durch eine Herzensmenschen Gruppe zu Ihnen geführt und freue mich mehr von Ihnen zu lesen.
    Ein Großteil meines Lebens verbringe ich im Wald. Finde seit 15 Jahren Hölzer und darf Einzigartiges kreieren zusammen mit der geistigen Welt.
    Mehr zu mir erfahren Sie auf meiner Website.
    Herzliche Grüße

  14. Danke herzlich für diesen Beitrag!

  15. Lieber Wolf-Dieter Storl,
    ein wunderbarer Beitrag von Ihnen – Danke für diese Erinnerung an unsere göttliche Mitte, unser Herz.

    Herzensgrüße und alles Gute Ihnen,
    Angelika

  16. Ja ,dieser Text ist wie immer ein Herzensgeschenk voller WEisheit,Schönheit , freudvoller Inspiration!!! DANKE !
    Einige Bücher von Wolf-Dieter STorl begleiten mich schon länger und geben mir das Gefühl ,zu seiner Familie dazu zu gehören.
    Auch die wundervollen Vorträge schätze ich sehr .
    In Dank und LIebe herzlich Dorothea

  17. Lieber Herr Storl, immer wieder gerne lese ich Ihre Newsletter. Freue mich über neue Impulse und Informationen, die mich immer wacher werden lassen. Mit ganz lieben Philomena Grüßen möchte ich mich nun endlich ganz herzlich bedanken bei Ihnen und Ihrer Familie für diese Möglichkeit. Alles Liebe für Sie.

  18. lieber wolf-dieter storl danke, danke für ihren wunderbaren newsletter-böses vermeiden-da schaue ich einfach nicht hin. gerade gegenüber von meinem haus wird ein wunderbarer park-mitten in der altstadt von wil-zerstört und es werden eigentumswohnungen gebaut. einige der riesigen alten bäume wurden schon brutal umgebracht, obwohl das die verstorbene besitzerin nicht wollte. ich bin wirklich am verzweifeln-jetzt probiere ich es – da schaue ich einfach nicht hin.oh so gerne möchte ich sie einmal persönlich kennenlernen. das würde meinem herz wirklich guttun und ich würde neue hoffnung bekommen, dass es auch noch mehr menschen gibt, die unsere pflanzen nicht einfach umbringen. danke so herzlich für alles adeline engesser, wil sg schweiz

  19. DANKE, dieser Artikel tut – mir – gerade jetzt sehr gut. Sehr nachdenkenswert!

  20. Lieber Herr Storl, Ich stimme Ihren Worten zu. So ist es einfach. Wo hin schauen wir, da gehen wir. Viele Grüße und hoffentlich auf Wiedersehen. Petra

  21. Mutter Erde, das sind wir, so verwoben, so verbunden, dass es uns geradezu in die Verbundenheit mit ihr führt, auch das ist Ananada! Seien wir EINS mit der Weltseele, die uns selbst im Erdenkleid wachsen, gedeihen, entfalten, verwelken und dann heimgehen lässt, in unsagbaren Dank, namasté

  22. Mit wachsendem Interesse lese ich Ihre Newsletter…von einem “Fremden” und doch gut Bekannten…V.E.R.T.R.A.U.tem…mitbekommen. Neugierde wächst zu den Themen Ihrer Blogs. Danke.

  23. ❤️❤️❤️❤️🙏 Danke für diesen tollen Artikel!

  24. Der Ankerpunkt ist das ❤️ Herz.
    Schön beschrieben. Und wie wahr, dass das was ein jeder nährt wächst.
    Ein feines kleines Mantra, das so essenzielle Krafz besitzt.

  25. Unser Schauen zieht die Dinge vom Sein ins Dasein……
    Eine schöne wahre Formulierung……
    Danke , für dein Dasein,lieber W.D.Storl.

  26. ein wunderschöner und nahegehender Artikel über “Böses vermeiden, wegschauen”. Es ist mir aus dem Herzen gesprochen und ich bemühe mich immer und immer wieder mich daran zu halten.
    Ich bin sehr glücklich, dass es Menschen wie Herrn Storl gibt.
    Danke
    Ingrid Heinrich

    • Dankeschön für den inspirierenden Beitrag, mir gefällt die einfache Weisheit , die darin steckt, da schließe ich mich gerne an. Ich habe mir das Nachrichten verfolgen weitestgehend abgewöhnt,halte mich zwar auf dem laufenden,doch vertiefe mich nur noch in Themen, die mir gut tun ,bzw keine negative Denkspirale in Gang setzen.
      Doch andererseits hätte ich ohne Internet diesen schönen Artikel nicht lesen können.😉 Liebe Grüße aus Berlin

    • Nur wer hinschaut und akzeptiert was ist, kann erkennen und in die Veränderung gehen. Es braucht Mut um hinzuschauen, wenn es um Zerstörung und Ungerechtigkeiten geht und es braucht vor allem Herz, um darin das Gute und das Neue zu sehen. Ich finde diesen Beitrag sehr inspirierend, denn er macht deutlich, dass wir haben alle die Wahl haben. Wir können die Augen verschließen und das „Negative“ nicht an uns heran lassen. Mir stellt sich dann die Frage: ist der Mensch in der Lage mit nur „Positiven“ in Balance zu leben? Kann Ausgleich und wahre Dankbarkeit dann noch ehrlich empfunden werden? Ich glaube nicht, ich glaube es braucht die Gegensätze, um in die “Mitte” des Lebens zu kommen.
      Des Weiteren können wir uns von den Süchten und dem “negativen” beherrschen lassen und in Angst leben, als Opfer der Umstände.
      Wir dürfen/können meiner Meinung nach sollen sogar hinschauen, um zu erkennen und um dann zur Veränderung beitragen, um Erneuerung, Liebe, Unterstützung, Miteinander und Freude in die Welt zu tragen. Wir sind in der Lage positive zu Verändern in dem wir mit unseren Herzen in Verbindung sind.

      Danke für die Erinnerung, wie wichtig hinschauen mit dem Herzen ist!
      Herzliche Grüße
      Beatrice

  27. Ich habe schon einige beeindruckende Bücher von Wolf-Dieter Storl

    • Es ist so wie es ist. Gehet hin in Frieden.

  28. Ich möchte mehr von Wolf Dieter Storl erfahren

    • Dankeschön für den inspirierenden Beitrag, mir gefällt die einfache Weisheit , die darin steckt. Ich habe das Nachrichten verfolgen weitestgehend abgewöhnt,halte mich zwar auf dem laufenden,doch vertiefe mich nur noch in Themen, die mir gut tun ,bzw keine negative Denkspirale in Gang setzen.
      Doch andererseits hätte ich ohne Internet diesen schönen Artikel nicht lesen können.😉 Dankeschön und liebe Grüße aus Berlin

    • DANKE, dieser Artikrl tut – mir – gerade jetzt sehr gut. Sehr nachdenkenswert.

  29. Ich war im Sommer 23 an einem Seminar mit Wolf Dieter Storl und fand es sehr inspirierend

  30. Lieber Wolf- Dieter Storl, danke für diesen weiteren mutmachenden Text. Es macht Sinn, sich selbst ein Bild zu machen und nicht in Verzweiflung zu verharren, wie es viele Menschen tun.
    Danke für Dein Wissen und Deine Inspirationen !!!
    Herzensgrüße aus dem Erzgebirge ! Bärbel Espig


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