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Meine Artikel

Achtsam durch das Gartenjahr – März

Der Giersch oder Geißfuß kann es geschmacklich mit den besten Gemüsen und Salatkräutern aufnehmen.
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Wahre geistige Vision oder nur Einbildung

Tatsächlich ist das eine wichtige Frage in der heutigen Zeit. Wegen Stress, Elektrifizierung und Dauerunterhaltung nehmen wir kaum mehr die feinstofflichen, seelischen und geistigen Tiefen der Natur, wie auch die unseres Daseins, wahr. Wir leben in einer Zeit, in der die offiziellen Religionen eher dekadent und bestenfalls zu Wohlfahrtsinstitutionen verkommen sind, und in der viele fragwürdige Sekten und Ideologien den verwirrten Menschenseelen verführerisches, spirituelles Junk-Food anbieten.
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Huflattich (Tussilago)

Ein Spaziergang durch die Kräuterwelt

Allein sich die Zeit zu nehmen, die Blüten und Blattmuster anzuschauen, tut der Seele gut. Und was der Seele gut tut, das hat auch eine heilende Wirkung auf uns. Der Gebrauch von Kräutern, Blüten und Wurzeln als Heilmittel geht weit zurück. Noch ehe der Mensch zum Homo sapiens wurde, haben die Frühmenschen sich mit Pflanzen geheilt.
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Achtsam durch das Gartenjahr – Februar

Die gemächliche Gartenruhe geht im Februar allmählich zu Ende. Nach Lichtmess, so hieß es, „spitzen die Gärten langsam wieder die Ohren“.
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Zunderschwamm und Kohle

Zum räuchern nehme ich lieber den einheimischen Zunderschwamm (Fomes fomentarius), um die Kräuter zum Glimmen zu bringen – das heißt, wenn nicht gerade glühende Holzkohle vom Lagerfeuer oder vom häuslichen Herd vorhanden ist.
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Achtsam durch das Gartenjahr – Januar

Es wird ruhig im Garten. Spaten und Hacke, Sense und Gießkanne sind weggeräumt; Wurzelkeller und Speicher sind gefüllt. Für den Gärtner gibt es draußen wenig zu tun.
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Holunder

Ins schamanische Bewusstsein eintauchen mit dem Holunder

Frau Holles Baum ist der Holunder – auch Holler, Eller, Elhorn (englisch: elder), Flieder oder, in Sachsen, Schibecke genannt. Auch der Holunder ist ein Zugang zum Reich der Holle.
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Mein Gartenjahr – Der Heilige Monat Dezember

Im Dezember wandert die Sonne vom Skorpion in den Schützen. Die Pflanzenerscheinungen ruhen in den Urbildern des Sternenkosmos. Der Winter, insbesondere die Wintersonnenwendtage um Weihnachten, ist die Zeit der Muße.
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Meer

Teneriffa Winterurlaub

Sonne und salzige See. Eine liebe Frau namens Claudia hat uns ihre nette kleine Wohnung mit Blick aufs Meer zur Verfügung gestellt. Als wir hier auf Teneriffa ankamen, grüßten mich gleich die hier wachsenden Pflanzen wie alte Freunde.
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November

Mein Gartenjahr – Der Windmonat November

November hieß einst auch „Nebelmonat“ und „Wolfsmonat“. Die Sonne, die nun von der Waage in den Skorpion herabsteigt, hat wenig Kraft. Die Natur verliert an Farbe; es wird grau, kalt und trüb
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alexandra-nadig-mit-hund-seminar

Superfood für Tiere im Herbst

Der Markt ist voll mit Nahrungsergänzern und Superfoods für unsere Haustiere. Um so exklusiver umso besser, das vermittelt die Werbung. Exotisch muss es sein – und teuer. Bunt und aufwendig verpackte Kräutermischungen, Kräuterbonbons und allerhand Zusätze werden dem Tierbesitzer angeboten. Alles zur Gesunderhaltung seines Lieblings.
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Hexenmedizin

Hexenmedizin: Eine gute Medizin?

Hexenmedizin ist Medizin der Erde. Es ist die älteste Medizin der Menschheit, die Heilkunde der wenigen noch existierenden Naturvölker. Es ist das Urwissen, die wahre Religio, die Urerinnerung, das Erbe unserer steinzeitlichen Vorfahren.
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Kürbis schnitzen

Halloween, Samhain oder Samon

Was wir Halloween nennen, kannten unsere Großeltern nicht. Noch heute glauben viele, es sei ein aus Amerika stammendes säkularisiertes, kommerzialisiertes Gruselfest, etwas Neuzeitliches, gut zur globalisierten Massenkultur passend. Bei genauerem Hinsehen, jedoch, erkennt man, dass man es mit der Neuauflage eines uralten, vorchristlichen Jahreszeitfests zu tun hat, einem Fest des Winterbeginns, einem Fest des Totengedenkens, welches die Kelten Samhain oder Samon nannten. 
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Oktober

Mein Gartenjahr – Der Weinmonat Oktober

Als Weinmonat bezeichnete Karl der Große den Oktober. Die Niederländer nannten den Monat Aaerselmaend«, denn nun gehen die Tage deutlich rückwärts oder »ärschlings«.
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Wald

Stress – Kämpfen oder fliehen

Eigentlich leben wir wie im Schlaraffenland. Wir wohnen recht komfortabel und haben so viel zu essen und dennoch sind wir Spannungen ausgesetzt, auf die wir in unserer Entwicklungsgeschichte nicht vorbereitet wurden
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Mein Gartenjahr – Der Herbstmonat September

Herbst – bedeutet Erntezeit: Äpfel und Birnen hängen reifend an den Bäumen, Kohlköpfe sind dick und rund, und das Wurzelgemüse kann im Wettlauf mit den Wühlmäusen aus dem Boden gegraben werden.
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Fuchschwanz

Mein Gartenjahr – Der Erntemonat August

Im August steigt hell leuchtend der Sirius, der Hundsstern, über den Horizont und kündigt die heißen, schwülen Hundstage an.
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Iwans Chai Weidenröschen

Mit Iwans Chai ist ein fermentierter Tee aus den Blättern des zirkumpolar wachsenden Weidenröschens gemeint. Ehe der teure chinesische Schwarztee zum Inbegriff des Tees wurde, war der Weidenröschen-Tee das beliebteste Heißgetränk im Russischen Reich.
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Der Heumonat Juli

Mein Gartenjahr – Der Heumonat Juli

Die Sonne, die sich nun am Zenit im Zeichen der Zwillinge befindet, wechselt gegen Monatsmitte in das fruchtbare Zeichen des Krebses über. »Geh aus, mein Herz, und suche Freud’ in dieser lieben Sommerzeit«
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Feuer

Sommersonnwendzeit in Lettland

Ieva, deren Name „Traubenkirsche“ bedeutet, hatte mich zum Sommersonnenwendfest nach Lettland eingeladen. (Die Letten geben ihren Kindern gerne die Namen von Bäumen und Blumen). Was ich in dem baltischen Land erlebte, war ein wahrer Türöffner.
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Johanniskraut

Mein Gartenjahr – Der Brachmonat Juni

In den Brachmonat, wie der Juni einst genannt wurde, fallen Pfingsten, Fronleichnam und Johanni, die einst wichtige Stationen im Bauernkalender darstellten.
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