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Meine Artikel

Meer

Teneriffa Winterurlaub

Sonne und salzige See. Eine liebe Frau namens Claudia hat uns ihre nette kleine Wohnung mit Blick aufs Meer zur Verfügung gestellt. Als wir hier auf Teneriffa ankamen, grüßten mich gleich die hier wachsenden Pflanzen wie alte Freunde.
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November

Mein Gartenjahr – Der Windmonat November

November hieß einst auch „Nebelmonat“ und „Wolfsmonat“. Die Sonne, die nun von der Waage in den Skorpion herabsteigt, hat wenig Kraft. Die Natur verliert an Farbe; es wird grau, kalt und trüb
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alexandra-nadig-mit-hund-seminar

Superfood für Tiere im Herbst

Der Markt ist voll mit Nahrungsergänzern und Superfoods für unsere Haustiere. Um so exklusiver umso besser, das vermittelt die Werbung. Exotisch muss es sein – und teuer. Bunt und aufwendig verpackte Kräutermischungen, Kräuterbonbons und allerhand Zusätze werden dem Tierbesitzer angeboten. Alles zur Gesunderhaltung seines Lieblings.
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Hexenmedizin

Hexenmedizin: Eine gute Medizin?

Hexenmedizin ist Medizin der Erde. Es ist die älteste Medizin der Menschheit, die Heilkunde der wenigen noch existierenden Naturvölker. Es ist das Urwissen, die wahre Religio, die Urerinnerung, das Erbe unserer steinzeitlichen Vorfahren.
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Kürbis schnitzen

Halloween, Samhain oder Samon

Was wir Halloween nennen, kannten unsere Großeltern nicht. Noch heute glauben viele, es sei ein aus Amerika stammendes säkularisiertes, kommerzialisiertes Gruselfest, etwas Neuzeitliches, gut zur globalisierten Massenkultur passend. Bei genauerem Hinsehen, jedoch, erkennt man, dass man es mit der Neuauflage eines uralten, vorchristlichen Jahreszeitfests zu tun hat, einem Fest des Winterbeginns, einem Fest des Totengedenkens, welches die Kelten Samhain oder Samon nannten. 
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Oktober

Mein Gartenjahr – Der Weinmonat Oktober

Als Weinmonat bezeichnete Karl der Große den Oktober. Die Niederländer nannten den Monat Aaerselmaend«, denn nun gehen die Tage deutlich rückwärts oder »ärschlings«.
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Wald

Stress – Kämpfen oder fliehen

Eigentlich leben wir wie im Schlaraffenland. Wir wohnen recht komfortabel und haben so viel zu essen und dennoch sind wir Spannungen ausgesetzt, auf die wir in unserer Entwicklungsgeschichte nicht vorbereitet wurden
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Mein Gartenjahr – Der Herbstmonat September

Herbst – bedeutet Erntezeit: Äpfel und Birnen hängen reifend an den Bäumen, Kohlköpfe sind dick und rund, und das Wurzelgemüse kann im Wettlauf mit den Wühlmäusen aus dem Boden gegraben werden.
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Fuchschwanz

Mein Gartenjahr – Der Erntemonat August

Im August steigt hell leuchtend der Sirius, der Hundsstern, über den Horizont und kündigt die heißen, schwülen Hundstage an.
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Iwans Chai Weidenröschen

Mit Iwans Chai ist ein fermentierter Tee aus den Blättern des zirkumpolar wachsenden Weidenröschens gemeint. Ehe der teure chinesische Schwarztee zum Inbegriff des Tees wurde, war der Weidenröschen-Tee das beliebteste Heißgetränk im Russischen Reich.
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Der Heumonat Juli

Mein Gartenjahr – Der Heumonat Juli

Die Sonne, die sich nun am Zenit im Zeichen der Zwillinge befindet, wechselt gegen Monatsmitte in das fruchtbare Zeichen des Krebses über. »Geh aus, mein Herz, und suche Freud’ in dieser lieben Sommerzeit«
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Feuer

Sommersonnwendzeit in Lettland

Ieva, deren Name „Traubenkirsche“ bedeutet, hatte mich zum Sommersonnenwendfest nach Lettland eingeladen. (Die Letten geben ihren Kindern gerne die Namen von Bäumen und Blumen). Was ich in dem baltischen Land erlebte, war ein wahrer Türöffner.
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Johanniskraut

Mein Gartenjahr – Der Brachmonat Juni

In den Brachmonat, wie der Juni einst genannt wurde, fallen Pfingsten, Fronleichnam und Johanni, die einst wichtige Stationen im Bauernkalender darstellten.
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Woher kommen die Gedanken?

Es heißt, die Gedanken, die in uns aufsteigen, sind Produkte unseres Hirns. Die scharfsinnige, hochentwickelte Neurowissenschaft hat viel von dem komplexen Geheimnis der Hirnfunktion erschlossen. Glaubt man.
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Narada bring mir das Wasser

Zum Thema Schicksal habe ich auch eine indische Geschichte gefunden, die mich sehr berührt hat und die ich gerne erzählen würde. Sie heißt „Narada bring mir Wasser“.
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Mein Gartenjahr

Mein Gartenjahr – Der Wonnenmonat Mai

Der Mai war schon für die ersten europäischen Hackbauern der Beginn der lichten, wärmeren Jahreshälfte. Der Kuckuck ruft und die Singvögel sind da.
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Gundermann

Gärtnern im April

Endlich Sonne. Endlich Wärme. Der Garten ruft. Ehe die lebenskräftigen Begleitkräuter richtig in Gang kommen, sollte man die Beete zur Aussaat und Bepflanzung bestellt haben.
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Scharbockskraut

Mein Gartenjahr – Der Ostermonat April

Im April, wenn die Sonne von den Fischen in den Widder wandert, hat der Gärtner alle Hände voll zu tun.
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Walpurgis und der Erste Mai

Das Maifest ist eines unserer ältesten Feiertage. Es wurde höchstwahrscheinlich schon von den ersten Bauern und den Megalith-Leuten zelebriert, die Kelten haben es lediglich übernommen. Es ist ein Fest Frühlings, der Fruchtbarkeit und der Lebensfreude.
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Schluesselblume

Mein Gartenjahr – Der Lenzmonat März

Im März, dem Lenzing oder Frühlingsmond, wie er einst genannt wurde, steigt die Sonne vom Wassermann in die Fische. Am 21. überquert sie den Himmelsäquator. Nun siegt das Licht über die Dunkelheit – die Tage werden länger als die Nächte.
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Der Stolz der Dämonen

Indische Sagen (Puranas) erzählen immer wieder von Dämonen, die über viele Inkarnationen hinweg, durch erbarmungslose Selbstkasteiung ihren Willen unbezwingbar zu machen wollen. Ihr Ziel ist es, auf diese Weise schließlich so viel Macht zu erlangen, dass sie die ganze Welt beherrschen können.
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Vortrag

Die Pflanzen der Wintersonnwende

15. Dezember - 19:30 Uhr