Mythologie & Brauchtum

Mein neustes Video über Mythologie & Brauchtum

Indien mit seiner alles durchdringenden Spiritualität und seinen Sadhus, die die Kraft haben, die Götter sichtbar erscheinen zu lassen; die Cheyenne-Indianer und ihre Medizinleute, für die jeder Stein, jede Wolke, jeder Fluss, jede Pflanze, jedes Tier beseelt und ansprechbar ist; der Bauernphilosoph Arthur Hermes, für den die Erde eine Mutter und die Sonne der kosmische Christus ist. Diese Tore führten mich hinaus aus der engen Welt des E=MC2, der angsterfüllten Existenzphilosophie oder des Glaubens an einen abstrakten Gott, der, wenn es ihn überhaupt gibt, jenseits der Schöpfung lebt.

Meine Videos zum Thema

Mythologie & Brauchtum
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Die Weisheiten aus meinem Leben
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Wie finden wir zu unseren Wurzeln zurück?
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Wie wir durch Märchen zu unserer Urspiritualität finden
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Der Maifeiertag und die Walpurgisnacht
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Die Herkunft und Bedeutung des Osterhasen
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Einsichten und Weitblicke
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Einsichten und Weitblicke - Das Wolf-Dieter Storl Lesebuch
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Die Bedeutung der Kokosnuss im Hinduismus
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Meine Artikel zum Thema

Gras

Alles im Grünen Bereich

Grün tut gut, es ist Farbe der Hoffnung, des Frühlings, des Neubeginns, des Lebens und der Jugend. Das war sicherlich schon immer so. Bei den meisten der alten, naturnahen Völker sind es ein lichtvoller, grüner Wald und bunt blühende Wiesen, voller Schmetterlinge und anmutiger Tiere, die den eben Gestorbenen auf der anderen Seite grüßen.
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Wolf-Dieter Storl im Winter

Trank der Unsterblichkeit

Unerbittlich ist die Macht der Götter. Wer kann schon die Jahreszeiten aufhalten? Nach der Sonnenwende dreht sich nun das Jahresrad wieder und es ist tiefer Winter. Gerade jetzt läuft ein, in dickem Pelz gehüllter Fuchs über die schneebedeckte Weide, auf der im Sommer Jungvieh und Ochsen grasten; die Bäume im Wald sind mit Raureif überzogen, und im Garten ragen noch einige braune Stängel über dem Schnee und dem kaum erkenntlichen Federkohl, der sich noch immer im Beet befindet.
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Neujahr

Neujahrsgrüße für Pflanzenfreunde

Hier oben, wo ich wohne, herrscht Winterskälte, es liegt Schnee, die Tage sind kurz und die Nächte lang. Was machen da die Pflanzen: Sie ziehen sich zurück in die schützende Erde, in die Wurzeln, harren als Samen aus oder hüllen sich in sicher verpackte Knospen. Und wissen, mit der Wintersonnwende wurde das neue Licht in den Tiefen wiedergeboren.
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Sonnenuntergang

Wintersonnenwende

In den dunklen Tagen der Weihnachtszeit ist es leicht in die Tiefe zu gehen, innig zu werden. Im Sommer dagegen wird man eher ekstatisch, es zieht einen hinaus ins Freie und lädt zum Tanz in der blühenden Natur ein. In den Winternächten ist es anders, da kann man in der Innenschau das Wunder der Wiedergeburt des Lichtes erleben, wenn das „Licht der Welt“ von den Urmüttern unter den Wurzeln des Weltenbaumes wiedergeboren wird
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Berge

Titanische Illusionen

Bolo, die Schwester eines Schamanen, führte unsere Gruppe von Heilkundigen durch die schier endlose Grassteppe der Nordmongolei, dort wo Nomaden mit ihren Jurten ihren Herden folgen. Dabei kamen wir auch durch verwüstete Landschaften, in denen internationale Bergbaukonzerne auf Suche nach Mineralien und Seltenerdmetalle die Steppe aufwühlen. Es sind die Rohstoffe, welche die Industrienationen für Elektromobilität, I-Phones und Windräder benötigen; anderswo sahen wir große Flächen des fragilen Steppenbodens, die von ausländischen Agrarkonzernen umgepflügt wurden, um pflanzliche Erzeugnisse für den globalen Markt zu gewinnen.
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Wurzeln

Vortrag: „Die Völker und ihre Mysterien“

In Indien habe ich wieder etwas Anderes erlebt. Der Mensch ist wie eine Form, aber wer diese Form ausfüllt, das kann ein Dämon, eine Gottheit oder ein anderes Wesen sein. Manche Menschen sind Dämonen in Menschengestalt. Es kann aber auch ein Gott sein, und wenn die Sinne klar und unverfälscht sind das Herz rein, dann sieht man sie, die die Gottheit.
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