
Woher kommen die Gedanken?
Es heißt, die Gedanken, die in uns aufsteigen, sind Produkte unseres Hirns. Die scharfsinnige, hochentwickelte Neurowissenschaft hat viel von dem

Es heißt, die Gedanken, die in uns aufsteigen, sind Produkte unseres Hirns. Die scharfsinnige, hochentwickelte Neurowissenschaft hat viel von dem

Anlässlich der vollständig überarbeiteten Neuauflage von Borreliose natürlich heilen möchte ich einen sehr persönlichen Auszug aus meinem Buch mit dir

Pflanzen sind machtvolle Gurus, weil ihr Dasein die reinste Meditation ist. Was tun sie denn anderes, als in absoluter Stille zu verweilen und mit ihrem grünen Laub das Licht der Sonne aufzunehmen.
Hörbuch

Die strahlig gelben Korbblüten des Huflattichs, die noch vor den Blättern erscheinen und zu den ersten Frühlingskündern gehören, gelten als bestes Mittel für angeschlagene Bronchien und gegen Husten. Ein Tee aus Blättern und Blüten wirkt schleimlösend und reizlindernd.

Immer schon hat es Menschen gegeben, die aus dem Alltagsbewusstsein heraussteigen und klaren Geistes mit den nichtverkörperten Wesen der Anderswelt kommunizieren können. Das ist keine einfache Kunst, man braucht dazu Mut, geistiges Geschick
und Durchhaltevermögen, denn manche dieser Wesen sind ge-
fährlich. Schamanen waren aber für das Überleben des Stammes
wichtig, denn oft konnten sie unheilvollen Entwicklungen schon
auf der geistigen Ebene entgegenwirken, ehe diese sich in der
alltäglichen Wirklichkeit manifestierten.

Die gemächliche Gartenruhe geht im Februar allmählich zu Ende. Nach Lichtmess, so hieß es, „spitzen die Gärten langsam wieder die Ohren“.
Lass dich von Pflanzen, Mythen und praktischem Naturwissen inspirieren – im Blog der Storl-Akademie findest du Beiträge rund um Heilkräuter, Jahreskreis, Gartenwissen und die Weisheit der Natur.

Zum räuchern nehme ich lieber den einheimischen Zunderschwamm (Fomes fomentarius), um die Kräuter zum Glimmen zu bringen – das heißt, wenn nicht gerade glühende Holzkohle vom Lagerfeuer oder vom häuslichen Herd vorhanden ist.

In den mondlichten Nächten des Februars, wenn die Sonne in den Wassermann tritt, die Lämmer geboren werden und das Eis zögerlich zu schmelzen beginnt, findet das Reich des Schwarzen Gottes und seiner Gefährtin Morrigane sein Ende. Das Götterpaar verwandelt sich.

Allein sich die Zeit zu nehmen, die Blüten und Blattmuster anzuschauen, tut der Seele gut. Und was der Seele gut tut, das hat auch eine heilende Wirkung auf uns. Der Gebrauch von Kräutern, Blüten und Wurzeln als Heilmittel geht weit zurück.

Wegen Stress, Elektrifizierung und Dauerunterhaltung nehmen wir kaum mehr die feinstofflichen, seelischen und geistigen Tiefen der Natur, wie auch die unseres Daseins, wahr. Um so wichtiger ist es in das Empfangen der Seele überzugehen.

An diesem letzten Feiertag sind die Sternsinger – Jugendliche, verkleidet als die drei Könige aus dem Morgenland – von Haus zu Haus unterwegs, um ein jedes mit einem Ständchen oder Spruch zu segnen und mit weißer Kreide die Buchstaben C+M+B, eingerahmt mit der Jahreszahl, über den Türbalken zu zeichnen.

Die Mistel ist alles andere als eine „normale“ Pflanze. Die gelbgrüne Kugel mit den weißen, klebrigen, perlenartigen Beeren könnte genauso gut ein kleines pflanzliches Ufo sein, das sich da im kahlen Wintergeäst verfangen hat.