Die Natur ist mächtiger als wir

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Inzwischen ist es Gewohnheit. Im November, wenn es sowieso wenig im Garten und auf dem Hof zu tun gibt, gehe ich auf die Kanareninsel La Palma. Die kleine Wohnung, in der ich lebe, ist gerade mal zwanzig Meter von Meer und Brandung. Die See und das Rauschen der Brandung tun mir gut, die ständige Bewegung des Wassers lockert die Seele auf. Das brauche ich besonders, denn beim vielen Sitzen und Schreiben in der elektronischen Wolke, erstarrt der Ätherleib. Auf der Insel bin ich sozusagen in Klausur. Sozialleben ist auf null und ich schreibe ungestört an einem jeweils neuen Buch.

Lavastaub und Asche

Diesmal jedoch war es anders. Meine Zuflucht war unzugänglich geworden. Dicke Lavaströme versperrten den Weg. Die Bewohner des Ortes mussten per Schiff evakuiert werden. Lavastaub und Asche, die wie tiefe Schneeverwehungen aussehen, bedecken die Straßen, nur sind sie schwarz. Freunde und alte Bekannte verloren alles, was sie besaßen. Dicke, glühende, über 1000° C heiße Lavaflüsse hatten ihre Häuser und Gärten geschluckt. Die Magma-Massen schoben sich vor gegen die Ortschaft Todoque, durch die ich praktisch jeden Tag gefahren bin, hielten aber einige Meter vor der stattlichen Kirche an. Die Gläubigen sahen darin ein Wunder. Aber nach sechs Tagen bewegte sich die schwarze, glühende Masse wieder und innerhalb von nicht einer Minute stürzte das Gebäude ein und wurde verschluckt. Nicht einmal die Schutzherrin der Insel, die Virgen de Las Nieves, konnte bewegt werden, den Vulkan zu beruhigen.

Asche auf den Straßen von La Palma 

Asche La Palma

Ingo, wissend wie gut mir das Meer tat, buchte mir eine Ferienwohnung auf Teneriffa, an der kleinen Bucht San Marco, wo es einen kleinen Strand gibt. Das sollte gut zum Arbeiten und Schwimmen sein. Aber Teneriffa hat eine andere Schwingung, hat viele Touristen und ist unruhiger. Trotzdem schreibe ich an einem Buch, das sich viele wünschten, und zwar über einen meiner Lehrmeister, dem alten „Druiden“ Arthur Hermes, der abgelegen im Wald im Schweizer Waadtland einen Einsiedlerhof betrieb. Auch die „Druckfahnen“ für das im Februar erscheinende Buch, Meine Kräuter des Waldes, lese ich hier auf Korrektur durch.

Mein neues Buch “Meine Kräuter des Waldes” erscheint Anfang Februar 2022

La Palma ist wegen der Vulkanasche nicht anfliegbar. Aber eine Fähre fährt auf die Insel. Da zufällig meine Tochter und ihr Gefährte, die hier kurz auf Besuch waren, sich das einmalige Spektakel nicht entgehen lassen wollten, bin ich mit ihnen auf La Palma gefahren. Die Wirklichkeit übertrifft bei Weitem das, was man im Fernsehen sehen kann. Plötzlich ist man mit einem neuen, feuerspuckenden, qualmenden Berg, aus dem ein regelrechter Fluss glühende Lava fließt, konfrontiert. Himmeldecke und die Rauchwolken nehmen das unheimliche, rote, apokalyptische Glühen auf.

Erdbeben

Gegen Morgen rüttelten die Betten in den Zimmern, die wir in Los Llanos gemietet hatten. Es war eines der vielen Erdbeben, die den Vulkanausbruch immer wieder begleiten.

Am nächsten Morgen fuhren wir zum Aussichtspunkt Mirador El Time, von dem man den Vulkan und dessen Lavafluss gut überblicken kann. Wir sahen, wie das schnell fließende, flüssige Gestein, bläulichen Rauch erzeugend, eine Bananenplantage durchquerte; ein Bewässerungstank begann zu kochen und sich in einer weißen Dampfwolke aufzulösen. Am Rande der Meeresklippen stieg kurz danach eine schwarze Wolke auf – es muss ein Öltank gewesen sein – und dann stürzte die Lava wie ein Wasserfluss die Klippen hinunter ins Meer, mächtige Dampfwolken erzeugend.  

Die Aschewolke des Vulkans “cumbre vieja”

Vulkan

Während wir schauten, trafen wir zufällig einige gute Bekannte. Ein Gärtner, namens Eugen; seit über 30 Jahren hinweg hatte er seltene subtropische Pflanzen gesammelt. Ein Schatz bestehend aus fast 8,000 Arten. Alles verschwunden. Sein Sohn überlebt, indem er eine Firma gründete, die die dicke Aschelast von den Dächern in der Stadt schippt, damit diese nicht unter dem Gewicht einstürzen. Ein anderer, ein älterer Herr, verlor mehrere Häuser, einen wunderbaren Obstgarten und Swimming Pool – alles was er besaß.

Literaturtipp "Einsichten und Weitblicke"

Wir glauben, wir verstehen die Welt. Die Wissenschaft hat sie bis ins kleinste Detail vermessen, zergliedert und analysiert. Was aber wissen wir wirklich? Ist das Sein nicht viel weiter, viel magischer, als wir glauben? Wenn wir anhalten, uns Zeit nehmen und uns in eine Blume, ein Tier, eine Wolke, ein Geschehnis hineinversetzen, dann können uns Welten von unendlicher Tiefe aufgehen. Ein Buch, gefüllt mit vielen klugen Gedanken und Weisheit und eine Orientierungshilfe in einer bewegten Zeit.

Das Schicksal schlägt zu

Das sind erschütternde Geschichten. Wie schnell doch das Schicksal zuschlagen kann! Und dennoch, aus einer anderen Perspektive könnte man das als Hinweis der Götter verstehen. Egal was wir denken und uns einbilden, wir sind nicht so allmächtig, wie wir denken. Wir sind nicht die Herren des Universums.

Mögen Geo-Ingenieure von Beherrschung des Klimas reden, von Kolonisierung des Alls und dergleichen, die Natur ist und bleibt Herrin. Es bedarf nur eines Volltreffers der Magnetstürme der Sonne und die Stromnetze würden versagen, damit die ganzen elektronischen Kommunikationssysteme, die Navigationssysteme, die Spritpumpen, die Smart-Homes, das virtuelle Geld und vieles mehr. Oder ein mächtiger Kometeneinschlag, wie den, der damals die Dinosaurier auslöschte, oder ein Supervulkan, wie etwa der Yellowstone, dessen Eruption einen mehrjährigen Winter verursachen würde. Dazu passt eine Strophe von „Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius (18. Jh.):

Wir stolzen Menschenkinder Sind eitel, arme Sünder Und wissen gar nicht viel. Wir spinnen Luftgespinste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.

Matthias Claudius

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Diskussion

  1. Danke für den Newsletter, Ihre Texte sind immer erhellend, und öffnen auch den Blick auf so manche weiterführende Literatur. Denn, heisst es nicht, zurück zu den Quellen? Und dass die Krypto-Währung auch *alle* ist, bei Stromausfall, daran hab ich noch nie gedacht. Die war mir schon immer suspekt, die letzten beissen die Hunde…Da unsere Regierung uns schon seit längerem vor drohenden Stromausfälle warnt, habe ich vorgesorgt. Ich habe Wachslichter bestellt bei Manufactum. Die ältere Generation kennt sie vielleicht noch. Die kleinen Dochte werden in Schwimmer gesteckt. Ein kleines Glas füllt man zu 2/3 mit Wasser, darauf fingerbreit Öl, und setzt vorsichtig den Schwimmer drauf. Et voila, hat man Licht, über 500 Stunden mit einem Päcklein Dochte, und das für weniger als 25 Franken.
    5 Rappen die Stunde, das find ich preiswert, ehrlich. Und, das kommt dazu, sind die Schwimmer mal amortisiert, dann sinkt der Preis auf einen Rappen pro Stunde. Gut, man darf bei meiner Rechnerei natürlich das Öl nicht vergessen, aber es muss ja nicht das beste Kretische Bio-Olivenöl sein, wenn ich auch vor Unschlitt warne. Ah, da wollte ich Herrn Storl noch fragen, was das aufsich hat. Dass ich mich insbesonders im Winter, des Nachts ganz anders fühle als des Tags. Kann*s nicht besser erklären. Woher kommt das, und wo kann ich was gescheites darüber lesen, das ist meine Frage,
    einen lieben Gruss dem lesenden Publikum, Marianne

  2. Die Natur ist wirklich mächtiger als wir! Erbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche, Hurrikans usw. lassen uns Menschen vor Ehrfurcht erstarren.
    Dabei brauchen wir nur in den Wald zu gehen und mit den Waldgeistern zu sprechen. Sie sind sehr weise und geben uns oftmals die richtigen Antworten auf unsere Fragen.
    Ihre Art zu schreiben, die Dinge beim Namen zu nennen, lieber Herr Dr. Storl, gefällt mir sehr.
    Das Zitat von Matthias Claudius spricht mich absolut an. – Vielen herzlichen Dank!

  3. Wie fühlt es sich an, mit allen Sinnen am direkten Puls der Natur zu sein. Demut gegenüber der Natur, muss nicht in Angst münden, sondern ich bin der festen Überzeugung, das derartige Erlebnisse , das Bewusstsein für die reale Stellung des Menschen im Kreislauf der Natur , schärft ! Die Natur hat letztendlich immer Recht. Wer sich technokratisch im Mittelpunkt der Natur als dessen Beherrscher wähnt, wird zwangsläufig ein Opfer der komplexen Natur .
    Lieber Herr Storl, Ihr Satz….”die ständige Bewegung des Wassers lockert die Seele auf “…., sagt mir, das funktioniert nur, wenn man sich als Teil eines großen Ganzem wahrnimmt . Außerdem zeigt es mir die Macht der Metapfer, als Erfolgsgeheimnis menschlichen Denkens. Wir werden Ihr neues Buch ohne Atemwegsstörungen inhalieren, denn wir sind uns einig, Ihre Bücher sind Türöffner zur Seele der Natur ! Karin (FB essbare Willdpflanzen ) und Egbert (LUPUS-NATUR-SCOUT), aus Nordbrandenburg

  4. Das ist ein ganz normaler erdgeschichtlicher Verlauf, man bedenke die gesamten Kanaren waren mal Eruptionen, da ist das was jetzt auf La Palma passiert ein kleiner Funken und dennoch so viel Kraft und Zerstörung. Vom Meeresboden ca. 4000 m und hinauf zum Teide zusammen etwa 7.700 m. In La Palma sind es rund 6.500 m Magma-Massen. Ich rede von Zerstörung, der Vulkan “zerstört” nichts es ist sein Dasein und wenn wir uns dort ansiedeln gehört

    • wissentlich dazu wir mit der Gefahr leben müssen

      • Wegen diesen Klein-Ķrämer-Seelen hat schon manch ein das nächste Schiff genommen, und das sozusagen in Licht-Geschwindigkeit, wie der Blitz, wie mein geliebter Nikolaus Lena zu erzählen weiss. Und ich pflege zu sagen, lass diese Unken quacken in ihren Klo-aken, quak, quak, quak, aken. aken. Wohlgemerkt Ich, liebe die Salamander sehr, alle aneinander . UND MICH FREUTS, DASS Herr Storl in la Palma war , dass er die Gelegenheit sah und sie beim Schopf nahm. Das ergibt bestimmt einen gutes Buch, gut acht, MRM

  5. An zwei verzweifelte Zweifler,
    …nun ja, es ist mein Erstauftritt als Kommander, oder heißt das Kommentator, aber ich möchte gerne auch meinen Senf zum Würzen dazugeben:
    Ich höre die Donnerschläge, Donarsschläge immer deutlicher,
    die Front rückt näher in bisher friedliches Terrain.
    Das ist nicht schade oder schön, es ist.
    Einen Menschen in Frage zu stellen, weil man glaubt einen Makel gefunden zu haben, ist schon fragwürdig.
    Das sind sehr eigene Regeln für das Spiel des Lebens, das wohl kein GEMEINSAMES mehr ist, wenn jeder seine eigene strengen Regelvorschriften geltend macht.
    Dann gehn die Götter womöglich schlafen und der Spieleabend ist beendet,
    und man darf auf den nächsten Abend gespannt sein
    In diesem Sinne
    Gute Nacht,
    Gute Träume
    Good Spell

    • Liebe Mitmenschen,
      lieber Wolf Dieter!

      Verstehen und verstanden werden, ist der Königsweg zu einem lebendigen Miteinander.

      Recht und Unrecht gibt es nicht wirklich. Es liegt doch meistens am Fehlen von Empathie.
      Die Frage stellt sich nicht wer/was recht hat, die Frage ist: Hat man, bzw. wird man verstanden.

      Herzlichst
      Magdalena

      P.s. Lieber Wolf Dieter, grüß mir das Meer.

  6. Danke lieber Herr Storl, ich kann sie verstehen.
    Ja die Natur hat die Macht. Wer sind wir?

    Ich möchte Euch nur sagen,
    Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!
    Johannes 8, 7
    Heike

  7. Herr Hoffmann, wer auf die Kanaren fliegt muss getestet sein ( oder geimpft oder genesen). Nachzulesen beim Auswärtigen Amt. Erst recherchieren, bevor man die Stimme erhebt.
    In Spanien ist übrigens keine Impfpflicht.

  8. Guten Abend zusammen,
    für mich ist Wolf Dieter der Mensch der die Natur versteht wie kaum ein anderer.
    Ich gönne ihm seine Urlaubsreisen.

    Und dieser Hofmann scheint von der Welt recht wenig zu wissen und zu verstehen. Ansonsten wüsste er dass wir auch mit dem, zwar untauglichen Test reisen können und dass die CO2-Lüge längst aufgeflogen ist. Gerade wer die Natur einigermaßen versteht, der weiß wie wertvoll CO2 für die Pflanzen ist.
    Ich freue mich auf den Jahreswechsel, den ich auf einer Insel, in der Natur am Äquator verbringen werde.
    Grüße von Herzen
    Bruno

  9. Sie, lieber Herr Storl, sehen die Natur, ihre Kraft und Größe mit klarem Blick. Es ist so, die Natur ist größer und mächtiger als wir kleinen Menschen mit dem Größen-Wahn im Hirn. Da aber die meisten Menschen diesen Wahnvorstellungen beständig folgen, ist ein Umdenken und eine Umkehr, die inzwischen not-wendig geworden sind, schwierig. Wer aufmerksam Ihre Bücher liest und darüber nachdenkt, schlägt den richtigen Pfad ein. Aber die breite Masse wählt eine andere Richtung. Die Natur überlebt diese Besetzung durch “Mensch”. Sie erschafft immer und ständig neues Leben, ohne Ende.

    • Dazu passt eine Inschrift auf einen Schild im Park von Albstadt : ” Natur – sie schafft ewig neue Gestalten. Was da ist war noch nie, was war kommt nicht wieder. Alles ist neu, und doch immer das Alte .”Mein Erfahrungswissen nach über 50 Jahren naturverbundenen Multiausdauersport : “In den sauren Genußfallen der globalisierten Gesellschaftsmetastasen, mutieren Menschen zu depressionsgeladenen Lemmingen der Wegwerfgesellschaft.”Change your life , ist immer möglich, und gute Bücher sind Türöffner ! Dazu abschließend noch ein Zitat von David Gerstmeier und Tobias Miltenberger aus ihrem Buch , Ökologische Bienenhaltung : ” Für uns Menschen ist es eine Gabe, uns durch Lesen und in unseren Gedanken, das Unsichtbare vor Augen zu führen. So haben wir stets die Möglichkeit, die Schönheit zu sehen, die uns über die Zukunft nachdenken läßt ” . In diesem Sinne , Good luck ! Egbert Witzlau ( LUPUS-NATUR-SCOUT ) aus Nordbrandenburg

  10. Lieber Herr Storl,
    für Ihren Bericht und Ihre weisen Worte über die Macht der Natur möchte ich mich ganz besonders bedanken.
    Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein friedvollen Weihnachtsfest und Gottes Segen!

    Beste Grüße
    Verena Krauss


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