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Dr. Wolf-Dieter Storl - Ethnobotaniker und Kulturanthropologe
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Webinar: "Die alte Göttin und ihre Pflanzen im goldenen Herbst" am 2.11
Liebe Leser,

am kommenden Sonntag, den 2. November um 19 Uhr, veranstalten wir zusammen mit dem Kailash Verlag ein Webinar (Online Seminar). Es geht um den Rhythmus des Jahreskreises, Mythen, alte Sagen und Märchen bis zu den Urgöttern und ihren heilenden Pflanzen. 

Die Teilnahme ist kostenlos und unter diesem Link kann man sich unverbindlich registrieren: www.kailash-verlag.de/webinar-storl

Wir begrüßen Fragen und Kommentare aus dem Publikum!

Die alte Göttin und Ihre Pflanzen


Wann? Am 02.11.2014 um 19:00 Uhr
Wo? www.kailash-verlag.de/webinar-storl
Preis? Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos!

 
Videos zu "Die alte Göttin und ihre Pflanzen"
Liebe Leser,

in der alten Welt unserer Vorfahren waren die geistige und die materielle Welt noch viel mehr miteinander verwoben. Mystica TV begleitete mich auf einem Streifzug durch die Natur, bei dem ich über alte Sagen und Legenden über die Birke und anderer Bäume erzähle. Entstanden sind ein paar kleine Reportage zum neuen Buch „Die alte Göttin und ihre Pflanzen“.

Der mystische Kalender des Lebens

Für die alten Europäer war die Zeit nicht einfach nur ein linearer Ablauf, sondern die wandelnde Offenbarung göttlicher Wesenheiten. In diesm Video erzähle ich von diesem Spiel männlicher und weiblicher Wesenheiten im Rad der ewigen Wiederkehr, wie es in zahlreichen Legenden und Märchen beschrieben wird. Das sakrale Jahresrad besteht aus acht Speichen, ein Spinnrad, an dem die Göttin des Lebens die Fäden des Lebens aus dem Wollen, Träumen und Handeln der Wesen spinnt.



Der Holunder in der Mythologie

Der Holunder galt früher als des Bauern Apotheke und in alten Sagen als Zugang zu den Zwergen und Kobolden der Natur.  Alte Geschichten dieses "Mittlers zur Unterwelt" und seiner Verbindung zu Frau Holle, so wie man Mutter Erde damals genannt hatte.



Die Birke

Die Birke ist der erste Baum im keltischen Jahreskreis und steht für Neuanfang und Reinheit. Birgit hieß die Göttin in ihrer Frühlingsgestalt. Schon in der Steinzeit zapften die Menschen zu dieser Zeit die Birke an, deren Saft reinigend und entschlackend ist, und – falls vergoren – berauschend wirkt. Die Birke war überall der weißen Göttin geweiht und symbolisiert bis heute Neuanfang und Reinigung. Auch die indische Sarasvati ist eine Birkengöttin, dort gilt die Birke auch als der Baum der Dichter. Angeblich wurden die indischen Veden zunächst auf Birkenrinden geschrieben.



Die alte Göttin und ihre Pflanzen
Wie wir durch Märchen zu unserer Urspiritualität finden

Die alte Göttin und ihre Pflanzen

EUR 16,99

Die alte Göttin und ihre Pflanzen bestellen


Es gibt das Buch auch im Angebot mit den Märchen-CDs „Aschenputtel“, „Frau Holle“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“
 
Buchankündigung: Die alte Göttin und ihre Pflanzen
Die alte Göttin und ihre Pflanzen


Das Lebensgefühl, die Seelenbilder, die „Welt“ in der unsere heidnischen Vorfahren – die Waldvölker Europas, der Kelten, Germanen, Balten und Slawen – zuhause waren, wie fühlte sie sich an? Wie sah sie aus? Was können wir, jenseits „wissenschaftlich gesicherter“  archäologischer Daten oder Berichte aus der Antike, wirklich darüber wissen?

Ein wichtiger Schlüssel dazu sind die Märchen, die fast bis zur Neuzeit am Abend beim Herdfeuer erzählt wurden. Sie wurden an den offiziellen Dogmen der Kirche und des Staats vorbei erzählt. Seit tausenden von Jahren, von Generation zu Generation wurden sie überliefert und hielten die Erinnerungen wach an die Frau Holle, die archaische Göttin der Höhle, des Lebens und des Todes, der Herrin der Tiere und Pflanzen. Sie enthalten Erinnerungen an die liebe Frau Sonne, an die Seelenhüterin als Gänsemagd, an die fliegenden Schamaninnen, an sprechende Pferde und magische Tiere, an die Haselrute, die mit den Ahnengeistern verbindet, an den gehörnten paläolithischen Hirschgott, an den Bären der den Winter im Reich der Holle verbringt, an die weiße Birkengöttin und die rote Sommergöttin, an das Himmelszelt, durch dessen Löcher das Himmelslicht hindurchleuchtet, an den Kreislauf der Geburten und den Gesetzen des Schicksals, die noch immer wirksam sind.

Brauchtum und sogar der Aberglaube sind weitere Schlüssel. Warum kommt der Weihnachtsmann durch den Schornstein? Warum bringt der Storch die Kinder? Warum gehört das Marzipanschweinchen zum Neujahrsfest? Warum pflanzt das Aschenputtel einen Haselzweig auf das Grab ihrer Mutter? Warum springt man über das Johannisfeuer? Das ist alles nicht von Ungefähr, sondern hat einen tiefen Sinn.

Nichts von dem alten Wissen ist verloren gegangen. Wir tragen die Bilder noch in uns, ganz tief in der Seele – wir müssen nur lauschen und die Ahnen sprechen lassen. Auch die Pflanzen, die Blumen und Bäume – und die Tiere sowieso – die unsere Vorfahren kannten, erzeugen noch immer Resonanzen in uns, können Urerinnerungen wecken und uns näher zu unserem wahren Wesen bringen. Sie haben eine heilsame Wirkung auf uns.

Von all dem erzählt dieses neue Buch, Die alte Göttin und ihre Pflanzen (Kailash-Verlag), das jetzt erschienen ist. Ich lade Euch ein, diese Ahnenpfade mit mir zu gehen. Meine Quellen sind solid, sie beruhen auf die vergleichende Völkerkunde und die Volkskunde, die ich studiert und auch gelehrt habe. Sie beruhen auch auf Begegnungen mit traditionellen Bauern und Kräutersammlerinnen, und Eingeborenen in der Alten und Neuen Welt.

Video



Leseprobe



Mehr Informationen

EUR 16,99


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oder bei Amazon: Die alte Göttin und Ihre Pflanzen

Es gibt das Buch auch im Angebot mit den Märchen-CDs „Aschenputtel“, „Frau Holle“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“:

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Newsletter Sommer 2014

Ein ungewöhnliches Mittsommerfest

Die Sommersonnwende ist das Gegenstück zur Wintersonnwende. Beide heilige Zeiten wurden einst zwölf Tage lang gefeiert. Während die Menschen im Winter die Innigkeit pflegten und in tiefer Stille die Wiederkehr des Lichts, die Geburt des Sonnenkindes wahrnahmen, trieb es sie zur Sommersonnenwende hinaus in die freie Natur und in die freudige Ekstase, in den Höhenflug der Seele.

Am 21. Juni, dem Tag der Sonnenwende, oder am Tag des heiligen Johannes am 24. Juni war es allgemeiner Brauch ein großes Feuer zu machen, zu feiern, tanzen, singen, schmausen, Holunderküchle zu essen und mit einem Gürtel aus Beifuß über die Glut von der einen Jahreshälfte in die andere zu springen. Das ist gesund: Alle unguten, dunklen Astralwesen, die sich in der Aura einnisten wollen, werden versengt und fallen ab. Und die Heilkraft der mittsommerlichen Heilpflanzen – der „Johanniskräuter“, Arnika, Hartheu, Schafgarbe, Lindenblüten, Holunderblüten, Braunelle und wie sie alle heißen – wird gesteigert, indem man sie ans Johannisfeuer hält, so dass sie die Feuerkraft aufnehmen können. Auch wir feiern das Fest jedes Jahr auf diese Weise, denn das tut der Seele gut, verbindet mit dem kosmischen Reigen und mit den Ahnen, die das seit undenklichen Zeiten ebenso so machten. Nur dieses Jahr konnte ich nicht so feiern, denn ich befand mich gerade auf Tour im schönen Österreich. Thomas Rolin vom ThoR-Zentrum (www.thor-zentrum.at oder auch www.vergesseneswissen.at) hatte mich zu einer Reihe Vorträge und Kräuterwanderungen eingeladen.

 

Johanniskraut
Johanniskraut (Hypericum perforatum)
Foto: Claudia Meyer
Weitere Informationen …
 
Mittsommerstimmung
Mittsommerstimmung















Mittsommerstimmung


Still steht der Hirsch mit goldenem Geweih
auf dem hohen Himmelsbogen;
Milde winde wehen, lassen die blühenden Gräser wogen.
Staubwolken wirbeln in den Raum:
Die Erde träumt den Mittsommertraum.
Barfuß laufen wir, leichten Fußes,
bücken und pflücken Johanniskräuter allerlei:
Dost und Quendel, Garbe und Beifuß und den gelben Bergwohlverlei.
Und beim Tanz unter dem Lindenbaum
fallen auch wir in den Mittsommertraum,
atmen den Blütenhonigduft
und lauschen Freyas Singen und Summen,
träumen mit den Bäumen
und lassen die Gedanken verstummen,
träumen von himmlischen Räumen
in uns
und um uns.

- Wolf-Dieter
 
Vortrag in Linz
Liebe Gäste heute Abend in Linz,

es tut uns sehr leid, dass der Vortrag „Die Seele der Pflanzen“ für viele nicht lang genug  ging - es gab ein Missverständnis mit den Veranstaltern. Wer heute im Hotel Kolping war, der kann sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können melden und es gibt eine kleine Entschädigung.

Liebe Grüße,

Ingo und Wolf-Dieter
 
Neue Artikel im Onlineshop!
Neue Artikel im Onlineshop!Neue Artikel im Onlineshop

Liebe Freunde,

Ingo sagte, ich sollte mich mal vom Garten losreißen und die neuen Angebote die Euch interessieren könnten im Online-Shop vorstellen. Darunter sind folgende Bücher:





Der Weg des Bienenschamanen Der Weg des Bienenschamanen von Simon Buxton und einem Vorwort von mir.
Die sonnigen, honigspendenden Bestäuber der Blütenpflanzen sind durch Agrargifte in höchste Bedrängnis geraten. Es ist Zeit sich mit dem Geist der Bienen zu verbinden – Bienenschamanismus ist angesagt!








Ärztlicher Kurskompass in stürmischer Zeit Ärztlicher Kurskompass in stürmischer Zeit von Dr. med. Andreas Thum: Praktische Ratschläge zur Gesundheit von einem praktischen Arzt.











Gebundene Bücher sind ästhetischer und machen gute Geschenke, aber manchmal ist ein Taschenbuch praktischer. Folgende meiner Bücher sind als Taschenbuch im Shop erhältlich:

Heilkräuter und Zauberpflanzen Heilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor. Ganz gewöhnliche Wildpflanzen und „Unkräuter“– ihre Heilkraft, Ethnobotanik und Symbolik ganzheitlich betrachtet.











Bekannte und vergessene Gemüse Bekannte und vergessene Gemüse – Als biodynamischer Gemüsegärtner wünschte ich alles über die Wesen zu erfahren, die ich aussäte, pflanzte, pflegte und erntete. Den Wunsch erfüllte ich mir indem ich die ethnobotanischen und heilkundlichen Geheimnisse aller Gemüsepflanzen, die bei uns wachsen können, auslotete. Paul Silas Pfyl, Schweizer Star-Koch, hat für jedes Gemüse dazu ein Gourmet-Rezept kreiert.







Mit Pflanzen verbunden Mit Pflanzen verbunden - Meine Erlebnisse mit meinen wichtigsten pflanzlichen Verbündeten.












Ebenfalls im Online Shop befinden sich 2 DVDs des jungen Filmemachers Leander von Kraft:

Heilkräuter Heilkräuter – Eine Wanderung auf den Spuren heimischer Pflanzen. Leander begleitet mich mit seiner Kamera beim Kräuterspaziergang in der Oststeiermark.











Die lebendigen Götter Die lebenden Götter – eine Reise durch die mythische Welt. Die Götter leben weiter, nur sind sie heute schwer zu erkennen. (Aufnahme eines Vortrags in Willigis Jägers Benediktushof).











Gerne möchte ich erwähnen, dass mein Buch Borreliose natürlich heilen nun auch auf französisch unter dem Titel Guèrir naturellement la maladie de Lyme (Guy Trédaniel èdieur) erschienen ist. Ebenfalls erhältlich im Holländischen als De zikte van Lame (AnkhHermes) und im Englischen als Healing Lyme Disease naturally (North Atlantic Books).

Wolf-Dieter
 
Neue Termine in Österreich 2014
Liebe Freunde aus Österreich,

ich freue mich besonders dieses Jahr wieder nach Österreich zu einigen Veranstaltungen eingeladen zu sein! Im folgenden die Termine, an denen noch Plätze frei sind:

19. Juni: Tagesseminar "Erkenne dich selbst in der Natur" in Hofamt Priel
20. Juni: Vortrag "Heilkräuter und Zauberpflanzen" in Zwettl, Österreich
21. Juni: Vortrag "Natur im Wandel" in der Wiener Neustadt
22. Juni: Kräuterwanderung "Selbstversorgung aus dem und um den Garten" in Niederösterreich
22. Juni: Kräuterwanderung "Krautergeheimnisse aus Wald und Flur" in Niederösterreich
23. Juni: Vortrag "Natur im Wandel" in Weistrach
14. Juli: Vortrag "Natur im Wandel" in Leoben
19. Juli: Vortrag "Natur im Wandel" in Mattsee

Im September veranstaltet das ThoR-Zentrum wieder den Kongress "Vergessenes Wissen" und es wird ein oder zwei Kräuterwanderungen in der Wiener Umgebung geben!

Herzlich,

Wolf-Dieter
 
Newsletter Frühling 2014
Wetterkunde, Gärtnern, Frau Holle und ihre Pflanzen

Liebe Freunde, Maria Lichtmess (am 2. Febr.) war trüb und grau. Für die alten Bauern bedeutete das, dass der Frühling nicht auf sich warten lassen würde. An diesem Tag kommt der Bär (oder Dachs) aus seinem Bau, schnuppert die Luft und wenn er blinzeln muss, weil die Sonne hell scheint, dann verzieht er sich für 6 weitere Wochen in seine Höhle, dann bleibt es bis zur Frühlingstagnachtgleiche Winter. Dieses Orakle ist alt, seine Wurzeln reichen bis in vorkeltische Zeiten. 

Gamander-Ehrenpreis
Gamander-Ehrenpreis (lat. Veronica chamaedrys):
Früher von Minnesängern als Wonneblume des Mai besungen

Tatsächlich kam der Frühling besonders früh in diesem Jahr. (In Nordamerika dagegen gab es Rekordkälte, und in China fror der Jangtse zu, so dass die Chinesen auf dem Fluss Schlittschuh fahren konnten.) Für uns war der milde Winter gut, denn das sparte eine Menge Holz, die beim Heizen draufgegangen wären. Auch mit dem Garten konnte ich früh anfangen umzugraben und mit Kompost zu düngen. Der Versuchung gleich mit dem Säen und Pflanzen zu beginnen, konnte ich – dank langjähriger Erfahrung – widerstehen. Irgendwann kommt dann doch noch ein Kälteeinbruch und die Pflänzlein hocken da traumatisiert und getrauen sich nicht recht weiter zu wachsen. Und was die Erdäpfel betrifft, da heißt es ja: Setz mich im April, komm ich wann ich will,
Setz mich im Mai, komm ich glei(ch)!
Was wird es für ein Jahr? Nass oder trocken? Die alte Bauernweisheit besagt: Grünt die Eiche vor der Esche, bringt der Sommer große Wäsche:
Grünt die Esche vor der Eiche, bringt der Sommer große Bleiche!
Danach schaue ich jedes Jahr. Fast immer stimmt die Vorhersage. Dieses Jahr war die Eiche voraus. Ein nasser Sommer also. Aber wer weiß, ob die Wetterregeln noch gelten? Nach Medienberichten schlägt das Wetter weltweit Kapriolen. Angeblich wegen Klimawandel. Wer weiß es wirklich? Vielleicht sind auch die massiven Wetterkontrollversuche – etwa das HAARP-Projekt in Alaska – für die Unbeständigkeiten verantwortlich.
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Vorträge 2014: „Unsere Heilpflanzen im Spiegel der Volksmärchen"
Vorträge 2014: „Unsere Märchen im Spiegel der Volksmärchen"

Vorträge 2014: „Unsere Heilpflanzen im Spiegel der Volksmärchen"


Die altüberlieferten Märchen sind wahre Botschaften aus der Anderswelt, Botschaften und Nahrung für unsere Seele. Sie verbinden mit den Ahnen und den Geistwesen, die in unser Leben hineinwirken, mit der Göttin - die wir einst als Frau Holle kannten - und mit dem geweihtragenden Gott der Waldvölker, der Germanen, Kelten, Slaven und Balten. 

Diese seelische und kulturhistorische Dimension und auch die dazugehörigen Pflanzen, diese stillen Bewahrer der Urweisheiten, ist unser Thema in den Vorträgen und auch in meinem neuen Buch „Die alte Göttin und ihre Pflanzen" das jetzt im Juni (2014) im Kailash Verlag erscheint.

Termine

23. Mai in München
29. Mai in Freiburg
2. Juli in Karlsruhe
 
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