Vogelbeeren und wilde Aprikosen

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Vor einigen Tagen kam wieder einmal der tschechische Naturfreund, der gütige Herr Hašek, über den Berg gewandert und brachte mir zwei wunderbare Geschenke mit. Erstens ein kleines Bäumchen, eine Edeleberesche (Sorbus aucuparia var. edulis; S. aucuparia var. moravica), auch Mährischer Vogelbeerbaum genannt.

Da draußen im Garten gleich neben dem Zaun Früh blüht er schon, ein Vogelbeerbaum Und unten im Baum ist ein Plätzchen gestellt. Es ist das Schönste der Welt.

Erzgebirgisches Volkslied

Es handelt sich um eine Mutation des gewöhnlichen Vogelbeerbaums, die um 1810 von einem Hirtenknaben in Nordmähren entdeckt wurde. Die Früchte („Beeren“) dieser Sonderform sind größer und saftiger als die der gewöhnlichen Eberesche; sie enthalten mehr Zucker und kaum die Parasorbinsäure, die, wenn man die Beeren roh isst, die Magen-Darm-Schleimhaut reizt und Bauchkneipen verursachen kann. (Das Kochen neutralisiert diese Parasorbinsäure).

Die Edeleberesche wurde dann vielfach im Erzgebirge angepflanzt, wo es wegen des rauen Klimas schwierig  ist, andere Obstsorten anzubauen. In der DDR, in der Südfrüchte Mangelware waren, spielte die Edeleberesche eine wichtige Rolle als Vitamin-C-Spender und wurde zu Süßmost, Sirup, wohlschmeckenden Gelees und Marmeladen, Kompott und Spirituosen verarbeitet. Ich freute mich sehr über das Geschenk, denn im Erzgebirge, aus dem die Vorfahren meiner Oma stammen, ist der Vugelbärbaam nicht nur ein Teil der Heimat, sondern regelrecht eine sakrale Pflanze. Das Lied „Kann schinnern Bam gibs wie an Vugelbärbaam“ [1] ist sozusagen die Nationalhymne der Erzgebirgler. Das Lied wurde mir als Kind öfters vorgesungen. Mit dem Bäumchen hat mir Herr Hasek ein Stückchen Heimat wiedergegeben. Übrigens, wer mehr über die Eberesche erfahren will, besonders über ihre mystisch magische Anwendung bei den Kelten und Germanen – letztere weihten sie dem Donnergott Thor –, der kann das in meinem Buch Pflanzen der Kelten gut nachlesen. Übrigens besitzt die Eberesche auch Heilkräfte: Man kann mit einem Aufguss der getrockneten Beeren bei Heiserkeit und Halsweh gurgeln; es nimmt den Schleim von den Stimmbändern, sagte der Kräuterpfarrer Johann Künzle. Auch kann man den Tee bei Magenverstimmung und Lymphflussstörung trinken.

Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia)

Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia)

Die wilde Aprikose

Als zweites Geschenk brachte Herr Hašek mir eine botanische Sonderheit, eine wilde Aprikose (Marille, Prunus armeniaca), die bei einer Forschungsreise im Tien Shan Gebirge in der chinesischen Provinz Xinjiang auf einer Höhe von über 3000 Meter gefunden wurde.[2] „Sie sollte bei Ihnen auf knapp 1000 Meter im Allgäu gut wachsen“, meinte er, „Die Früchte sind zwar kleiner als die Gartenaprikose, aber sie haben – getrocknet oder als Marmelade – einen guten Geschmack.“

Literaturtipp

In meinem Gartenkalender begleite ich dich mit Wissen und meinen Gedanken zu den Jahreszeiten durch das Gartenjahr. Die monatlichen Texte und Anweisungen bieten dir Hilfe und Rat und orientieren sich am phänologischen Kalender, dessen Grundlage das Entwicklungsstadium der Natur ist. Hintergrundwissen zu den Pflanzzeiten und wertvolle Pflanzentipps erleichtern das Gärtnerhandwerk. Die Kalenderseiten bieten ausreichend Platz für eigene Notizen und machen den Kalender zu deinem persönlichen Gartentagebuch.

Mein personlicher Gartenkalender 2021

Es wird überliefert, der weise Konfuzius hätte unter einer solchen Aprikose gesessen, als er seine Philosophie entwickelte, der Baum-Deva hätte ihn inspiriert.

Das kleine Volk der Hunza lebt in einem Tal auf 2,500 Meter Höhe im kargen Karakorum-Hochgebirge in Nordpakistan, nahe der Grenze zu Xinjiang. Von ihnen wird berichtet, sie seien „ein Volk ohne Krankheit“; es heißt, sie werden durchschnittlich weit über 100 Jahre alt. Das Geheimnis ihrer robusten Gesundheit sei vor allem ihre Ernährung, wobei die getrockneten Aprikosen und das aus den Aprikosen gepresste Kochöl eine Hauptrolle spielt.  

Vor einem Vierteljahrhundert pflanzte ich bei uns vierzehn Obstbäume. Es waren Sorten, die das raue Klima auf den Westallgäuer Höhen gut vertragen. Leider machten sich die Wühlmäuse über die Hälfte der Bäume her und fraßen die Wurzeln weg, so dass sie abstarben. Damit das nicht mit der Edeleberesche oder der Wildaprikose geschieht, umgab ich deren Wurzeln mit einem dichtmaschigen Drahtgeflecht. Und vor hungrigen Feldhasen, die im Winter so gerne die Rinde junger Bäume abnagen, werde ich die kostbaren Bäumchen mit einem Hühnerdrahtzaun schützen. Wenn alles gut geht, dann wird das Marillenbäumchen in vier oder fünf Jahren blühen und einige Früchte tragen. Wenn es so weit ist, werde ich den Hunzas nacheifern und wie Konfuzius auf die Eingebungen des Aprikosen-Deva hoffen.

Die Aprikose (Prunus armeniaca) ist nicht so widerstandsfähig wie die Marille ( Prunus armeniaca)

Aprikose (Prunus armeniaca)

Der goldene Herbst

Hier im Allgäu haben wir einen schönen, sonnigen Herbst. Die Gemüse- und Beerenernte war gut, sogar die ersten Äpfel konnten geerntet werden. Es war so mild, dass man noch gut im Baggersee schwimmen gehen konnte. Aber dann, am 25. September kam es plötzlich zu einem heftigen Temperatursturz. Es schneite es sogar. Der Schnee blieb aber nicht liegen und verwandelte sich bald wieder in kalten Regen. Wir befürchteten schon, dass es während der Nacht weiter schneien würde, aber zum Glück war der Boden am nächsten Morgen nicht weiß. Die hohen Berge, auf die wir blicken können, das Alpstein-Massiv mit dem Säntis und Altmann, sowie die Vorarlberger Alpen, tragen nun einen leuchtend weißen Mantel. Es ist also höchste Zeit, dass das Jungvieh, das den Sommer hier oben grast, bald wieder ins Tal hinab kommt. Wir hoffen auf einen goldenen Oktober, vielleicht werden die Äpfel der anderen Bäume noch reif.

„Dem fleißigen Hamster schadet der Winter nicht“ – so ein altes Sprichwort. Dank der Hilfe unseres Freundes Bernd haben wir für diesen Winter genug Holz – Hurglä (Rugle, Klöze), Äste und anderen Holzabfall, den die Waldarbeiter jedes Jahr hinterlassen – um uns die Kälte vom Leibe zu halten. Aus dem Holzfeuer im Herd strahlt die Sonnenwärme vergangener Jahre. Nun fängt für mich auch die Zeit an, mich an den Schreibtisch zu setzen und mit dem, über die Jahre gesammeltem Wissen ein geistiges Feuer zu entfachen, aus dessen Asche ein neues Buch entsteht. Es soll um die Heilpflanzen des Waldes gehen.

[1] Schriftdeutsch: „Keinen schöneren Baum gibt es wie einen Vogelbeerbaum“

[2] Vojtech Holubec, David Horak: “The Tian Shan and its flowers” (Praha 2018) ISBN: 978-80-270-3617-2

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Diskussion

  1. Lieber Herr Störl! Ihren Newsletter habe ich mit großem Interesse gelesen. Wir haben in der Kindheit die Vogelbeeren sehr gern als Marmelade gegessen, die schmeckt richtig lecker, die Kerne wie kleine Nüsse. Ich habe eine Edeleberesche gekauft, ihre Früchte sind leider doch etwas bitter. Sie wachsen bei mir im Garten sehr langsam. Nach der Aprikose werde ich mich umschauen, wir leben hier sehr nah an der tschechischen Grenze und Litomerice ist der Garten Böhmens. Ganz lieben Dank für die schönen und interessanten Zeilen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Herbst- und Winterzeit. Auch bei mir beginnt dann endlich das Schreiben wieder. Liebe Grüße, Ihre Ingrid Panhans

  2. Lieber Herr Storl,
    ich habe Ihren Newsletter mit Freude und ein wenig gärtnerischer Neugier gelesen…..gibt es denn die wilden Aprikosen- Bäumchen irgendwo zu kaufen, oder muss man darauf hoffen, eines geschenkt zu bekommen ? Der genaue botanische Name könnte evtl. weiterhelfen, falls dieser bekannt ist.
    Vielen Dank und herzliche Grüße, Claudia

    • Hallo Claudia,
      Ich empfehle Dir, nach einem Wildobstanbieter im Internet zu googeln.
      So habe ich es gemacht und in meinem Garten steht seit 3 o. 4 Jahren ein solcher Baum.
      U. A. Auch Kornellkirsche, Eberesche, Sanddorn etc.
      Name des Zuechters habe ich gerade ni ht zur Hand.
      Viel Erfolg dabei.
      Bettina

  3. Grüß Gott lieber Herr Storl,
    es ist ein Segen für mich, von Ihren Büchern zu lernen für`s Leben, denn für mich sind Sie ein wahrer Freund des Lebens, auch das was das wir normal nicht sehen also das sogenannt Unsichtbare. Herzlichen Dank für Ihre Weisheit und Ihre Menschlichkeit, wie schön wird es eines Tages sein, wenn wir hier auf Erden ganz viele so schöne Seelen wie Sie haben. Ich beziehe Ihre Bücher über den NLG Buchversand, oder vom Aurum Verlag für mein kleines Lädchen hier am Rhein. Für Sie und Ihre Lieben weiterhin den Segen des Lebens.

  4. Lieber Wolf-Dieter,
    vielen herzlichen Dank für diese immer wieder so erfrischenden Newsletter! Es tut so gut, dieses Wissen in dieser ohnehin so merkwürdigen Zeit bereits am Wochenbeginn “aufsaugen” zu dürfen. Bei uns in Kitzbühel/ Tirol haben wir mit dem Eschensterben zu kämpfen. Zwar scheint es noch reichlich Ebereschen zu geben und die Schnapsbrenner freuen sich, daraus den hochwertigen Vogelbeerschnaps zu erzeugen – der ja Medizin und kein Alkohol ist 🙂 zumindest bei uns in Tirol. Umso mehr freut es mich, wenn nun eine kleine, wilde Esche ihren Platz zwischen Ribiselstauden in unserem Garten gefunden hat. Ich wünsche Ihnen einen bunten, fröhlichen Herbst und freue mich schon auf den nächsten Newsletter!
    Alles Liebe
    Sonja Palma

  5. Lieber Wolf Dieter,
    Vielen Dank für den Newsletter! Er ist sehr informativ. In meinem Garten und am Wegrand wachsen fast alle Pflanzen, die man braucht. Eine Frage habe ich dazu : Am Wegrand wuchern neben Beifuß auch Mariendisteln. Mit den Disteln habe ich noch keine Erfahrungen, ich weiß nur, daß sie heilkräftig sind, besonders für die Leber. Gibt es über diese Pflanze ein Video?
    Mit den Zecken habe ich keine Probleme. Mein Hund bekommt Schwarzkümmelöl in sein Feuchtfutter und hatte seit Jahren keine Zecke. Die Mücken meiden mich und meine Umgebund . Ich dachte wir hätten wegen der Trockenheit kein Mückenjahr, zumindest hier in Schleswig-Holsten.
    Alles, alles Liebe
    Birgit Quednau

  6. Es ist immer schön von ihrem Wissen ein wenig geschenkt zu bekommen. So vielfältig und interessant.
    Ich danke Ihnen dafür🙏❤️

  7. Lieber Herr Storl, wieder ein sehr schöner Artikel über die beiden “Baumgeschenke” und den beginnenden Herbst! Es ist so schön und macht so Spaß von Ihnen erzählt zu bekommen! Ich bekomme immer ein inneres Lächeln…und Ruhe!

    • Sonnentag 4. Oktober 2020
      Johanna spricht mir aus der Seele….. genau so empfinde ich es auch.
      Jetzt ist aber genug mit Schreiben und lesen, jetzt geht es hinaus in die Natur.
      Im Wald warten die Pilze, auf den Wiesen liegen saftige Äpfel, Ebereschen und Schlehen wollen gesammelt werden! Alles gute Gaben von Mutter Erde,
      seien wir heute am Erntedank besonders dankbar dafür.

  8. Lieber Herr Storl, ich habe alle Ihre bisherigen Bücher mehrmals gelesen und sie gehören, bei weit über 1000Bücher die ich bisher in meiner Bibliothek habe, zu den großen Schätzen. Ihre Wortwahl zaubert in mir die wunderschönsten Bilder. Sie haben ein poetisches Gemüt und eine große Seele und Sie lieben das Leben, die Menschen , die Tiere und Pflanzen. Sie strahlen auf mich eine sehr große Ruhe und Gelassenheit aus. Auch ich bin den Tieren den Pflanzen und Bäumen auf das innigste verbunden. Den Wald liebe ich besonders. Einer meiner Namen, Silvia bedeutet Waldfrau oder die Frau aus dem Wald. Das Buch Ihrer lieben Frau Christine ist auch wunderschön und ich spüre auch in ihm den Geist der Unendlichkeit. Meine Familie ist 23. mal umgezogen , doch immer haben wir auf dem Land gewohnt und einen Garten bewirtschaftet. Ich liebe die Natur. Wir Menschen sind ein Teil von ihr, doch viele Menschen haben sich von der Natur entfremdet und tun ihr so viel Gewalt an. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Schaffensfreude und wünsche mir, das Sie durch Ihre Erfahrungen die Sie in Ihren Büchern vermitteln, dabei helfen, den Mitmenschen die Bewusstseinserweiterung möglich zu machen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und Gottes reichen Segen. Liebe Grüße Silvia Carola Seraphina Weber

  9. Hallo Wolf-Dieter Storl!
    Schon einige ihrer Bücher befinden sich bei mir im Bücherregal. Ich lebe auf dem Land, habe Hunde u andere Tiere u.der Wald ist ein Lieblingsort. Ich habe eine besondere Beziehung zu Bäumen. (Einmal hat sich mir sogar ein Baumdeva offenbart).Ich war sehr sehr traurig, als dieser Baum eines Tages gefällt wurde. Gerne höre u lese ich ,was sie uns über Pflanzen zu sagen haben. Ich habe einen alten Hund, der auch Borreliose hatte. Auch ihr habe ich die Karde gegeben. Viel sinnvoller als Antibiotika….Liebe Grüße Marion Numrich

  10. Lieber Wolf-Dieter Storl,
    Ihr Wissen in den Büchern hat mir in vielerlei Hinsichten sehr geholfen. So konnte ich meine Borreliose vor 5 Jahren (im vorigen wieder) mit der Karde hervorragend heilen. Auch mein Mann lies dies zu und wurde geheilt. Auch eine Freundin. Das Buch ihrer Frau verschlang ich ebenso und konnte mit Quark und Spitzwegerich Gutes tun, ohne Medizin. Nachdem ich 5 Jahre nicht mehr beim Arzt war und ein Medikament brauchte, musste ich erst bei ihm “antanzen”, damit er mich behandeln könne. Dabei mache ich sowieso das was ich an Wissen erlangt habe und der Schulmedizin schon lange nicht mehr vertraue. Auch meine Enkeltöchter werden von mir beeinflusst, ich hoffe positiv. Inzwischen holen sie bei Mückenstichen schon alleine die Spitzwegerichblätter und zerkauen sie kurz, um sie auf die Stellen zu legen bzw. einzubinden.
    Gäbe es mehr Menschen wie sie würde die Welt anders, aber ganz anders aussehen. Vielen vielen Dank für ihr Hinweise.
    Ernestine Namislo

  11. Ich habe eine Frage zum Wald: ich gehe sehr gerne in den Wald besonders mit meinen Enkelkinder. Die lieben den Wald und wollen immer dort spielen.
    Aber wir sind danach immer total zerstochen. Mein ganzer Körper juckt und sehr oft habe ich auch eine oder mehrere Zecken.
    Ebenso geht es meinen Enkelsohn. Das mildert die Freude am Waldspaziergang. Was können wir dagegen tun?

    • Ich war als Kind sehr oft im Wald zum Blaubeerpflücken. Aber niemals nachmittags oder abends, denn dann gibt es viele Mücken. Morgens oder vormittags hatten wir kaum Probleme damit.

    • Liebe Frau Lindenhofer,
      auch wir kennen diese Problematik zur Genüge. Auch unser Naturgarten ist voll von Zecken und anderem Ungetier. Wenn ich bzw. meine drei Enkelmädchen in den Wald gehen gibt es für uns nur ein Mittel:
      Ballistol- stichfrei Pumpspray. Von den Zehen bis in die Haarspitzen eingestrichen haben wir nie mehr Stiche. Aber wirklich jede offene Hautstelle. Wir pflückten vor einer Woche im Garten Äpfel, ich schmierte mich überall ein. Nur die Hände wusch ich um die Äpfel nicht zu verunreinigen. Und was ist geschehen? Genau auf den Rist des Handrückens stach mich ein Tier. Ich schwoll an, das ging bis in den Arm hinter. Mit Essigton und Quark mit zerriebenen Spitzwegerichblättern ging dies langsam zurück. Außerdem riecht Ballistol Stichfrei so gut nach Zitrone im
      Gegensatz zu dem hochgepriesenen “Zedan”, das fürchterlich riecht und einen pappigen Ölfilm hinterlässt. Probieren sie es einfach aus.
      Weiter viel Freude im Wald mit ihren Enkeln.
      LG Ernestine Namislo

  12. Lieber Wolf- Dieter
    herzlichen Dank für die immer wieder sehr schönen Beiträge.
    Wann kommen Sie wieder mal in die Schweiz an Vorträge?
    Falls, werden Märchenerzählungen auch mit dabei sein?
    Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und liebe Grüsse, Jsabel


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