Angst geht um

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Unser Leben ist das Abenteuer des göttlichen Geistes, der in uns lebt. Wir sind da, am Tanz des Lebens teilzunehmen und unserer Lebensaufgabe, dem Dharma, zu folgen. Das Leben ist voller Wunder; wir sind eingebettet in diesem Wunder. Verbinden wir uns mit dem göttlichen Kern und lasst uns im Licht der Wahrheit leben.   

Man erkennt Dämonen daran, dass sie Unwahrheit, Zwang und Angst verbreiten, dass sie die Seelen – seien es die der Menschen oder Tiere – nicht frei lassen, ihnen die Leichtigkeit des Seins schwer machen. Sie bringen Zwist unter die Menschen, so dass man einander nicht mehr vertraut, dass man nicht mehr frei miteinander reden kann.

So gesehen scheinen die Dämonen gegenwärtig wieder mal am Zuge zu sein:

Das Verbot einander die Hand zu schütteln, sich zu umarmen; Maskenpflicht auch an der frischen Luft, Versammlungsverbote, das Abstandsverbot … Alles wegen einem Virus, der schon längst mutiert ist, der an Sterblichkeit nicht einmal die Rate der normalen jährlichen Influenza erreicht hat, und dem man mit frischer Luft, Sonnenschein, Bewegung, dem Essen von frischem Gemüse und Vitamin-C haltigem Obst und anderen Maßnahmen, die unserem Immunsystem gut tun, von sich weisen kann. 

Die Verzauberung

Interessengesteuerte Medien malen den Teufel an die Wand. Sie weben ein Trugbild – die Angelsachsen nannten es einen bad spell –, auf das viele kleinmütige, arbeitssame, an sich gute Menschen hereinfallen.

Ein Spell ist ein Zauber. Under a spell bedeutet „unter einem Zauber stehen“, verzaubert zu sein, gebannt zu sein. Spells wurden von Zauberern mit Worten und Gesang „gewoben“; mancher Zauber war so fein gewoben, dass es Jahrhunderte dauerte, bis er sich auflöste; manche waren kurzlebiger, sie lösten sich nach 12 oder in 7 Jahren auf. Mancher Zauber galt als böse und anderer als gut. Die christlichen Missionare brachten den Germanen ihre Botschaft, die Evangelien, als einen guten Zauber (angelsächsisch good spell – daher das Wort Gospel) rüber, im Gegensatz zu dem „bösen Zauber“ ihrer Gegenspieler, der heidnischen Priester und Weisen Frauen.

Hilfe bei einem “bad spell” können Räucherungen sein.

Für die keltischen Druiden beruhten auch Krankheiten auf Verzauberungen, auf Einbildungen, die die Menschen im Griff hatten und „überzeugten“. Ihre Heilmethode bestand darin, mit Hilfe von Gesängen, Handlungen, Erzählungen, Räucherungen und dergleichen einen stärkeren Zauber zu schaffen, als es die Krankheit selber war. Die wichtigsten Verbündeten dabei waren die Kräuter und die Bäume. Nicht die „Wirkstoffe“ die molekularen Verbindungen waren es, die die Heilung bewirkten, sondern die geistige Kraft der Pflanze selber, der Power der Pflanze, wie es die Indianer heute noch sagen. Das mit den Wirkstoffen kam erst im Hohen Mittelalter, als die Mönche die arabische Alchemie als Waffe gegen die von den Frauen getragene Volksheilkunde kennenlernten: Von da ab galten Pflanzen nicht mehr als ansprechbare Wesenheiten, sondern als Behälter von Stoffen, die man extrahieren und in Alkohol konservieren konnte.

Besonders in alten Bäumen offenbart sich große Kraft. Sie vermitteln zwischen Himmel und Erde und können den kranken – im etymologischen Sinn, „krummen“ – gebeugten und angekränkelten Menschen wiederaufrichten.[1] Über Pflanzen, die die Kraft haben, den Corona-Zauber aufzulösen können, habe ich ja schon in vorhergehenden Newslettern geschrieben: Sehr stark ist das Bäumchen der Frau Holle, der Holunder, dessen Blüten und Beerensaft antiviral wirken und das Immunsystem anregen. Stark wirksam ist auch der „Engel in Pflanzengestalt“, die Große Engelwurz oder auch die Waldengelwurz. Weitere pflanzliche Verbündete sind die Meisterwurz, Quendel, Braunelle, Schafgarbe, Sanikel und viele mehr.  

Literaturtipp "Unsere fünf heiligen Bäume"

In diesem Natur-Ratgeber stelle ich euch 5 einheimische Bäume vor, wobei jeder für ein großes Lebensthema steht: Die Birke ist der Baum des lichtvollen Anfangs, die Buche schafft geistige Verbindung, die Eiche unterstützt ordnende Kräfte, die Linde ist der Baum der heilenden Liebe und die Eibe steht für die offenen Lebensfragen.

Durch die Natur-Meditation öffnen wir uns für eine größere Dimension. Dafür ist nicht unbedingt eine besondere Sitzhaltung notwendig, man kann den Baum auch umarmen, die Rinde fühlen, sie riechen, ein Blatt kosten. Wichtig ist, das Bewusstsein auf den Baum zu richten und auf das, was seine Gegenwart in unserer Seele in Resonanz bringt.

Unsere heiligen Bäume

Was kann man also machen, um den gegenwärtigen Dämonensturm gut zu überstehen und den unguten Zauber zu brechen.

  1. Bleibe dir selber treu und lebe im Licht der Wahrheit. (Und das, wie der Psychologe Jordan Peterson sagt, mit allen daraus folgenden Konsequenzen.)
  2. Erinnere dich an den Lauf deines Lebens. Zurückblickend, erkennst du da nicht immer wieder die unsichtbare Hand einer geistigen Führung?
  3. Bleibe dem Natürlichen nahe. Der Sternenhimmel, das Meer, die Berge, die Wildnis, die Kräuter und die Bäume, sie folgen noch den göttlichen Gesetzen. Da hilft es, sich mit ihnen zu verbinden, sie mit allen Sinnen aufzunehmen; sie können unsere Seelen immer wieder ins Lot bringen. Sie künden mehr Wahrheit, als alles was geschwätzige, von Interessen getriebene Experten und machtgeile Politiker über die Medien verbreiten.
  4. Schau die Sonne. Bitte die Götter, den lieben Gott, dir den Weg zu weisen. Ehre deine Ahnen; durch dein aufrichtiges Leben werden sie nicht nur erlöst, sondern sie helfen dir, schenken dir die richtigen und notwendigen „Ahnungen“.

Und nun noch einen kleinen Rat des taoistischen Meisters Tschaung-Tse (4. Jh. v. u.Z.) an die Regierenden:

Ich weiß, dass man die Welt in Ruhe lassen, sich nicht einmischen soll.

Ich weiß, dass man die Dinge nicht steuern soll.

Die Welt in Ruhe lassen: damit die Menschen ihr Wesen nicht bis ins Uferlose treiben!

Sich nicht einmischen: damit die Menschen nicht in etwas verwandelt werden,

das sie nicht sind!

Wenn die Menschen nicht bis zur Unendlichkeit verdreht und verstümmelt werden,

wenn man sie leben lässt, erfüllt die Regierung ihren Zweck.

 

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[1] In meinem neuen Buch, Unsere fünf heiligen Bäume, erzähle ich etwas darüber.

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Diskussion

  1. Ich weiß nicht, ob diese Ansicht und deren Verbreitung als alternative Heilmethode rechtens ist. Bis jetzt habe ich alle Bücher von Herrn Storl gekauft und gelesen, aber hier wagt er sich eindeutig auf ein Feld, das nicht seines ist. Das sollte er meines Erachtens lieber nicht tun. Ich halte es sogar für Gesundheits gefährdend und verunsichernd. So toll ich seine antroposophischen und etnologischen Erzählungen auch finde, hier hat er für mich eindeutig eine Grenze überschritten.

    • Gott sei Dank traut er sich diese von von Politik und Medien propagierte “Grenze” zu durchbrechen und schweigt nicht still angesichts der herrschenden ver(w)Irrungen und des geschehenden Unrechts! Danke Wolf Dieter !

    • Wieso sollte dieses Feld denn “nicht seines” sein? Wessen Feld ist es denn Ihrer Meinung nach?

  2. …. Menschen mit Ihrer Strahlkraft bringen uns allen in dunklen Zeiten das Licht zurück…. Danke aus tiefstem Herzen….
    Ildikó

  3. Sehr geehrter Herr Carsten L.,
    meines Wissens nach wurden bei Influenza-Grippe Wellen noch nie!! Tests an Menschen mit und ohne Symptome und auch nicht bei jedem !!! Verstorbenen gemacht. Deshalb ist einfach kein wirklicher Vergleich möglich.
    Ich bin im Gesundheitswesen tätig, lese Berichte von Ärzten, Virologen, Toxikologen, Infektiologen, Biologen, Chemikern, Apothekern, usw, alles Fachleute. Was mich sehr stutzig macht, ist der Angriff und die Verunglimpfung von anderen Meinungen, obwohl diese Menschen die gleiche Ausbildung haben. Es ist keine Bereitschaft für sachliche Reflektion. Es werden Artikel -sachliche, fundierte, mit Links zu Forschungen- z.B. bei doc check, gelöscht, oder als “zu krass” verkleinert u. der Autor anonymisiert.
    Dann habe ich von meiner Freundin Unglaubliches erfahren. Die Mutter ihrer Freundin ist hochbetagt an ihrer Herzerkrankung im Krankenhaus verstorben. Der Arzt hat sie gefragt, ob er an Corona verstorben notieren darf, da sie dafür mehr Geld bekommen würden.
    Und noch ein Fall: Bei einem Arzt hat eine Patientin erzählt, deren Vater in Italien verstorben war- nicht an Corona-, dass ihrer Mutter dort 2.500 € angeboten wurden, wenn sie ihn als Corona Toten beerdigen lässt.
    Das ist nicht aus facebook und co., sondern direkte Berichte und das ist gruslig.
    Ich muss leider Herrn Storl beipflichten. Ich bin sehr froh, dass es noch Menschen wie ihn gibt. Danke!
    Meine Mutter lebt im Altersheim, dort waren einige an Corona erkrankt, meine Mutter hatte und hat keine Symptome, nur durch die Durchtestung wurde bei ihr und anderen ein positives Ergebnis bekannt.
    Meine Mutter und die anderen Pflegeheimbewohner, waren 2020 im Frühjahr, ohne dass irgendjemand dort erkrankt war, 8 Wochen in ihrem Zimmer isoliert, nur Vorsichtsmaßnahme (seither kann sie fast nicht mehr laufen, da die Muskeln abgebaut sind). Dann nochmal 2 Wochen im Herbst (Vorsichtsmaßnahme) und jetzt 4 Wochen, (jetzt tatsächlich Quarantäne).
    Was das für Demenzerkrankte bedeutet kann man sich wohl nur ansatzweise vorstellen. Auch ich bin immer wieder hin- u. hergerissen. Ich möchte mir meine Mutter auch nicht alleine , an der Beatmungsmaschine vorstellen.
    Wir haben immer noch Besuchsverbot. Ich wäre lieber tot, als so leben zu müssen, aber auch das steht nicht in meiner Macht.
    Ich hoffe, dass irgendetwas Gutes aus allem entsteht.
    Angst erzeugt den gleichen Cytokine Sturm, wie eine Virenerkrankung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Silvia M.

  4. Lieber Wolf-Dieter Storl,
    Ich lese ihre Bücher mit Begeisterung und empfange viele Impulse aus ihnen. Zum Thema „ Angst geht um“ habe ich eine differenzierte Auffassung. Angst ist zwar nie ein guter Ratgeber, dennoch ist sie evolutionsbiologisch für die menschliche Weiterentwicklung immer wichtig gewesen. Aber: der richtige Umgang mit ihr ist entscheidend. Und hier haben wir Menschen wohl vieles richtig gemacht, was das Überleben anbelangt (bisher). Was das Thema SARSCovid19 betrifft, werden wir alle erst schlauer sein, wenn hoffentlich bald alles vorbei ist. Bis dahin gilt es, die Schwachen und Risikogruppen zu schützen. Das sollte unser aller solidarisches Ziel sein. Nicht jeder hat die Möglichkeit auf der Alm zu leben und sich mit Heilkräutern auszukennen, viele potenzielle Opfer leben in Pflegeheimen und auch diese Gruppe hat ein Recht auf Schutz und Leben. Deshalb finde ich die von uns abverlangten Maßnahmen verhältnismäßig und nicht übertrieben. Und wir haben es hier eben gerade nicht mit einer normalen Grippe zu tun.
    Der Virologe zitiert aus einer Meta-Analyse, die eben diese Infektionssterblichkeit untersucht hat, auch im Vergleich zu der Grippe. Laut Auswertung habe Covid-19 in den USA eine Infektionssterblichkeit von 0,8 Prozent – die Grippe dagegen eine Infektionssterblichkeit von 0,05 Prozent. “Für jeden Influenza-Toten gibt es 16 Covid-19-Tote in den USA”, bringt es Drosten auf den Punkt.
    Ich plädiere dafür, dass jeder bei seinem Fachgebiet bleibt, die Dinge kritisch hinterfragt und sich umfassend informiert, durchaus auch öffentlich seine Meinung kundtut, aber wir tun alle gut daran, keine Falschmeldungen zu verbreiten, denn damit sorgen wir für die Verbreitung von Angst.

    • Dieser Meinung schließe ich mich voll und ganz an! Ich habe bisher alle Bücher von Herrn Storl gelesen und bin begeistert von seiner Erzählart im Bereich der Ethnobotanik und ähnlicher Themen. In diesem Rundbrief hat er jedoch meines Erachtens eine Grenze überschritten und ich halte die Verharmlosung und das Anpreisen von Räucherung gegen SARSCovid19 sogar für gefährlich und verharmlosend. Wir alle werden in ein paar Jahren schlauer sein und vielleicht wissen wir dann, wie wir hätten reagieren sollen oder nicht, aber bis dahin sollten wir die Angelegenheit Ernst nehmen und nicht in mittelalterliche Praktiken verfallen und Dämonenaustreibung durch Räucherung betreiben.

  5. Wunderbar erklärt……schön das es noch Menschen gibt die noch anders in unsere wunderbare Welt blicken….👍👍Das schüren von Angst ist ein Massenbewusstsein……das muss raus aus vielen Köpfen…. zurück zur Natur dann sind wir gesund und gestärkt…..

  6. Hallo, darf ich diesen passenden Kommentar über die Dämonen in anderen Medien wie Facebook teilen?

    • Darf gerne geteilt werden!

  7. Hallo, ich finde es wunderbar und heilsam, diese Sicht der Dinge zu lesen. Damit kann ich etwas anfangen. Danke von Meike

  8. Mutige und kraftvolle Worte,die dem ,,Bad spell” entgegen wirken. Sie sprechen das aus,was viele denken und geben uns Mut in diesen schwierigen ,aber auch in den Zeiten des Umbruchs. Wir haben das Glück, in den Harz zu den Bäumen gezogen zu sein. Wir haben Sie in Hamburg bei Ihrem letzten Vortrag gesehen und sie sagten als Sie uns Ihr Buch signierten ,,war das ein Dampfer?” Sie inspirieren uns lieber Wolf Dieter Storl. Vielen Dank

    • Guten Tag Herr Dr. Storl, ich habe Ihre Beiträge in fb gelesen und bin fasziniert von Ihrem Wissen um die Welt der Pflanzen. Da ich auf einer Landwirtschaft in der Nachkriegszeit aufgewachsen bin, habe ich von Beginn an ein besonderes Verhältnis zur Natur. Deshalb danke ich Ihnen, dass Sie mich durch Ihre Beiträge daran erinnert haben.
      Herzlichen Dank dafür
      Werner F. Heiland

  9. Das ist so schön geschrieben und spricht mir sehr aus dem Herzen und der Seele. Es erinnert mich an soviele Dinge, die mir immer sehr wichtig waren und in den letzen Monaten leider oftmals auf der Strecke geblieben (aber zum Glück nie ganz verschwunden) sind. Danke für die Erinnerung daran, welch undendlich starke Kraftquelle die Natur ist. Danke fürs Veröffentlichen und mit uns Teilen Ihrer Worte!

    • Super erklärt, danke. Leider gibt es noch zu viele…….

  10. Ihre Worte haben mir durch ein sehr schweres viertel Jahr geholfen, ich war völlig unten nach drei Todesfällen in diesem viertel Jahr und dann habe ich immer wieder in den Büchern von Ihnen gelesen und immer haben mir Ihre Worte etwas Ruhe gegeben. Sicher ist die Trauer noch sehr groß und alles erinnert an die Gegangenen, aber es hilft mir sehr, wenn ich sie höre in Ihren tollen Videos, dann habe ich wieder Zuversicht und mache weiter, aber nicht weil ich muss, sondern weil ich will. Schade dass es solche Menschen wie Sie nur wenig gibt und man sie auch nicht leicht erkennen kann, denn nicht alle schreiben Bücher, obwohl sie das tun sollten. Danke Wolf-Dieter.

  11. Einfach nur Danke für alles was Sie zu geben und zu vermitteln haben! Kostbarkeiten und Perlen für das Bewahren und Erinnern von altem Wissen und Bräuchen, von Wertschätzung und Respekt der Natur und unseren Ahnen gegenüber. Es wird eine Zeit kommen, in der all das wieder seinen natürlich gegebenen Platz einnehmen wird…

    • Danke für Ihre Worte.
      der bad spell wird aufgelöst werden.

      Liebe Grüße und uns allen ein Erwachen
      Stephan Winckler

  12. Danke Herr Storl, Ihre erdenden Botschaften entsprechen sicherlich vielen von uns. Allerdings ist die Menschheit in dieser Zeit so gespalten, dass viele diese Gedanken nicht mehr äussern mögen. Danke für Ihren Mut und Authentizität.

  13. Danke für diese weisen Worte – jedes einzelne davon hat Heilungskraft!

  14. Danke Wolf Dieter Storl

    Ich glaube, dass wir es schaffen in eine liebevollere Zeit zu gehen. Die Dämonen haben je ihren Sinn. Wenn wir ihnen Stand halten und sie durchschauen, dann werden wir stark und weise.

    Danke, für Ihr Wirken.

  15. Lieber Herr Storl, Ihre Worte tun meiner Seele so gut. Es bestätigt mein Fühlen und Spüren. Ich bin ein Mensch mit ausgeprägter Wahrnehmung, doch könnte ich es nie in Worte fassen. Dieser Bericht, Herr Storl, Ihre Worte bestätigen die Essenz meiner Wahrnehmung. Danke 🙏
    Und ja, Ihre Bücher gehören zu meinem täglichen Morgenritual. Täglich 1-2 Kapitel mit einer Tasse Kräutertee. So lässt sich der Tag beginnen.
    Herzliche Grüße aus dem Salzkammergut
    Isabell D.

  16. Ich erfreue mich an deinen mutigen Kommentaren und bin selbst ermutigt, grade in meiner Wahrheit zu stehen mit allen Konsequenzen. Vielen Dank.
    B. v. Amerongen

    • Bange machen gilt nicht. Aus Erfahrung mache ich (Jahrgang 1943) um Ärzte einen großen Bogen. Vor ca. 25 Jahren bin ich wenige Stunden vor einer geplanten OP aus dem Krankenhaus „geflüchtet“, als mir klar wurde, dass mir wegen eines Abszesses der linke Unterschenkel amputiert werden sollte. Meine Oma hat mir im Winter 1944/45 mit kalten Güssen an frischer Luft das Leben gerettet. Ein paar Jahre später ist sie mit mir in die Natur um Spitzwegerich zu suchen, mit dem sie meinen Keuchhusten kurierte. Wie sie 1946 einen damals 15jährigen Jungen vom Typhus heilte konnte der betroffen Mann, der mir vor einigen Jahren am Rande einer Beerdigung dankbar davon berichtete, nicht erklären.
      Fazit: Meine Frau und ich orientieren uns bezüglich der Kräuterauswahl bei Maria Treben, verwenden bei Bedarf Schüsslersalze und Heilerde und besinnen uns auf unsere Selbstheilungskräfte.

      • Ein grossses Danke ,dass du dein Wissen teilst. Es ist für mich ein grosses Geschenk .
        Man kann Erlerntes immer wieder anwenden und vorallem ….weitergeben.
        Monika aus Südtirol

  17. Lieber Wolf-Dieter Storl, vor einiger Zeit habe ich angefangen, Ihre Bücher zu lesen und bin als Bergbäuerin auf 1200 m Höhe auch ähnlich nah dran an der Natur wie Sie. Vieles was ich täglich hier oben sehe, begreife ich durch Ihre Bücher nun erst im ganzen Umfang. Danke für die wunderbaren Inspirationen und dafür, die Natur intensiv er erfahren zu können.

  18. Kerstin Ratzenberger
    Von Herzen Dank. lieber Herr Storl , das, was und wie Sie es leben ist für mich wahre Spiritualität.
    Die Menschen verehren den Diener und vernachlässigen den Herrn. Es tut so gut, Ihre Vorträge zu fühlen und wieder lernen zu ver-trauen,
    uns selbst in unserem göttlichen Kern – wir sind Schöpfer und mit allem verbunden – mit allem eins.
    Ich bin dabei, wenn es wieder möglich ist, Kräuterwanderungen mit Ihnen zu er-leben. Ich bin ganz bei Ihnen -… und wer nicht nach innen geht -geht leer aus . D. Walsh
    Alles Liebe für Sie und Ihre Familie

  19. Lieber Wolf-Dieter Storl,
    wieder ein beruhigender, Mut machender und erhellender Beitrag in einer schweren, dunklen Zeit. Eine Zeit in der Unwahrheiten als Wahrheiten verkauft werden und angstmachende Inhalte als wissenschaftlicher Konsens gelten. Eine Zeit, in der schon die Kinder auf diese eine angstverbreitende “Wahrheit” getrimmt werden. So versucht man sie schon zu entwurzeln, sie abzulösen vom uralten Weg des Menschen zu lernen in und mit der natürlich umgebenden Welt – die Seele zu entwickeln – im wahrsten Sinne des Wortes.
    So werde ich schon beim Lesen der oben beschriebenen vier Punkte, was man tun kann, ruhiger und zentrierter – eine weise Empfehlung.
    Herzlichen Dank!
    Liebe Grüße
    Christiane S.


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