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Wolf-Dieter Storl

Sommersonnwendzeit in Lettland

Ieva, deren Name „Traubenkirsche“ bedeutet, hatte mich zum Sommersonnenwendfest nach Lettland eingeladen. (Die Letten geben ihren Kindern gerne die Namen von Bäumen und Blumen). Was ich in dem baltischen Land erlebte, war ein wahrer Türöffner. Die Balten, insbesondere die Letten, sind erst spät christianisiert worden. Erst im 16. Jahrhundert setzte eine rigorose Missionstätigkeit der lutherischen Kirche ein, vor allem in den Städten. Bei den einfachen Leuten, dem Bauernvolk auf dem Land, blieb vieles von dem naturnahen heidnischen Brauchtum erhalten. Egal wer gerade herrschte, die deutschen Ritter, die Hansa, die Polen, die Schweden, der russische Zar oder die Sowjets, das Landvolk sang weiterhin seine Mantra-artigen Lieder, die Dainas, erzählte die alten Märchen und pflegte die überlieferten Rituale für den Ackerbau und bei den Hochzeiten und Bestattungen. Auch in den komplizierten Webmustern und Verzierungen von Tüchern und Strickereien hielt die Volkskultur überlieferte Liederinhalte fest, wob ihre spirituellen Visionen hinein, lesbar für jene, die sich auskannten. Das ist keine Museumskultur, nichts künstlich Konserviertes, sondern lebendiges Kulturgut.

Das Mittsommerfest, zu dem ich eingeladen wurde, ist vielleicht das wichtigste Fest der Letten. Sämtliche Zimmer im Haus wurden mit frischen Birkenzweigen geschmückt; Roggenbrot, Kümmelkäse und gutes einheimisches Bier wurden für den Schmaus bereitgestellt. Aber es wurde nicht innerhalb der vier Wände gefeiert, sondern am Sonnwendabend fuhren wir mit anderen Feiernden mit einer Flottille von Ruderbooten auf eine waldige Insel inmitten von einem See. Die Frauen und Mädchen waren in schöner Tracht gekleidet und trugen prachtvolle Kränze aus zusammengeflochtenen Wildblumen auf ihrem Haupt; die Männer waren mit Kränzen aus Eichenlaub gekrönt. Die Dainas-Gesänge erklangen während wir über das Wasser glitten und verstummten auch nicht, als uns die Insel mit ihren hohen Birken, Eschen, Linden und Eichen in Empfang nahm. Die Gesänge erzählen von der Sonnengöttin, von Pferden mit goldenen Satteln und silbernen Zaumzeug, vom Eichengott und der Glücksgöttin. Und alle, Männer, Frauen und Kinder kannten die Lieder und sangen begeistert mit. Welch’ kultureller Reichtum! Die Insel war von der Zivilisation unberührt; gezwieselte alte Birken und dunkle Eichen, die wahrscheinlich sechs, sieben Jahrhunderte oder noch älter waren und viele große Findlinge gaben das Gefühl, auf einer wahrlich heiligen Insel zu sein.

Mittsommer Feuer

Die Eichenholzscheite für das Sonnwendfeuer waren vorsichtig aufgeschichtet, mit Blumen und Kränzen geschmückt und von einem riesigen Eichenlaubkranz, der einem eingerollten grüner Oroboros-Drachen glich, umgeben. Der Boden rundherum war mit Farnkraut und duftenden Kalmusblättern ausgelegt. Ein Ritualleiter zündete den Holzstoß feierlich an, so dass er, von außen nicht sichtbar, von innen her zu brennen anfing und dann aufloderte. Kultleiterinnen räucherten mit Beifuß, sprengten Wasser auf die Teilnehmer und opferten dem Sonnwendfeuer schließlich Wasser, Honig, Blumen und Bernstein. Traditionelle Speisen – dunkles, kräftiges Roggenbrot, Erdbeeren, Kümmelkäse und Getränke – lagen wie Opfergaben vor dem Feuer. Allweil erklangen, begleitet Trommel und Dudelsack, die uralten sakralen, vier-strophigen Gesänge und man tanzte Hand in Hand Reigentänze um die feurige Mitte. Irgendwann wurden die verdorrten Blumenkränze und Laubkronen vom vorhergehenden Jahr ins Feuer geopfert. Schließlich sprangen die Feiernden über die Glut. Freunde oder Liebende sprangen zusammen, die Hände haltend. Nicht nur macht das Spaß, es reinigt auch die Seele, putzt alles weg, was sich da als Ungutes angesammelt oder als Überflüssiges in der Aura festgesetzt hatte. Es sei weise, sagte man mir, in dieser Nacht überhaupt nicht zu schlafen – wer es trotzdem tut, wird das ganze Jahr über müde sein. Man hatte das Gefühl, dass die Götter nahe waren. Es war, als locken die Gesänge sie ins Bewusstsein herein und ins Dasein. Es sind alte indoeuropäische Götter, die da berufen werden; Götter, Götter der Natur, nicht ferne abstrakte, absolute Wesen. Und manchmal nehmen sie menschliche Gestalt an und feiern – von wenigen erkannt – sichtbar mit. Es sind die Götter, die die Ahnen dieser Menschen kannten. Als Teil des morphogenetischen Feldes können diese Ahnen mitfeiern und ihre Nachkommen segnen.

Sonnenwende

Die wichtigsten der Götter sind folgende:

  • Saule ist die Sonnengöttin, die als Mutter oder als junges Mädchen erscheinen kann. Vor allem ihr ist das Sommersonnwendfest geweiht. Sie fährt den Sonnenwagen über den Himmelsberg, segnet die Scholle, hilft Leidenden, bestraft die Bösen. Wenn sie über das Roggenfeld läuft, ihren Rock hebend, dann segnet sie das Getreide mit gutem Wachstum. Saule ist auch anwesend im Herdfeuer und sie liebt die Hausschlange, die Ringelnatter. Wie bei den Germanen, Sibiriern und Japanern, steht bei den Letten die weibliche Seite der Sonne im Vordergrund; sie ist die „liebe Frau Sonne“, die das Land wie auch die Seele erwärmt, nährt und erhellt. (In heißen Ländern, wo die Sonne sticht und es angenehm im Schatten ist, erscheint die Sonne meistens als hitziger Krieger). Saule, die Sonnenfrau, ist mit Ménees, dem Mondmann vermählt. Ihr Baum ist die lichte Birke oder auch die Eberesche.

  • Dievs ist der Namensvetter des germanischen Tius (Er ist im Dienstag, schweizerdeutsch Ziischtig enthalten), des antiken Zeus oder des vedischen Diaus – der Himmelsgott, der Gründer der Weltordnung, der auf dem hohen Himmelsberg wohnt.

  • Perkons ist der Donnergott, dem die Eiche heilig ist. Er ist der Hammergott mit dem Steinbeil, dessen wagen von Ziegenböcken gezogen wird, der für Regen und Fruchtbarkeit zuständig ist und Manneskraft verleiht. Er ist dem Donar/Thor wesensverwandt, wie auch den anderen indoeuropäischen Donnergöttern.

  • Zemen máte ist die Erdmutter, die Ernährerin, die Mutter dar Pflanzen, Hüterin der Samen, Herrscherin über die Toten; sie entspricht unserer Frau Holle. Ihr wurde (und wird hier und da noch immer) der erste Schluck des Bieres geopfert (auf den Boden gegossen) und beim Pflügen ein Stück Brot in die erste Furche gelegt.

  • Laima ist, wie die indische Lakshmi, die Glücksgöttin, die Göttin des glücklichen Zufalls, aber auch die Schicksalsgöttin, die bei der Geburt des Menschen sein Los bestimmt. Sie herrscht über die Ehe und schaut nach dem Wohl der Tiere. Die Linde ist ihr Baum.

  • Neben diesen Göttern gibt es viele „Mütter“: die Mutter des Waldes, die Mutter der Gärten, die der Felder, der Blumen, der Pilze, des Wassers, des Regens, der Bienen, der Wellen, des Haselstrauchs, der Hirsche, der Pferde und so weiter. Sie entsprechen den Devas der Inder, den „spirits“ der Indianer, der „Mütter der Tiere“ oder „Bosse“ die man bei fielen Naturvölkern findet.

Zudem gibt es die Töchter der Sonne und Söhne des Himmels. Wir sehen also, dass für die traditionellen Letten die ganze Natur nicht nur belebt, sondern auch beseelt ist. Die Rituale finden in der feien Natur statt, in den Wäldern, an heiligen Bäumen und Quellen. Es war für mich wunderbar zu erleben. Es war als ob ich einen weiteren Puzzlestein auf meiner Suche nach den verborgenen, vergessenen Wurzeln unserer Kultur, der Kultur der europäischen Waldvölker, gefunden hatte.

Besonders heilig ist auch das lettische Dampfbad. Das Badehaus ist getrennt vom Wohnhaus und steht meistens neben einen Teich oder Fluss. Es ist anders als Sauna, mehr wie die indianische Schwitzhütte, in der Steine erhitzt und mit Wasser übergossen und viele Heilkräuter verwendet werden. Das Badehaus ist der Ort, wo man seine Krankheiten heilt, wo Kinder geboren werden und wo die Götter und Ahnen in der Vision erscheinen können. Auch mir war es gegönnt, in den Sonnwendtagen ein solches Dampfbad zu erleben. Es dauerte mehrere Stunden, nach dem oft wiederholtem Erhitzen konnte man in einen kalten Teich springen um sich zwischendurch abzukühlen. Die Frauen, die das Schwitzritual leiteten, rieben meinen Körper völlig mit Lehm ein, „damit du dich mit der Erde Lettlands verbinden kannst.“ Dann, zwischen den Hitzeanwendungen, wurde ich mit Honig und gemahlenen Bernstein eingerieben, dann wieder mit duftenden Heilkräutern. Gegen Ende des Rituals werden mit Hilfe sanfter Schläge mit Birkenreisig, den aromatischen Zweigen des Gagelstrauchs (Myrica gale) und anderen Kräutermaien, die letzten zähen Ungeister aus Seele und Leib getrieben.

Gagelstrauch

Lettland ist ein dünn besiedeltes Land, so groß wie Holland und Belgien zusammen, aber mit nur 2,2 Millionen Einwohnern. Schier endlose Wälder kann man bei der Fahrt durch Lettland erleben; hier und da tauchen Weideflächen und Getreidefelder auf, welche die traditionellen Einzelhöfe umgeben. Jeder Hof hat sein Storchenpaar. So viele Klapperstörche habe ich noch nie auf einmal gesehen. Überhaupt, die Vogelwelt! Überall zwitschert und singt es; jubilierende Lärchen stiegen immer wieder von den Feldern auf und brachten mir meine frühe Kindheit in Erinnerung, als es diese Vögel noch bei uns gab. Wölfe, Elche und sogar Bären soll es noch in diesem Land geben, aber ich habe leider keine gesehen. Auf unserer Reise besuchten wir tief im Wald verborgene heilige Quellen und beseelte Findlinge. Manche dieser verstreut liegenden Felsbrocken brachten schlafende Drachen in den Sinn. Eine Tour führte uns an den endlosen, menschenleeren, weißen Ostseestrand. Die lichten Kiefernwälder, mit einem Unterwuchs von Sumpfporst (Ledum palustre), Gagelstrauch, Moosbeeren und Preiselbeeren, reichen bis zum menschenleeren Strand. Hier sammeln meine Gastgeber, nach den Stürmen, den an die Sandoberfläche gespülten, frischen Bernstein, den sie für die Sauna und als Opfer für das Mittsommerfeuer verwenden. Am Strand wächst auch der Ur-Roggen. Mit seiner ausgeprägten Doppelähre, galt er im alten Lettland als eine Erscheinung des Jumis, der Gottes des Getreideackers. Dieses Wildgetreide steht am Anfang des täglichen, schweren, nahrhaften, dunklen Roggenbrots, das dem Volk seine Kraft und Identität gibt.

Interessant waren die Friedhöfe, die man hier und da im Wald sah. Die Toten brauchen Bäume, wurde mir gesagt. Die alten Letten glaubten, dass die Seelen der Verstorbenen in den Bäumen – die Frauen in Linden, die Männer in Eichen – Unterschlupf finden und, dass sie auch in Tiere, in Wölfe, Störche, Adler und dergleichen, schlüpfen können, bis sie schließlich als Menschen in ihrer Familie wiedergeboren werden. Wie viele Völker, auch die Germanen und Indianer, glaubten sie, dass die Milchstraße am Nachthimmel der Totenpfad ist. Ich fragte meine Gastgeber nach den Werwölfen, diese „Hunde Gottes“, denn ich hatte gelesen, dass an besonderen Tagen, wie Pfingsten, Johanni oder zur Weihnachtszeit Zauberer sich in Werwölfe verwandeln, um mit den Teufeln und bösen Hexenmeistern zu kämpfen, um die gestohlenen Rinder und Getreide zurückzuholen und um die Bauern zu schützen – eine schamanische Praxis, die sonst wo in der Völkerkunde bekannt ist. Ich merkte jedoch, dass meine Gastgeber über solche Themen nicht reden wollten.

Den letzten Tag verbrachte ich in Riga, der Hauptstadt und ehemaligen Hansestadt. Riga, eingebettet zwischen Ost und West, ist auf jeden Fall einen längeren Aufenthalt wert. Eine Anekdote bezüglich der Stadt, die den Pflanzenfreund zum Schmunzeln bringen kann, will ich erzählen. Während der sowjetischen Okkupation gossen Widerständler Baldriansaft rund um die Statue Lenins. Das zog alle Kater an. Diese sprühten und schissen den Platz voll, so dass er höllisch stank. Weder Besucher noch Schulkinder beim obligatorischen Ausflug hielten es dort lange aus.

Den Riesenbärenklau (Herkulesstaude) findet man als Neophyt recht häufig in Lettland. Man erzählte mir, es sei ein Geschenk der Sowjets. Diese hatten die Kolchose-Bauern gezwungen, das vitale Gewächs als Futterpflanze fürs Vieh großflächig anzubauen. Es sei wieder einmal so eine Schnapsidee der zentralen Planung gewesen, die nichts wert war. Das Vieh nahm das Futter nicht an.

Und dann zu guter Letzt will ich noch auf die mysteriöse Farnblüte zu sprechen kommen, die um Mitternacht zur Sonnenwende einen Augenblick rötlich oder regenbogenfarbig aufblüht. Auch die Letten kennen diese Blüte. Wer sie findet, der wird die Sprache der Tiere verstehen können und die Heilkraft sämtlicher Pflanzen kennen. Selbstverständlich gibt es keine Blüten bei Farnen. Ieva, meine Gastgeberin, erklärte mir jedoch, dass diese Blüte eine seelisch-ätherische sei, nämlich, dass zu der heiligen Zeit der Sonnenwende für einen kurzen Moment, die mystische Schau aufleuchtet, wie eine Blüte.

 

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Lugnasad, Lammas


Inzwischen ist die Sonnwendzeit schon längst vorbei. Der Sonnenhirsch hat einen weiteren Sprung gemacht. Nun ist schon Lugnasad, der 1. August, das Feuerfest der alten indigenen Europäer, wenn das Korn geschnitten wird, wenn Lugh (Lugus) alles zur Reife und Vollendung bringt, wenn die Heilkräuter voller Sonnenkraft (ätherische Öle) sind und die Kräuterbüschel geweiht werden, wenn die Schweizer auf Bergeshöhen das Freiheitsfeuer in Erinnerung an die Rütli-Schwur uns Wilhelm Tell entfachen.

In der Woche zuvor (26. bis 28. 7.), war ich beim Kräuterseminar in Wildeshausen im Oldenburger Land, wo Kiefernwald auf Sandböden wächst und wo es Megalithstätte und Menhire gibt. Es war schön und rief in mir Kindheitserinnerungen zurück, denn ehe wir auswanderten, sind wir oft zum Beeren- und Pilzesammeln dort mit den Fahrrädern hingefahren.

Ethnobotanisches Institut

Und in der Woche davor (20. bis 22.7) fand das 3. Ethnobotanische Wochenende des Ethnobotanischen Instituts auf dem Schwarzenbacher Hof in Freisen-Grügelborn im Saarland statt. Auch diesmal waren interessante Referenten angereist um ethnobotanisches zu berichten.

  • Die Naturärztin und TCM-Spezialistin Katerine Dyckmans sprach über „Wege aus AD(H)S, Demenz, Autismus und für eine gute Verbindung zwischen Fühlen und Denken: Heilkräuter für Milz und Dünndarm zur Stärkung des Stammhirns.

  • Dr. med Marianne Rouf aus der Schweiz berichtete von Heilkräutern aus der grönländischen Tundra, die sie bei dem Schamanen Angaangaq kennengelernt hatte, und verglich sie mit der hochalpinen Vegetation.

  • Die Tierärztin Dr. Alexandra Nadig referierte über Heilpflanzen in der Tierpflege und Tierheilkunde. Es ist offensichtlich dass Alexandra ein großes Herz für unsere vierbeinigen und gefiederten Mitbewohner der Erde hat. Mit ihrem Hinweis auf biologisches Hundefutter hat sie dazu beigetragen, dass bei unseren Kläffern das Fell glänzt und sie munter und fröhlich sind, dafür bin  ich ihr dankbar.

  • Der Botaniker und Pflanzenfotograph Frank Brunke erklärte den Teilnehmer die zufällig angesiedelten Kulturbegleiter im Garten.

  • Ein ganz besonderes Geschenk, war der Beitrag von Dr. med. Florian Ploberger, „Europäische Heilkräuter aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin“. Florian Ploberger ist in China und in Wien ausgebildeter Mediziner und Universitätsdozent mit Schwerpunkt Traditionelle Chinesische Medizin und Tibetanische Medizin. Er spricht fließend Chinesisch sowie Tibetanisch, und wurde von der Tibetanischen Exilregierung in Dharamsala beauftragt medizinische Texte aus dem 12. Jahrhundert ins Deutsche zu übersetzen.  Wer sich für das Thema interessiert, sei hingewiesen auf „Das Große Buch der Westlichen Kräuter aus Sicht der Traditionelle Chinesischen Medizin“, welches Dr. Ploberger im BACOPA-Verlag, 2011, veröffentlicht hat.

  • Dr. Sarah Moritz, Medizinhistorikerin und zusammen mit ihrem Mann Patrik Moritz Gründerin des Instituts, referierte über die Signaturenlehre der alten europäischen Medizin.

Leider würde es den Rahmen sprengen um alle die interessanten Beiträge und Vorträge beim Ethnobotanischen Wochenende zu erwähnen. Allen Teilnehmern sei Dank, auch den Köchen, denn das Essen – frische Gemüse aus dem Garten – war wie immer köstlich. Nächsten Sommer findet ebenfalls ein Ethnobotanisches Wochenende im Saarland statt. Ich freue mich schon auf den Austausch.

Wolf-Dieter Storl

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