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Kräuterkunde Schmuckausgabe

Pflanzenheilkunde im ganzheitlichen Kontext

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Pflanzenheilkunde im ganzheitlichen Kontext

in überarbeiteter und aktualisierter Neuauflage

das Wesen und die Geschichten der Pflanzen

die botanische und kulturanthropologische Sichtweise

Gegen jede Krankheit ist ein Kräutlein gewachsen: Deutschlands führender Pflanzenschamane Wolf-Dieter Storl stellt auf bekannt unterhaltsame Weise die ältesten und universalsten Heilmittel der Menschheit vor.

Der wahre Kräuterkundige ist nicht nur Botaniker oder Pharmakologe, also jemand, der die Pflanzen von außen kennt und etwas über ihre Anwendung gelesen hat. Er ist vielmehr ein Okkultist in dem Sinne, dass er unter die Oberfläche der Erscheinungswelt blicken kann. Er kann die verborgenen Wesen beim Namen rufen. Er kennt die Zauberworte, die in die Tiefen wirken. Deswegen sind Kräuterkundige oft ebenso gefürchtet wie geachtet. Ihr Wort kann als Segen wirken oder als Fluch, ihre Kunde kann heilen oder krank machen.

Beinwell (Symphytum)

„Sie wollen Arzneien aus überseeischen Ländern, und im Garten vor ihrem Haus wächst besseres.“

– Paracelsus

Gebt den Ärzten die Kräuterkude zurück

Wie kaum ein anderer versteht es Wolf-Dieter Storl, das fast vergessene Wissen der Kräuterweiblein und Wurzelsepps für moderne Menschen zugänglich zu machen, indem er unsere Herzen öffnet für das eigentliche Wesen der Pflanzen.

Heilpflanzen spielten seit jeher im Leben aller Völker eine entscheidende Rolle und gewinnen auch in der modernen Medizin mehr und mehr an Bedeutung. Der Leser erfährt eine Initiation in die geheimnisvollen Kräfte der Natur und in ein Heilwissen, das Teil des uralten Erfahrungsschatzes der Menschheit ist. Storl plädiert: Gebt Ärzten und Patienten die Kräuterheilkunde zurück!

Ein unentbehrlicher Ratgeber für alle, die das Wesen der Pflanzen erkennen und die Weisheit der Natur verstehen wollen.

Wolf erzählt über Kräuterkunde

„Die Kräuterkunde ist einer meiner früheren Bücher und zwar, wie jedes Buch hat es eine Entstehungsgeschichte. Jedes Buch hat sein eigenes Karma oder Schicksal. Es war die Lektorin Juliane Molitor, die hat mich gefragt: „Ja, was erzählst du denn deinen Leuten, wenn du die Kurse machst? Schreib doch mal, was du da denen erzählst. „Na und dann habe ich da ein bisschen – das ging ganz schnell -hingeschrieben und das Buch kam gut an.“

„Ich glaube, weil es echt war. Denn es war nicht hier so aus dem Kopf heraus. Meine Frau und ich, war waren ja immer mehr oder weniger unterwegs. Erstmal da waren wir in der Schweiz und drei Jahre als Biogärtner und Biobauer, dann drei Jahre in Oregon, dann wieder anderswo…Wieder in der Schweiz, dann in Indien und so richtig versichert waren wir nicht. Und hatten auch nicht das Einkommen zu Ärzten zu gehen. Und da habe ich mich, schon aus ethnologischer Interesse, also ethno-medizinischer Interesse,dafür interessiert. Aber auch, weil wir uns auf dieser Weise immer wieder selber geheilt haben. Und egal was. Ob das nun Nierenentzündung war, oder Lungenentzündung oder Knochenbrüche. Und das haben wir dann immer, also uns selber geheilt.“

„Dass Heilkräuter wirklich helfen, das ist nicht nur ein Glaube. Das sind jahrtausendealte Erfahrungen und nicht nur bei einem Stamm, sondern universal. Dann spreche ich etwas über das Wesen der Pflanze. Dass man erkennt, warum sie auch helfen können, und dann das menschliche Abwehrsystem, angefangen mit der Haut und wie da Kräuterbäder, Salben, usw. wirken. Erste Reaktionen des Immunsystems: Husten, Niesen, Blinzeln, usw. Erbrechen, Durchfall, und wie man z.B. Durchfall z. T. selber erzeugt, dass er reinigend wirkt, wie mit dem Holunder oder Schwitzen, dass man Toxine herausschwitzt. Und also so ganz natürliche Arten zu heilen und dann habe ich etwas über ja Schwitzbäder und künstliches Fieber“

„Und dann noch einen kleinen Teil, wie man kräuterkundig wird. Man beginnt mit der Kräuterkunde mit den Pflanzen, die einen ansprechen, die Lieblingspflanzen. Man ist interessiert und lernt immer mehr darüber. Und so baut sich das Wissen auf. Man kann es nicht wie eine Enzyklopädie auswendig lernen. Da müssen Leib und Seele dabei sein. Und es hilft manchmal, dass man selber krank ist, dass man da die Erfahrung hat. Für mich sind Krankheiten nicht etwas, vor dem man Angst haben muss, sondern man lernt jedes Mal etwas über sich, über seine Seele, über seine Reaktion und über die Heilpflanzen. Also dieses Buch, ‚Kräuterkunde‘ „sollte auch Spaß machen einfach zu lesen; es ist ein bisschen abenteuerlich zu lesen.“

Blick ins Buch

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Zusätzliche Information

Auflage
2. Auflage 2020
Einband
Gebunden
Seiten
240
ISBN / EAN
9783958834361
Verlag
Aurum in J.Kamphausen
Erscheinungsjahr
2020

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